오스트리아 문화정책과 예술경영 현황 - 공공예술기관의 운영형태 및 재원조성을 중심으로
Der gegenwärtige Stand der Kulturpolitik und des Kunstmanagements in Österreich
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초록
In dieser Arbeit wird versucht, den geschichtlichen Hintergrund und die Charakteristika von der Kulturpolitik und der öffentlichen Finanzierung zum Theater in Österreich herauszuarbeiten. Die Kulturpolitik von Österreich richtet sich danach, die österreichische Identität in der Kultur des Landes zu etablieren, und basiert auf dem Kulturföderalismus und dem Regionalismus Beim Kulturland ist wichtig, die Fortführung des Konzepts Welt der Habsburger zu leisten und das Kulturgut und Kulturerbe zeitgemäß zu nutzen. Die Grundausrichtung der österreichischen Kulturpolitik ist daher einerseits konservativ. Aber andererseits bereitet Österreich seit den 80er Jahren das Kunstförderungsgesetz auf der Bundesebene und die Kulturförderungsgesetze in acht Ländern vor. Die Förderung der gegenwärtigen Kunst und der Wohlfahrt der Künstler werden rechtlich gepflegt. Nach dem Kunstbericht des Jahres 2012 waren die öffentlichen Kulturausgaben 2,42 Milliarden EUR. Das heißt, die öffentliche Kulturfinanzierung beträgt ca. 286 EUR pro Kopf. Auf Theater und Musik kommen ca. 22% der gesamten Kulturausgaben. Seit Beginn des Diskurses über das Kunstmanagement in den 80er Jahren beginnt, werden die Bundes- und Landestheater in Neuorganisationsformen ausgegliedert. Es wurde dabei auch berücksichtigt, die Selbständigkeit des Theaterbetriebes und die Freiheit der künstlerischen Aktivität abzusichern. Der Bundestheaterverband und die vereinigten Bühnen Wien sind hierfür repräsentative Beispiele. Im Fall des Bundestheaterverbands ist die Bundesregierung der Gesellschafter und allein verantwortlich für das Bundestheater. Jedes Theater vom Bundestheaterverband ist lautr Recht eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Es gibt die Kritik, dass die Ausgliederung der Bundes- oder Landestheater die Kultur und Kunst vom Markt abhängig machen kann. Aber die Ausgliederung bdeutet keine Privatisierung. Die öffentliche Hand in Österreich ist immer noch das wichtigste Finanzmittel, so beträgt die öffentliche Finanzierung vom Staat zum Bundestheater rund 89% pro Jahr, in den vereinigten Bühnen Wien ca. 80%. Die öffentliche Finanzierung und die Absicherung der künstlerischen Freiheit sind als ein gutes Beispeil zu betrachten, die österreichsche Kulturpolitik zu charakterisieren.
Abstract
In dieser Arbeit wird versucht, den geschichtlichen Hintergrund und die Charakteristika von der Kulturpolitik und der öffentlichen Finanzierung zum Theater in Österreich herauszuarbeiten. Die Kulturpolitik von Österreich richtet sich danach, die österreichische Identität in der Kultur des Landes zu etablieren, und basiert auf dem Kulturföderalismus und dem Regionalismus Beim Kulturland ist wichtig, die Fortführung des Konzepts Welt der Habsburger zu leisten und das Kulturgut und Kulturerbe zeitgemäß zu nutzen. Die Grundausrichtung der österreichischen Kulturpolitik ist daher einerseits konservativ. Aber andererseits bereitet Österreich seit den 80er Jahren das Kunstförderungsgesetz auf der Bundesebene und die Kulturförderungsgesetze in acht Ländern vor. Die Förderung der gegenwärtigen Kunst und der Wohlfahrt der Künstler werden rechtlich gepflegt. Nach dem Kunstbericht des Jahres 2012 waren die öffentlichen Kulturausgaben 2,42 Milliarden EUR. Das heißt, die öffentliche Kulturfinanzierung beträgt ca. 286 EUR pro Kopf. Auf Theater und Musik kommen ca. 22% der gesamten Kulturausgaben. Seit Beginn des Diskurses über das Kunstmanagement in den 80er Jahren beginnt, werden die Bundes- und Landestheater in Neuorganisationsformen ausgegliedert. Es wurde dabei auch berücksichtigt, die Selbständigkeit des Theaterbetriebes und die Freiheit der künstlerischen Aktivität abzusichern. Der Bundestheaterverband und die vereinigten Bühnen Wien sind hierfür repräsentative Beispiele. Im Fall des Bundestheaterverbands ist die Bundesregierung der Gesellschafter und allein verantwortlich für das Bundestheater. Jedes Theater vom Bundestheaterverband ist lautr Recht eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Es gibt die Kritik, dass die Ausgliederung der Bundes- oder Landestheater die Kultur und Kunst vom Markt abhängig machen kann. Aber die Ausgliederung bdeutet keine Privatisierung. Die öffentliche Hand in Österreich ist immer noch das wichtigste Finanzmittel, so beträgt die öffentliche Finanzierung vom Staat zum Bundestheater rund 89% pro Jahr, in den vereinigten Bühnen Wien ca. 80%. Die öffentliche Finanzierung und die Absicherung der künstlerischen Freiheit sind als ein gutes Beispeil zu betrachten, die österreichsche Kulturpolitik zu charakterisieren.
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