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여러 번 고쳐 쓰는, 벽 밖으로 끌려나와 버린 - 구효서, 송경아의 하이퍼텍스트

Mehmals wieder schreibend, aus der Wand abgeschleppt -Hypertext von Koo Hyo-Seo und Song Kyoung-Ah

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주제분류문학

초록

Der Hypertext stellt eigentlich ein Hyperlinksystem für Internetdokumente dar, ist also ein Text, in dem ein Dokument an ein anderes anschließt. Das heißt, der Hypertext ist nichts weiter als ein elektronischer Text, der mit Hilfe von Verzeichnissen oder Verbindungen(links) zwischen einzelnen Wörtern und weiterführenden Abschnitten einen nicht-linearen Zugang zu Informationen ermöglicht. Ein Hypertext behält demzufolge die Merkmale der Transversalität, Transfugalität, Unlinearität, Rhizomstruktur, Intertextualität und Interaktivität bei. Hypertextliteratur ist die Literatur, die die oben genannten Strukturmerkmale des Hypertextes aufweist. Hypertextliteratur begann in der zweiten Hälfte der 80er Jahre in den USA mit der Entwicklung Internets. Es gab junge Künstler und Literaten, die die neuen Möglichkeiten erkannten, die sich mit dem neuen Medium gründlich auseinander setzten und die Möglichkeiten der neuen Technologie auszutesten begannen. Dabei ging es den Autorinnen und Autoren nicht nur um eine günstige Gelegenheit zur schnellen weltweiten Verbreitung eigener Texte, sondern auch um die Möglichkeit, mit andersartigen narrativen Formen zu experimentieren und die besonderen Kommunikations- und Interaktionsformen des Hypertextes in literarische Strukturen einzubinden. Aber im weiteren Sinne kann man die Merkmale des Hypertextes nicht nur im digitalen sondern auch im analogen Text finden. In diesem Kontext ist es bemerkenswert, dass die beide Werke 「Der Lautsprecher」 von Koo Hyo-Seo und 「Sex」 von Song Kyoung-Ah Hypertextmerkmale haben, obwohl sie in den 90er Jahren mit den analogen Medien geschrieben sind. Ihre Texte haben Unlinearität, Transfugalität, Spontanität, und den Schreibstil vom kurzen Satz wie im Hypertext. 「Der Lautsprecher」 und 「Sex」 sind die (Hyper)Texte, die man mehrmals wieder schreibend lesen sollte.

Abstract

Der Hypertext stellt eigentlich ein Hyperlinksystem für Internetdokumente dar, ist also ein Text, in dem ein Dokument an ein anderes anschließt. Das heißt, der Hypertext ist nichts weiter als ein elektronischer Text, der mit Hilfe von Verzeichnissen oder Verbindungen(links) zwischen einzelnen Wörtern und weiterführenden Abschnitten einen nicht-linearen Zugang zu Informationen ermöglicht. Ein Hypertext behält demzufolge die Merkmale der Transversalität, Transfugalität, Unlinearität, Rhizomstruktur, Intertextualität und Interaktivität bei. Hypertextliteratur ist die Literatur, die die oben genannten Strukturmerkmale des Hypertextes aufweist. Hypertextliteratur begann in der zweiten Hälfte der 80er Jahre in den USA mit der Entwicklung Internets. Es gab junge Künstler und Literaten, die die neuen Möglichkeiten erkannten, die sich mit dem neuen Medium gründlich auseinander setzten und die Möglichkeiten der neuen Technologie auszutesten begannen. Dabei ging es den Autorinnen und Autoren nicht nur um eine günstige Gelegenheit zur schnellen weltweiten Verbreitung eigener Texte, sondern auch um die Möglichkeit, mit andersartigen narrativen Formen zu experimentieren und die besonderen Kommunikations- und Interaktionsformen des Hypertextes in literarische Strukturen einzubinden. Aber im weiteren Sinne kann man die Merkmale des Hypertextes nicht nur im digitalen sondern auch im analogen Text finden. In diesem Kontext ist es bemerkenswert, dass die beide Werke 「Der Lautsprecher」 von Koo Hyo-Seo und 「Sex」 von Song Kyoung-Ah Hypertextmerkmale haben, obwohl sie in den 90er Jahren mit den analogen Medien geschrieben sind. Ihre Texte haben Unlinearität, Transfugalität, Spontanität, und den Schreibstil vom kurzen Satz wie im Hypertext. 「Der Lautsprecher」 und 「Sex」 sind die (Hyper)Texte, die man mehrmals wieder schreibend lesen sollte.

참고문헌 (17)

  1. 구효서, "확성기가 있었고 저격병이 있었다" (1993), 세계사
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  6. 나성엽, "아마존 소설가 송경아", 동아일보 인터뷰, 1997년 10월 8일 기사, ~ (1997)
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  9. 이용욱, "문학, 그 이상의 문학" (2004), 영락
  10. Text, "Nonlinearity. In: Hyper", pp.Johns Hopkins, Theory
  11. Barthes, Roland, "Image-Music-Text. Trans. and ed" (1977), Hill and Wang
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  14. Nelson, Theodor Holm, "Literary Machines" (1981), self-published
  15. Nestvold, Ruth, "Das Ende des Buches. Hypertext und seine Auswirkungen auf die Literatur", pp.14~30 (1996), Hrsg. v. M. Klepper u
  16. Simanowski, Roberto, "Autorschaften in digitalen Medien. Eine Einleitung", pp.3~21 (2001), Hrsg. v. R. Simanowski
  17. Suter, Beat, "Hyperfiktion und interaktive Narration im frühen Entwicklungsstadium zu einem Genre" (2000)

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