Nietzsche in Francis Fukuyamas The End of History and the Last Man
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초록
Fukuyamas Werk, The End of History and the Last Man (1992), wird im Allgemeinen als ein Werk betrachtet, welches überaus optimistisch die Position vertritt, dass die Geschichte des Menschen mit dem Ende des Kalten-Krieges endgültig „endet“. Meiner Meinung nach betrifft aber diese Ansicht nur die Oberfläche dieses Werkes. Die verborgene und wichtigere Implikation dieses Werkes besteht nicht in diesem Ereignis, welches zweifellos ein großer „Fortschritt“ in der Geschichte der Menschheit war, sondern eher darin, dass der Mensch mit einer schwierigen Aufgabe konfrontieren werden müsse. Mit Nietzsche deutet Fukuyama an, dass selbst im Idealfall, wenn auf der ganzen Welt die liberale Demokratie herrschen könnte, der Mensch sich bis zu seinem Ende mit seinem „Thymos“, der es ablehnt zum „letzten Menschen “ zu werden, auseinandersetzen muss.
Abstract
Fukuyamas Werk, The End of History and the Last Man (1992), wird im Allgemeinen als ein Werk betrachtet, welches überaus optimistisch die Position vertritt, dass die Geschichte des Menschen mit dem Ende des Kalten-Krieges endgültig „endet“. Meiner Meinung nach betrifft aber diese Ansicht nur die Oberfläche dieses Werkes. Die verborgene und wichtigere Implikation dieses Werkes besteht nicht in diesem Ereignis, welches zweifellos ein großer „Fortschritt“ in der Geschichte der Menschheit war, sondern eher darin, dass der Mensch mit einer schwierigen Aufgabe konfrontieren werden müsse. Mit Nietzsche deutet Fukuyama an, dass selbst im Idealfall, wenn auf der ganzen Welt die liberale Demokratie herrschen könnte, der Mensch sich bis zu seinem Ende mit seinem „Thymos“, der es ablehnt zum „letzten Menschen “ zu werden, auseinandersetzen muss.
참고문헌 (18)
- Francis Fukuyama, "The End of History and the Last Man" (1992), Free Press
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