포스트휴먼 주체 형성의 연극적 방식 – 다와다 요코 『밤에 빛나는 두루미 가면』 속 극중극-가면극 분석
Posthumane Subjektbildung im Metadrama – Yōko Tawadas Die Kranichmaske die bei Nacht strahlt
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초록
본 논문은 다와다 요코의 희곡 『밤에 빛나는 두루미 가면』 분석을 통해, 포스트휴먼 주체 형성의 과정이 연극이라는 장르 안에서 어떻게 구체적으로 구현되는지를 탐색한다. 이 작품은 일본의 전통 설화인 ‘은혜 갚은 두루미’를 극중극으로 삽입하고, 인물들이 직접 동물의 가면을 쓰고 역할놀이를 수행하는 메타드라마적 장치를 통해, 등장인물들이 인간의 고정된 자아 경계를 넘어서 타자와 접촉하며 새로운 존재가 ‘되어가는’ 과정을 무대화한다. 이러한 무대 위 ‘되기’의 과정을 다층적으로 분석하기 위해 본 논문은 로지 브라이도티의 포스트휴먼에 대한 성찰을 이론적 토대로 삼는다. 브라이도티는 인간 중심의 동일성 모델을 해체하고, 관계적·유동적 주체성을 지향하는 ‘유목적 주체’와 ‘되기’의 개념을 통해 포스트휴먼 시대의 존재 방식에 대한 새로운 윤리를 제시한다. 이 작품의 인물들은 특히 극중극에서의 역할 수행을 통해 자아 정체성을 다중화함으로써 고정된 인간 중심적 주체 개념을 전복한다. 이를 살펴보기 위해 본 논문은 작품의 극중극 구조로 얽혀 있는 가면극 장면 속 역할 놀이와 역할 교환의 확산 양상을 구체적으로 논증한다. 이를 통해 ‘극중극’과 ‘가면극’이라는 메타드라마적 장치를 중심으로, 이 연극이 단지 인간과 비인간, 과거와 현재, 여성과 남성, 산자와 죽은자 등의 경계를 흐리는 것에 그치지 않고, 연극적 방식을 통해 여러 주체를 횡단하고 새로운 관계 윤리를 실천하는 정동적 수행을 제시하고 있음을 밝히고자 한다.
Abstract
Diese Arbeit analysiert Yōko Tawadas Theaterstück Die Kranichmaske die bei Nacht strahlt und geht der Frage nach, wie sich Prozesse posthumaner Subjektbildung konkret im Medium des Theaters realisieren lassen. Das Stück integriert das japanische Volksmärchen „Die dankbare Kranichfrau“ als Theater-im-Theater-Szene und lässt die Figuren durch das Tragen von Tiermasken und das Spiel mit Rollenwechseln metadramatische Verfahren entfalten, durch die sie die festen Grenzen menschlicher Identität überschreiten und in Prozesse des „Werdens“ eintreten. Zur Analyse dieses performativen Werdens auf der Bühne wird das posthumanistische Theoriegerüst Rosi Braidottis herangezogen. Braidotti dezentriert das klassische Modell einer auf Identität beruhenden Subjektivität und entwickelt mit dem Konzept des „nomadischen Subjekts“ und des „Werdens“ eine ethisch fundierte Alternative für das posthumane Zeitalter. Insbesondere durch die Rollenspiele innerhalb der Theater-imTheater-Strukturen unterlaufen die Figuren das moderne Verständnis eines kohärenten menschlichen Subjekts und machen dessen Mehrschichtigkeit erfahrbar. Im Zentrum der Analyse steht die Untersuchung der verschachtelten Maskenspiele, in denen sich Rollenübernahme und Rollenvertauschung verdichten und überlagern. Die Arbeit zeigt auf, dass das Stück nicht nur die Grenzen zwischen Mensch und Tier, Vergangenheit und Gegenwart, Weiblichkeit und Männlichkeit oder Leben und Tod verwischt, sondern mithilfe theatraler Verfahren auch eine affektive Praxis des Subjekt-Werdens entwirft, die neue ethische Beziehungen zwischen Subjekten erfahrbar macht.
