피싱(Phishing)의 가벌성
Zur Strafbarkeit von Phishing
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초록
Dieser Beitrag geht der Frage nach, ob und inwiewit die gegenwärtigen strafrechtlichen Tatbestände das sog. Phishing auf angemessener Weise und ausreichend erfassen können. In Korea wie üblich in der Welt, nicht nur Voice-Phising, sondern auch E-Mail-Phishing wird täglich zugenommen. Häufigstes oder gewinnträchtigtes Angriffsziel des Phishing ist Zugangsdaten für Online-Bankdienste. Darunter sind neben Bankleitzahl und Kontonummer von Bankkunden auch die Daten zur Authentifizierung für Online-Banking-Verfahren, also vor allem die Persönliche Identifikationsnummer(PIN), sowie die einzelnen Secret-Card-Nummer (wie Transaktionsnummern), zu verstehen. Bei den Begehungsformen können das herkömmmliche Phishing einerseits und technisch avanciertere und täglich reformierte Formen andererseit unterschieden werden: Z. B. Phishing unter Einsatz von Schadprogrammen(Keylogger-Programm, Spionage-Programm, Spyware,Backdoor-Trojaner), Smishing, Vishing, Man-in-the-Middle Angriff usw..). Diese Untersuchung hat vor allem gezeigt, dass das Voich-Phishing als eine Form des einfachen Betrugs angenommen werden kann. Der Betrug durch Computer(§347-2 korStGB) kann nach dieser Untersuchung nicht als ein gängige Tatbestand für das Phishing angesehen werden. Mit anderen Worten, das E-Mail Phishing oder der Phisher erfüllt nicht den Tatbestand des Betrugs durch Computer. Der Täter, der z. B. durch die betrugsähnlich erworbenen Bankdaten die Geldsumme des Opfers mit Hilfe von Online Bankdienste auf sein Konto überweisen hat, hat keine Befugnis im Bezug auf die Internet Banking missbraucht. Dieser Beitrag hat auch betont, dass wir die Bedeutung der Urkundenfälschung in der sog. Cyper-Gesellschaft wieder einmal sachnahe überlegen sollen.
Abstract
Dieser Beitrag geht der Frage nach, ob und inwiewit die gegenwärtigen strafrechtlichen Tatbestände das sog. Phishing auf angemessener Weise und ausreichend erfassen können. In Korea wie üblich in der Welt, nicht nur Voice-Phising, sondern auch E-Mail-Phishing wird täglich zugenommen. Häufigstes oder gewinnträchtigtes Angriffsziel des Phishing ist Zugangsdaten für Online-Bankdienste. Darunter sind neben Bankleitzahl und Kontonummer von Bankkunden auch die Daten zur Authentifizierung für Online-Banking-Verfahren, also vor allem die Persönliche Identifikationsnummer(PIN), sowie die einzelnen Secret-Card-Nummer (wie Transaktionsnummern), zu verstehen. Bei den Begehungsformen können das herkömmmliche Phishing einerseits und technisch avanciertere und täglich reformierte Formen andererseit unterschieden werden: Z. B. Phishing unter Einsatz von Schadprogrammen(Keylogger-Programm, Spionage-Programm, Spyware,Backdoor-Trojaner), Smishing, Vishing, Man-in-the-Middle Angriff usw..). Diese Untersuchung hat vor allem gezeigt, dass das Voich-Phishing als eine Form des einfachen Betrugs angenommen werden kann. Der Betrug durch Computer(§347-2 korStGB) kann nach dieser Untersuchung nicht als ein gängige Tatbestand für das Phishing angesehen werden. Mit anderen Worten, das E-Mail Phishing oder der Phisher erfüllt nicht den Tatbestand des Betrugs durch Computer. Der Täter, der z. B. durch die betrugsähnlich erworbenen Bankdaten die Geldsumme des Opfers mit Hilfe von Online Bankdienste auf sein Konto überweisen hat, hat keine Befugnis im Bezug auf die Internet Banking missbraucht. Dieser Beitrag hat auch betont, dass wir die Bedeutung der Urkundenfälschung in der sog. Cyper-Gesellschaft wieder einmal sachnahe überlegen sollen.
참고문헌 (32)
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