독일 현대사 속 ‘어머니’ 서사 연구 - <독일, 창백한 어머니>와 <굿바이 레닌!>을 중심으로
Die ‚Mutter‘ in der modernen deutschen Geschichte – mit einem Fokus auf Deutschland, bleiche Mutter und Good bye, Lenin!
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초록
모성 신화에 기반 한 어머니의 이상화는 위대한 국가를 비유하는 데 종종 활용된다. 이 경우 어머니는 상징적 의미로서의 국가와 관련될 뿐, 실제 국가 내 정치적, 사회적활동으로부터는 소외된다. 하지만 역사적 격동기, 특히 남성 부재의 특수한 상황에서‘어머니’가 사회정치적 문맥에 놓이는 경우들이 있다. 제2차 세계대전을 배경으로 한<독일, 창백한 어머니>와 독일 통일을 다룬 <굿바이 레닌!>은 어머니가 국가를 의인화한다는 점에서 공통적이다. 그런데 거대담론으로서의 국가와 동일시되는 추상적인 어머니만 있을 뿐, 시대적 변화에 능동적으로 대처하는 어머니는 두 영화에서 찾아볼 수 없다. 대신 어머니되기와 어머니노릇이 재현되거나 칭송받는다. <독일, 창백한 어머니>는전쟁을 겪어내는 어머니 개인의 서사를 여성의 목소리로 들려주지만 모성이 신비화되고모성 권력이 유일한 여성 권력으로 그려지는 한계를 보인다. <굿바이 레닌!>은 아들의시각에서 어머니를 대상화하는 가운데, 어머니의 현실 참여는 부인되거나 원천 봉쇄된다. 아버지 부재의 상황에서 지켜낸 자식들이 어머니에게서 아버지에게로 인계된다는점도 두 영화에서 공통적이다. 전쟁, 분단, 통일과 같은 굵직굵직한 역사적 사건 속에서도 어머니가 결국 어머니노릇 외 다른 역할로 규정되지 못하는 한에서 두 영화 모두 모성 신화로부터 자유롭지 못하다고 할 수 있다.
Abstract
Die Idealisierung einer Mutter, die auf dem Mythos der Mutter basiert, wird oft im Kontext nationalistischer Verklärung als Symbol verwendet. Dabei bleibt die Mutter nur symbolisch auf den Staat bezogen und ist von politischen und gesellschaftlichen Aktivitäten innerhalb des Staates ausgeschlossen. Es gibt jedoch Fälle, in denen die „Mutter“ in einem soziopolitischen Kontext steht, insbesondere unter den besonderen Umständen der Abwesenheit von Männern. Die Filme Deutschland, bleiche Mutter, das im Zweiten Weltkrieg spielt, und Good bye, Lenin!, das sich mit der deutschen Vereinigung beschäftigt, haben gemeinsam, dass die Mutter das Land verkörpert. Allerdings gibt es in diesen beiden Filmen nur eine abstrakte Mutter, die sich mit dem Staat symbolisch identifiziert, und keine Mutter, die aktiv am politischen und gesellschaftlichen Wandel teilnimmt. Stattdessen wird die Mutterschaft reproduziert oder gelobt. Deutschland, bleiche Mutter beschreibt mit weiblicher Stimme die persönlichen Erlebnisse der Mutter in der deutschen Geschichte, zeigt jedoch Grenzen auf, indem die Mutterschaft mystifiziert und die mütterliche Macht als einzige weibliche Macht dargestellt wird. Good bye, Lenin! objektiviert die Mutter aus Sicht des Sohnes, indem die historische Beteiligung der Mutter verleugnet oder blockiert wird. Gemeinsam ist beiden Filmen auch, dass die Kinder, die in Abwesenheit des Vaters von der Mutter geschützt sind, von ihr an ihn übergeben werden. Solange Mütter nicht letztendlich in anderen Rollen als der der Mutterschaft definiert werden, selbst inmitten großer historischer Ereignisse wie Krieg, Teilung und Wiedervereinigung, können beide Filme nicht frei von dem Mythos Mutterschaft sein.
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