본문 바로가기
KERD
논문KCI 등재

독일어 만화에 나타난 음상어의 특성 연구

Eine Studie fuer die deutschen Ideophone in der Comicsprache

0

조회

0

다운로드

2

인용

0

참고문헌

키워드

주제분류독일어와문학

초록

Im DaF-Unterricht sowie bei Übersetzungen und anderen Gelegenheiten werden manchmal Texte von Bildergeschichten (Comics) verwendet. Darin treten im Unterschied zu anderen Textsorten recht häufig Ideophone auf. In dieser Arbeit werden die Merkmale deutscher Ideophone untersucht. Die Ergebnisse konnten im DaF-Unterricht und auch bei Übersetzungen deutscher Comics ins Koreanische gut angewendet werden, da Ideophone in der deutschen Sprache nicht sehr entwickelt sind und deshalb in linguistischen Untersuchungen bisher nur wenig beachtet wurden. Im Unterschied dazu sind ideophonische Ausdrücke im Koreanischen sehr entwickelt und werden viel verwendet. Grundlage der Untersuchung war ein Korpus, der aus dem vom Japanischen ins Deutsche übersetzten Comic "Dragon Ball" exzerpiert wurde. Für die Korpusarbeit wurden zwei Lexika herangezogen: das "Lexikon der Onomatopöien" von Havlik und das "Wortschatzlexikon on line", welches das Ergebnis eines Projekts der Universität Leipzig ist. Denn normalerweise werden die Lexika im DaF-Unterricht und auch bei der Übersetzungsarbeit stark eingesetzt. Aus der Korpusanalyse ergaben sich folgende Feststellungen: - Die Ideophone im Deutschen sind einer Subkategorie der Interjektionen zuzuordnen. Allerdings ist die Zahl ideophonischer Wörter in der Subkategorie sehr begrenzt. Daraus folgt die Notwendigkeit, für die häufig vorkommenden Ideophone in der Comicsprache andere sprachliche Ausdrucksformen zu verwenden. Als Ersatz sind häufig Verbstämme als Ideophone zu beobachten. - Deutsche Comics setzen häufig englische Lehnwörter als ideophonische Wörter ein. - Die am häufigsten auftretende ideophonische Ausdrucksweise ist die sog. "orginelle Onomatopöien". Dabei werden natürliche Laute nachgeahmt, was Variationen zahlreicher Lautformen ermöglicht. Deren Bedeutung ist viel leichter substituierbar als die der lexikalisierten Wörter. Die Untersuchung der Lexika ergab, dass die in den Comics häufig auftretenden Ideophone mit Hilfe der bis jetzt veröffentlichten Wörterbücher nicht zulänglich erklärt oder ausgelegt werden können. Deshalb wäre eine Erweiterung fachsprachlicher Lexika beziehungsweise die Neuverfassung eines ideophonischen Wortschatzlexikons zu wünschen. Diese Arbeit über die ideophonischen Lexika kann als Grundlage dazu verwendet werden.

Abstract

Im DaF-Unterricht sowie bei Übersetzungen und anderen Gelegenheiten werden manchmal Texte von Bildergeschichten (Comics) verwendet. Darin treten im Unterschied zu anderen Textsorten recht häufig Ideophone auf. In dieser Arbeit werden die Merkmale deutscher Ideophone untersucht. Die Ergebnisse konnten im DaF-Unterricht und auch bei Übersetzungen deutscher Comics ins Koreanische gut angewendet werden, da Ideophone in der deutschen Sprache nicht sehr entwickelt sind und deshalb in linguistischen Untersuchungen bisher nur wenig beachtet wurden. Im Unterschied dazu sind ideophonische Ausdrücke im Koreanischen sehr entwickelt und werden viel verwendet. Grundlage der Untersuchung war ein Korpus, der aus dem vom Japanischen ins Deutsche übersetzten Comic "Dragon Ball" exzerpiert wurde. Für die Korpusarbeit wurden zwei Lexika herangezogen: das "Lexikon der Onomatopöien" von Havlik und das "Wortschatzlexikon on line", welches das Ergebnis eines Projekts der Universität Leipzig ist. Denn normalerweise werden die Lexika im DaF-Unterricht und auch bei der Übersetzungsarbeit stark eingesetzt. Aus der Korpusanalyse ergaben sich folgende Feststellungen: - Die Ideophone im Deutschen sind einer Subkategorie der Interjektionen zuzuordnen. Allerdings ist die Zahl ideophonischer Wörter in der Subkategorie sehr begrenzt. Daraus folgt die Notwendigkeit, für die häufig vorkommenden Ideophone in der Comicsprache andere sprachliche Ausdrucksformen zu verwenden. Als Ersatz sind häufig Verbstämme als Ideophone zu beobachten. - Deutsche Comics setzen häufig englische Lehnwörter als ideophonische Wörter ein. - Die am häufigsten auftretende ideophonische Ausdrucksweise ist die sog. "orginelle Onomatopöien". Dabei werden natürliche Laute nachgeahmt, was Variationen zahlreicher Lautformen ermöglicht. Deren Bedeutung ist viel leichter substituierbar als die der lexikalisierten Wörter. Die Untersuchung der Lexika ergab, dass die in den Comics häufig auftretenden Ideophone mit Hilfe der bis jetzt veröffentlichten Wörterbücher nicht zulänglich erklärt oder ausgelegt werden können. Deshalb wäre eine Erweiterung fachsprachlicher Lexika beziehungsweise die Neuverfassung eines ideophonischen Wortschatzlexikons zu wünschen. Diese Arbeit über die ideophonischen Lexika kann als Grundlage dazu verwendet werden.

참고문헌 (17)

  1. Akira Toriyama, "드래곤 볼. 1-6권.", 1-6 (2000), 서울문화사
  2. Akira Toriyama, "English Adaptation by Gerard Jones", 1-5 (2001), Inc
  3. 김순임, "독일어와 한국어의 의성어ㆍ의태어 비교 연구", 21, pp.23~54 (2003), 한국독일언어문학회
  4. 김재봉, "만화를 활용한 함축적 표현능력 신장방안", 96, pp.5~19 (1998), 한국국어교육연구학회
  5. 양태영, "시사만화텍스트의 언어학적 분석", 6, pp.139~169 (2000), 한국어의미학회
  6. 한국독어독문학회(편), "한국독어독문학회(편)" (1995), 삼화출판사
  7. 허인순, "현대일본어 상징어에 관한 고찰 - 아동만화를 중심으로 - 일본학보 23집", pp.173~194 (1989), 한국일본학회
  8. Havlik, "Lexikon der Onomatopöien" (1991), Die lautimitierenden Wörter im Comic
  9. Projekt Der Deutsche Wortschatz, "Linguistik und neue Medien", pp.93~99 (1998)
  10. Peter, "Inflektive und Inflektivkonstruktionen im Deutschen", 29(2), pp.192~218 (2001)
  11. Teuber, "fasel beschreib erwähn - Der Inflektiv als Wortform des Deutschen", pp.141 7~142 26 (1998)
  12. "http:"
  13. "http:", ~cjkubina, pp.Comics.html
  14. "http:", paedagogik, pp.Seminare, moeller02[DOI]
  15. "http:", paedagogik, pp.Seminare, moeller02[DOI]
  16. "http:", ~g91063, pp.html, irc[DOI]
  17. "http:"

관련 논문AI추천

이 간행물의 다른 논문 (12건)