역사적 전환기를 바라보는 새 세대 감독들의 시선 - 오스카 뢸러의 <갈 곳 없는 삶>(2000), 플로리안 헹켈 폰 돈너스 마르크의 <타인의 삶>(2006)을 중심으로
Der Blick von den Regisseuren der neuen Generation auf den Wendepunkt in der Geschichte -Filmanalyse von <Die Unberuhrbare>(2000) von Oskar Rohler und <Das Leben der Anderen>(2006) von Florian Henckel von Donnersmarck
0
조회
0
다운로드
1
인용
0
참고문헌
키워드
초록
In den spateren 90er Jahren beginnt eine neue Zeit in der deutschen Filmindustrie, die gepragt ist durch die Filmregisseure der neuen Generation. Sie stehen auf dem kritischen Standpunkt gegenuber dem damaligen deutschen Mainstream der Filmindustrie, die sich nach dem Jahr 1982 nur um die Produktion der Unterhaltungsfilme bemuht und uber den geschichtlichen Wendepunkt und die sozialpolitischen Fragen nicht ernst reflektiert. Die Filme der neuen Generation zeigen nicht nur asthetische Vollendung sondern auch Popularitat und werden wegen dieses Charakters als eigenartige deutsche Filme wahrgenommen. Sie spiegeln die gesellschaftliche Konstellation Deutschlands wider und sprechen sozialpolitische Fragen ernsthaft an. Aber sie weisen gleichzeitig die Eigenschaft auf, sich aus der schweren Belastung der historischen Sachen herauszuziehen. Dafuer benutzen die Regisseure Humor, Anspielung und Verfremdungseffekt etc. Die Filmemacher der jungen Generation beginnen gegen das Jahr 1999 damit, Filme uber die Wiedervereinigung zu produzieren. Die reprasentativen Filme sind folgendes: <Sonnenallee> (1999) von Lander Haussmann, <Helden wie wir> (2000) von Sebastian Peterson, <Die Unberuhrbare> (2000) von Oskar Rohler, <Goodbye Lenin!> (2003) von Wolfgang Becker und <Das Leben der Anderen> (2006) von Florian Henckel von Donnersmarck. Es ist bei ihnen zu beachten, dass die Darstellung der Erinnerung an dieehemalige DDR anders ist als die von den Regisseuren der alten Generation. Die Regisseure der neuen Generation halten fest, dass das ehemalige Ost-Deutschland nicht eine beschamende Vergangenheit ist, und beschreiben die Deutschen aus Ostdeutschland nicht mehr als einen Gegenstand des Mitleids oder als komische Charaktere. Stattdessen zeigen sie, dass der Unterschied zwischen Ost -und Westdeutschland in der Welt nicht vorhanden ist, von der sie traumen und die sie schaffen. In diesem Aufsatz werden <Die Unberuhrbare> und <Das Leben der Anderen> analysiert. Diese zwei Filme haben allgemeine Eigenschaften der Filme von der neuen Generation und gleichzeitig eigene Merkmale, die die seelische Leidenschaft der den geschichtlichen Ereignissen gegenuberstehenden Hauptfiguren ausfuhrlich und bildasthetisch ausdrucken. In <Die Unberuhrbare> von Oskar Rohler geht es um das Leben einer Autorin, namens Hanna Flanders, die auf die existenziellen Fragen nach der Einsamkeit, des Gefuhls der Isolation und der Identitatskonfusion etc. stobt. Rohler beschreibt mithilfe von asthetisch stark ausgepragten Bildern ernst und sehr traurig eine Person, die sich der Zeit der geschichtlichen Umwandlung nicht anpassen kann und schlieblich Selbstmord begeht. Der Regisseur spricht in einem Interview davon, dass die Hauptfigur die geistig nicht mehr entwickelten Erwachsenen und die Elterngeneration, die die Verantwortung fur die historischen und sozialen Ereignisse vernachlassigt und selbst zusammengebrochen ist, symbolisiert. <Das Leben der Anderen> von Florian Henkel von Donnersmarck thematisiert die Frage, was das menschliche Leben und die Moral unter dem totalitaren Staatssystem ist, durch die Darstellung der damaligen politischen Realitat der DDR unter der Stasi im Diegesisraum. Dieser Versuch zeigt die reflektierende Ansicht von Deutschen, 17 Jahre nach der Wiedervereinigung immer noch die Art und Weise zu suchen, sich von der Vergangenheit Ostdeutschlands vernunftig verabschieden zu konnen.Ein weiteres Merkmal des Films ist, dass die Hauptfigur Wiesler das Leben und auch die einsame Seele von den Ostdeutschen symbolisiert, die unter dem Stasisystem als Uberwachte und zugleich Uberwachende und als Unterdruckte und zugleich Unterdruckende dasein sollten und dadurch standig fragen, wie man menschenwurdig leben kann. Die hier angesprochenen Filme spiegeln die Perspektive und die Haltung gegenuber dem historischen Geschehnis wider. Es ist weiterhin bedeutungsvoll in dem Punkt, dass die neue Generation die gesellschaftliche Meinung zeigt, dass die Wiedervereinigung nicht im Jahr 1989 vollendet, sondern immer noch im Progress ist.
Abstract
In den spateren 90er Jahren beginnt eine neue Zeit in der deutschen Filmindustrie, die gepragt ist durch die Filmregisseure der neuen Generation. Sie stehen auf dem kritischen Standpunkt gegenuber dem damaligen deutschen Mainstream der Filmindustrie, die sich nach dem Jahr 1982 nur um die Produktion der Unterhaltungsfilme bemuht und uber den geschichtlichen Wendepunkt und die sozialpolitischen Fragen nicht ernst reflektiert. Die Filme der neuen Generation zeigen nicht nur asthetische Vollendung sondern auch Popularitat und werden wegen dieses Charakters als eigenartige deutsche Filme wahrgenommen. Sie spiegeln die gesellschaftliche Konstellation Deutschlands wider und sprechen sozialpolitische Fragen ernsthaft an. Aber sie weisen gleichzeitig die Eigenschaft auf, sich aus der schweren Belastung der historischen Sachen herauszuziehen. Dafuer benutzen die Regisseure Humor, Anspielung und Verfremdungseffekt etc. Die Filmemacher der jungen Generation beginnen gegen das Jahr 1999 damit, Filme uber die Wiedervereinigung zu produzieren. Die reprasentativen Filme sind folgendes: <Sonnenallee> (1999) von Lander Haussmann, <Helden wie wir> (2000) von Sebastian Peterson, <Die Unberuhrbare> (2000) von Oskar Rohler, <Goodbye Lenin!> (2003) von Wolfgang Becker und <Das Leben der Anderen> (2006) von Florian Henckel von Donnersmarck. Es ist bei ihnen zu beachten, dass die Darstellung der Erinnerung an dieehemalige DDR anders ist als die von den Regisseuren der alten Generation. Die Regisseure der neuen Generation halten fest, dass das ehemalige Ost-Deutschland nicht eine beschamende Vergangenheit ist, und beschreiben die Deutschen aus Ostdeutschland nicht mehr als einen Gegenstand des Mitleids oder als komische Charaktere. Stattdessen zeigen sie, dass der Unterschied zwischen Ost -und Westdeutschland in der Welt nicht vorhanden ist, von der sie traumen und die sie schaffen. In diesem Aufsatz werden <Die Unberuhrbare> und <Das Leben der Anderen> analysiert. Diese zwei Filme haben allgemeine Eigenschaften der Filme von der neuen Generation und gleichzeitig eigene Merkmale, die die seelische Leidenschaft der den geschichtlichen Ereignissen gegenuberstehenden Hauptfiguren ausfuhrlich und bildasthetisch ausdrucken. In <Die Unberuhrbare> von Oskar Rohler geht es um das Leben einer Autorin, namens Hanna Flanders, die auf die existenziellen Fragen nach der Einsamkeit, des Gefuhls der Isolation und der Identitatskonfusion etc. stobt. Rohler beschreibt mithilfe von asthetisch stark ausgepragten Bildern ernst und sehr traurig eine Person, die sich der Zeit der geschichtlichen Umwandlung nicht anpassen kann und schlieblich Selbstmord begeht. Der Regisseur spricht in einem Interview davon, dass die Hauptfigur die geistig nicht mehr entwickelten Erwachsenen und die Elterngeneration, die die Verantwortung fur die historischen und sozialen Ereignisse vernachlassigt und selbst zusammengebrochen ist, symbolisiert. <Das Leben der Anderen> von Florian Henkel von Donnersmarck thematisiert die Frage, was das menschliche Leben und die Moral unter dem totalitaren Staatssystem ist, durch die Darstellung der damaligen politischen Realitat der DDR unter der Stasi im Diegesisraum. Dieser Versuch zeigt die reflektierende Ansicht von Deutschen, 17 Jahre nach der Wiedervereinigung immer noch die Art und Weise zu suchen, sich von der Vergangenheit Ostdeutschlands vernunftig verabschieden zu konnen.Ein weiteres Merkmal des Films ist, dass die Hauptfigur Wiesler das Leben und auch die einsame Seele von den Ostdeutschen symbolisiert, die unter dem Stasisystem als Uberwachte und zugleich Uberwachende und als Unterdruckte und zugleich Unterdruckende dasein sollten und dadurch standig fragen, wie man menschenwurdig leben kann. Die hier angesprochenen Filme spiegeln die Perspektive und die Haltung gegenuber dem historischen Geschehnis wider. Es ist weiterhin bedeutungsvoll in dem Punkt, dass die neue Generation die gesellschaftliche Meinung zeigt, dass die Wiedervereinigung nicht im Jahr 1989 vollendet, sondern immer noch im Progress ist.
참고문헌 (20)
- Oskar Roehler, "Die Unberuehrbare 갈 곳 없는 삶" (2000)
- Florian Henkel von Donnersmarck, "Das Leben der Anderen 타인의 삶" (2006)
- 이준서, "통일 이후 통일과정’으로서의 독일 통일영화" (2006), 집문당
- 최경은, "독일영화와 독일문화" (2008), 연세대학교 출판부
- 강태호, "독일영화 20" (2010), 충남대학교 출판부
- 김창우, "영화로 보는 독일문화" (2008), 신아사
- 잉그리트 길혀-홀타이, "68혁명, 세계를 뒤흔든 상상력" (2009), 창비
- 하명해, "통일 이후 독일 영화의 흐름: 영 저먼 시네마의 형성", 독일어문학, 12(3), pp.205~225 (2004), 한국독일어문학회
- 이숙경, "독일 영화 <타인의 삶>에 나타난 과거극복의 문제 - 정치화와 심리화 사이에서", 독어교육, 40(40), pp.437~463 (2007), 한국독어독문학교육학회
- Hake, Sabine, "Film in Deutschland" (2004), Rowohlt Taschenbuch
- "Filmheft Das Leben der Anderen"[URL]
- "Arbeitshilfen Die Unberuehrbare, Katholisches Filmwerk"[URL]
- "GFL-Journal Die Unberuehrbare, No.1/2006"[URL]
- "Interview mit Oskar Roehler"[URL]
- "Interviews Das Schweigen der Welt hörbar machen"[URL]
- "Artechock Film: INTERVIEW mit Hannelore Elsner"[URL]
- "Das Leben der Anderen - Ein Interview mit Florian Henckel von Donnersmarck"[URL]
- "Interview Das Leben der Anderen ist ein Unterhaltungsfilm"[URL]
- "Interview mit Ulrich Mühe"[URL]
- "Schauspieler Ulrich Mühe Interview Cineasten Treff Das Filmforum"[URL]
