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독어독문학 전공자의 진로 확대를 위한 제언-관광분야로의진출을중심으로

Die Verbesserung der Berufsaussichten der Germanist-absolventen durch die Erweiterung der Germanistik in den Tourismusbereich

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주제분류독일어와문학

초록

Seit der im Jahr 1995 von der Regierung initiierten Bildungsreform wird die Lage der koreanischen Germanistik immer kritischer: Trotz der über zehnjährigen Bemühungen der Germanisten um die Überwindung dieser ‘Krise’ ist die Zukunft der koreanischen Germanistik aussichtslos. Das liegt zm größten Teil daran, dass diese Krise ursprünglich von Außen verursacht worden ist. Deshalb ist es notwendig, diese Krise mit den ihr ursprünglichen, d.h. äußerlichen Faktoren, wie derzeitigen gesellschaftlichen Trends und Forderungen zu betrachten. Dieser gesellschaftliche Trend ist vor allem in der Berufswelt stark ausgeprägt. Durch die Globalisierung, die von dem zunehmenden Einsatz von Computertechnologie und Digitalisierung immer mehr unterstützt wird, wird die freie Konkurrenz in der Weltwirtschaft stark gefördert. Dass die Berufsfelder immer beliebter werden, die praktische und sichtbare Leistungen erbringen, ist eine eindeutige Folge von dieses Phänomens. In dieser Hinsicht soll der Austausch der Germanistik mit den anderen Bereichen noch aktiver und umfangreicher werden und die Germanisten sollten sich mit mehr Engagement neuen Herausforderungen stellen. Hierfür hat die vorliegende Arbeit vorgeschlagen, neben Kulturwissenschaft und Deutschlandkunde, zu denen von den Germanisten in den letzten Jahrzehnten bereits Beiträge geleistet wurden, auch den Tourismus als einen der Gegenstände der germanistischen Forschung und des Unterrichts zu arrangieren, um die Konkurrenzfähigkeit der Germanistik voranzutreiben. Warum gerade der Tourismus? Der scheint doch abseits von der Germanistik zu liegen!. Die Kombination von Germanistik und Tourismus ist jedoch vorstellbar, da sie in ihrem Wesen nicht gegeneinanderstehen, sondern gegenseitig produktiv ergänzend wirken könnten. In der touristischen Berufsausbildung ist neben der Berufstechnik auch die humanwissenschaftliche Bildung einer der wichtigen Bestandteil und Ausrichtung auf den praktischen Nutzen könnte der Germanistik in vieler Hinsicht, wie in Bezugg auf die eigene Position und Konkurrenzfähigkeit, zugute kommen. Für die Förderung der Konkurrenzfähigkeit der Germanistik durch die Erweiterung der Forschungs- und Lehrgegenstände in den Tourismusbereich, habe ich verschiedene Mittel der Curriculumsreform vorgeschlagen. Und der Unterricht der touristischen Fächer sollte nicht nur innerhalb des germanistischen Fachbereichs stattfinden, sondern darüber hinaus sowohl im Bereich der Allgemeinbildung wie in den von Universitätainstituten für Volksbildung. Dies könnte den Bedarf nach der deutschen Sprache und auch der Germanistik sichtbar steigern. Der wichtigste Punkt bei diesen Erneuerungsversuchen ist, dass der Germanistik im Austausch mit den anderen Bereichen die Hauptrolle zugetraut werden soll. Als Gegenleistung müsste die Germanistik die fremden Bereiche der praktischen Nutzanwendung nicht widerwillig, sondern aus Überzeugung akzeptieren. Dies kann jedoch nur Erfolg haben, wenn die Germanistik fest im humanwissenschaftlichen Geist wurzelt. Neben diesem Zielbewusstsein auf der Makroebene ist auch eine Zielsetzung auf der Midroebene und deren Verwirklichung notwendig. Die in der Anfangsphase dieser Krise in der KGG-Tagung vorgeschlagene ‘Art provisorischer Fonds zur Förderung der jungen Germanisten’ und ‘das Kommitee für die lang-und kurzfristige Erneuerung der Germanistik und des Deutschunterrichts’ dringend notwendig. Aber was am dringendsten unternommen werden muss, sind die Bemühungen um verbesserte berufliche Aussichten der Studenten nach der Absolvierung, worauf die vorliegende Arbeit den Schwerpunkt legt.

Abstract

Seit der im Jahr 1995 von der Regierung initiierten Bildungsreform wird die Lage der koreanischen Germanistik immer kritischer: Trotz der über zehnjährigen Bemühungen der Germanisten um die Überwindung dieser ‘Krise’ ist die Zukunft der koreanischen Germanistik aussichtslos. Das liegt zm größten Teil daran, dass diese Krise ursprünglich von Außen verursacht worden ist. Deshalb ist es notwendig, diese Krise mit den ihr ursprünglichen, d.h. äußerlichen Faktoren, wie derzeitigen gesellschaftlichen Trends und Forderungen zu betrachten. Dieser gesellschaftliche Trend ist vor allem in der Berufswelt stark ausgeprägt. Durch die Globalisierung, die von dem zunehmenden Einsatz von Computertechnologie und Digitalisierung immer mehr unterstützt wird, wird die freie Konkurrenz in der Weltwirtschaft stark gefördert. Dass die Berufsfelder immer beliebter werden, die praktische und sichtbare Leistungen erbringen, ist eine eindeutige Folge von dieses Phänomens. In dieser Hinsicht soll der Austausch der Germanistik mit den anderen Bereichen noch aktiver und umfangreicher werden und die Germanisten sollten sich mit mehr Engagement neuen Herausforderungen stellen. Hierfür hat die vorliegende Arbeit vorgeschlagen, neben Kulturwissenschaft und Deutschlandkunde, zu denen von den Germanisten in den letzten Jahrzehnten bereits Beiträge geleistet wurden, auch den Tourismus als einen der Gegenstände der germanistischen Forschung und des Unterrichts zu arrangieren, um die Konkurrenzfähigkeit der Germanistik voranzutreiben. Warum gerade der Tourismus? Der scheint doch abseits von der Germanistik zu liegen!. Die Kombination von Germanistik und Tourismus ist jedoch vorstellbar, da sie in ihrem Wesen nicht gegeneinanderstehen, sondern gegenseitig produktiv ergänzend wirken könnten. In der touristischen Berufsausbildung ist neben der Berufstechnik auch die humanwissenschaftliche Bildung einer der wichtigen Bestandteil und Ausrichtung auf den praktischen Nutzen könnte der Germanistik in vieler Hinsicht, wie in Bezugg auf die eigene Position und Konkurrenzfähigkeit, zugute kommen. Für die Förderung der Konkurrenzfähigkeit der Germanistik durch die Erweiterung der Forschungs- und Lehrgegenstände in den Tourismusbereich, habe ich verschiedene Mittel der Curriculumsreform vorgeschlagen. Und der Unterricht der touristischen Fächer sollte nicht nur innerhalb des germanistischen Fachbereichs stattfinden, sondern darüber hinaus sowohl im Bereich der Allgemeinbildung wie in den von Universitätainstituten für Volksbildung. Dies könnte den Bedarf nach der deutschen Sprache und auch der Germanistik sichtbar steigern. Der wichtigste Punkt bei diesen Erneuerungsversuchen ist, dass der Germanistik im Austausch mit den anderen Bereichen die Hauptrolle zugetraut werden soll. Als Gegenleistung müsste die Germanistik die fremden Bereiche der praktischen Nutzanwendung nicht widerwillig, sondern aus Überzeugung akzeptieren. Dies kann jedoch nur Erfolg haben, wenn die Germanistik fest im humanwissenschaftlichen Geist wurzelt. Neben diesem Zielbewusstsein auf der Makroebene ist auch eine Zielsetzung auf der Midroebene und deren Verwirklichung notwendig. Die in der Anfangsphase dieser Krise in der KGG-Tagung vorgeschlagene ‘Art provisorischer Fonds zur Förderung der jungen Germanisten’ und ‘das Kommitee für die lang-und kurzfristige Erneuerung der Germanistik und des Deutschunterrichts’ dringend notwendig. Aber was am dringendsten unternommen werden muss, sind die Bemühungen um verbesserte berufliche Aussichten der Studenten nach der Absolvierung, worauf die vorliegende Arbeit den Schwerpunkt legt.

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