20세기 물리학 패러다임의 전환과 문학의 변화
Der Paradigmawechsel der Physik und Literatur im 20 Jahrhundert
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초록
Eine der verschiedenen Voraussetzungen der Entstehung eines literarischen Textes ist die Erkenntnis des Gegenstandes, den die Dichter versuchen, darzustellen. Die klassischen Physik, die Isaac Newton zur Vollendung brachte, erlaubt den Dichtern, die Wirklichkeit in ihren kausalen Zusammenhängen objektiv zu erkennen. Aber am Anfang des 20. Jh.s hat die Quantenphysik diese harmonische Weltanschauung zerbrochen. Nach der Mikrophysik wie Quantenphysik sind Eigenschaften eines Teilchens nicht gleichzeitig genau messbar (Die Heisenbergische Unschärferelation oder Unbestimmtheitsrelation) Das bedeutet, dass die objektive Erkenntnis des Gegenstandes(der Wirklichkeit)unmöglich, also unzulänglich ist. Die neue Entdeckung der Quantenphysik kam zur Literatur, v.a. zur Prosa am Anfang des 20 Jhs wie ein “Erdbeben”. “Für die modernen Autoren kann es kein unbefangenes Erzählen mehr geben, weil die Welt unerfahrbar und unerkennbar geworden sei; angesichts von drohendem Realitätsverlust und Zerfall der Objektwelt erscheint die mimetische Funktion der Epik grundsätzlich in Frage gestellt.”(Schramke) Danach hat die Prosa, v.a. der Roman des beginnenden 20. Jhs, die totalitäre Widergabe der Wirklichkeit aufgegeben. Stattdessen tritt in den Romanen nur der subjektive Ausdruck eines Teilchens der Wikrlichkeit auf. Nicht Primat des Objektivitäts, sondern Primat des Subjektivitäts beherrscht die literarische Tätigkeit. Kein auktorialer Erzähler, sondern der beobachtende Erzähler vermittelt die beobachtete(nicht erkannte) Realität. In der Zeit geht es nicht um die Entwicklung, sondern um die Simultanität. Viele Autoren litten an Sprachskepsis. Sie zweifeln daran, “dass die Wirklichkeit objektiv erkennbar und mit Hilfe von sprachlichen und literarischen Mitteln darstellbar sei. Die traditionelle Aufgabe der Sprache wurde dadurch fragwürdig.” Unter diesem Schock gaben einige Dichter auf, zu schreiben,und andere gingen tief in die L’art pour l’art’. Und nicht wenige Schriftsteller versuchen, durch eine Ideologie - den marxistischen- , die Wirklichkeit ökonomisch und politisch zu verstehen. Das war der veränderte literarischer Plan am Anfang des 20. Jhs. Alle diese Veränderungen waren vom Paradigmawechsel der Physik hergeleitet.
Abstract
Eine der verschiedenen Voraussetzungen der Entstehung eines literarischen Textes ist die Erkenntnis des Gegenstandes, den die Dichter versuchen, darzustellen. Die klassischen Physik, die Isaac Newton zur Vollendung brachte, erlaubt den Dichtern, die Wirklichkeit in ihren kausalen Zusammenhängen objektiv zu erkennen. Aber am Anfang des 20. Jh.s hat die Quantenphysik diese harmonische Weltanschauung zerbrochen. Nach der Mikrophysik wie Quantenphysik sind Eigenschaften eines Teilchens nicht gleichzeitig genau messbar (Die Heisenbergische Unschärferelation oder Unbestimmtheitsrelation) Das bedeutet, dass die objektive Erkenntnis des Gegenstandes(der Wirklichkeit)unmöglich, also unzulänglich ist. Die neue Entdeckung der Quantenphysik kam zur Literatur, v.a. zur Prosa am Anfang des 20 Jhs wie ein “Erdbeben”. “Für die modernen Autoren kann es kein unbefangenes Erzählen mehr geben, weil die Welt unerfahrbar und unerkennbar geworden sei; angesichts von drohendem Realitätsverlust und Zerfall der Objektwelt erscheint die mimetische Funktion der Epik grundsätzlich in Frage gestellt.”(Schramke) Danach hat die Prosa, v.a. der Roman des beginnenden 20. Jhs, die totalitäre Widergabe der Wirklichkeit aufgegeben. Stattdessen tritt in den Romanen nur der subjektive Ausdruck eines Teilchens der Wikrlichkeit auf. Nicht Primat des Objektivitäts, sondern Primat des Subjektivitäts beherrscht die literarische Tätigkeit. Kein auktorialer Erzähler, sondern der beobachtende Erzähler vermittelt die beobachtete(nicht erkannte) Realität. In der Zeit geht es nicht um die Entwicklung, sondern um die Simultanität. Viele Autoren litten an Sprachskepsis. Sie zweifeln daran, “dass die Wirklichkeit objektiv erkennbar und mit Hilfe von sprachlichen und literarischen Mitteln darstellbar sei. Die traditionelle Aufgabe der Sprache wurde dadurch fragwürdig.” Unter diesem Schock gaben einige Dichter auf, zu schreiben,und andere gingen tief in die L’art pour l’art’. Und nicht wenige Schriftsteller versuchen, durch eine Ideologie - den marxistischen- , die Wirklichkeit ökonomisch und politisch zu verstehen. Das war der veränderte literarischer Plan am Anfang des 20. Jhs. Alle diese Veränderungen waren vom Paradigmawechsel der Physik hergeleitet.
참고문헌 (11)
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