엘프리데 옐리넥 소설 『죽은 자들의 아이들』의 죽음의 해체 연구
Eine Studie zur Dekonstruktion des Todes in Elfriede Jelineks Roman <Die Kinder der Toten>
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초록
본 논문은 엘프리데 옐리넥의 소설 『죽은 자들의 아이들』에서의 죽음의 해체에 대한 연구이다. 옐리넥은 죽음에 대해 끊임없이 성찰해 온 작가이다. 그녀에게 죽음은 모든 것이 완료되어 사라져 버린 과거가 아니라 여전히 진행되는 현존의 문제이다. 이러한 죽음을 형상화하기 위해 옐리넥은 특별한 인물 ‘살아있는 죽은 자’를 창조한다. 이것은 뱀파이어, 유령, 좀비처럼 삶과 죽음 사이를 배회하는 비현실적 인물이다. 이러한 인물을 창조한 의도는 살아서 목소리를 내지 못했던 사람들의 이야기, 즉 죽은 자들의 이야기를 문학을 통해 역사의 표면 위로 떠오르게 하려는 것이다. 이를 통해 역사에서 은폐된 정치사회적 권력의 메커니즘을 비판하려 한다. 특히 옐리넥에게 나치즘의 시대는 과거의 지나간 시간이 아니다. 따라서 이 소설은 오스트리아 역사에 대한 은유이다. 본 연구는 이 소설에서 죽음이 어떻게 해체되는 지, 그 내용과 형식은 무엇인지, 그 의도는 무엇인지에 대해 살펴본다. 특히 어떤 배경에서 죽음이 ‘삶의 종언’이 아니라 ‘삶의 기억’으로 정의되어야 하는 지에 대한 논의를 진행한다. 본 연구는 이 소설의 생성사, 수용사, 형식과 내용에 대해 간략하게 살펴보고, 이를 바탕으로 죽음의 해체 형식으로서 ‘살아있는 죽은 자’를 ‘죽음의 인위화’라는 관점에서, 죽음의 해체 내용으로서 시간의 주름 ‘펴기’와 ‘접기’ 그리고 죽음의 해체 의도로서 ‘기억작업으로서의 죽음’으로 나누어 논의한다.
Abstract
Diese Arbeit handelt es sich um eine Studie zur Dekonstruktion des Todes in Elfriede Jelineks Roman <Die Kinder der Toten>. Jelinek ist eine Schriftstellerin, die sich ständig mit dem Tod auseinandersetzt. Für sie ist der Tod keine Angelegenheit der Vergangenheit, in der alles abgeschlossen und vergangen ist, sondern eine Angelegenheit der Gegenwart, in der alles immer noch andauert und existiert. Um diesen Tod zu verkörpern, erschafft Jelinek eine besondere Figur. Es handelt sich um den ‘Untote’, eine unrealistische Figur, die wie ein Vampir, Geist oder Zombie zwischen Leben und Tod umherwandert. Die Absicht auf die Schaffung dieser Charaktere besteht darin, durch Literatur die Geschichten von Menschen an die Oberfläche der Geschichte zu bringen, die zu Lebzeiten nicht in der Lage waren, sich zu äußern. Der Ziel der Dekonstruktion des Todes in diesem Roman ist es, die in der Geschichte verborgenen Mechanismen politischer und gesellschaftlicher Macht zu kritisieren. Insbesondere für Jelinek ist die Zeit des Nationalsozialismus keine vergangene Zeit. Daher ist <Die Kinder der Toten> eine Metapher für die österreichische Geschichte. Diese Studie untersucht, wie der Tod in <Die Kinder der Toten> dekonstruiert wird, was der Inhalt, die Form und die Absicht ist. In diesem Roman wird der Tod als ‘Erinnerung an das Leben’ und nicht als ‘Ende des Lebens’ definiert. Dadurch wird der bestehende Diskurs über den Tod dekonstruiert.
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