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텍스트언어학의 ‘텍스트성 Textualität’의 개념 규정을 위한 기고 - 슈미트 S. J. Schmidt(1973), 보그랑데/드레슬러 R. A de Beaugrande/W. Dressler(1981), 브링커 K. Brinker(1988), 파터 H. Vater(1990)의 논의를 중심으로 -

Ein Beitrag zur Bestimmung des Begriffes ‘Textualität’ in der Textlinguistik. - In Bezug auf die Auseinandersetzung von S. J. Schmidt(1973), R. A de Beaugrande/W. Dressler(1981), K. Brinker(1988) und H. Vater(1990) -

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주제분류독일어와문학

초록

Welche Bedingungen muss eine willkürliche Äußerung erfüllen, um überhaupt als Text zu gelten? So läßt sich die Kernfrage formulieren, die sich die Textlinguistik seit ihrem Entstehen im 1964 immer wieder gestellt hat. Es geht dabei um die Bedingungen, die in der Forschung unter dem Begriff ‘Textualität’(Texthaftigkeit, Textförmigkeit) zusammengefaßt werden. Sprachliche Gebilde müssen also bestimmte Textualitätsmerkmale aufweisen, damit wir sie als Texte einstufen. Aber problematisch ist es, dass es verschiedne Definitionen der Textualität gibt: Z. B, nach S. J. Schmidt (1973) ist sie die Bezeichnung für eine Struktur, die so wohl unter sprachlichen als auch unter sozialen Aspekten betrachten werden muß, während neben der kohärenten, d. h. grammatisch und thematisch zusammenhängenden Satzfolgen nach K. Brinker (1988) die Bedingungen der Textulität die kommunikative Funktion erfüllen, die diese Satzfolge innerhalb einer Kommunikation erhält. Sogar R. A. de Beaugrande und W. Dressler (1981) definieren einen Text als eine kommunikative Okkurenz, die sieben Kriterien (Kohäsion, Kohärenz, Akzeptabilität, Intentionalität, Situationalität, Informativität, Intertextualität) der Textualität erfüllt. In dieser Arbeit geht es daraum, die breiten Definitionen der Textualität zu entfalten und ihre Merkmale zu sortieren.

Abstract

Welche Bedingungen muss eine willkürliche Äußerung erfüllen, um überhaupt als Text zu gelten? So läßt sich die Kernfrage formulieren, die sich die Textlinguistik seit ihrem Entstehen im 1964 immer wieder gestellt hat. Es geht dabei um die Bedingungen, die in der Forschung unter dem Begriff ‘Textualität’(Texthaftigkeit, Textförmigkeit) zusammengefaßt werden. Sprachliche Gebilde müssen also bestimmte Textualitätsmerkmale aufweisen, damit wir sie als Texte einstufen. Aber problematisch ist es, dass es verschiedne Definitionen der Textualität gibt: Z. B, nach S. J. Schmidt (1973) ist sie die Bezeichnung für eine Struktur, die so wohl unter sprachlichen als auch unter sozialen Aspekten betrachten werden muß, während neben der kohärenten, d. h. grammatisch und thematisch zusammenhängenden Satzfolgen nach K. Brinker (1988) die Bedingungen der Textulität die kommunikative Funktion erfüllen, die diese Satzfolge innerhalb einer Kommunikation erhält. Sogar R. A. de Beaugrande und W. Dressler (1981) definieren einen Text als eine kommunikative Okkurenz, die sieben Kriterien (Kohäsion, Kohärenz, Akzeptabilität, Intentionalität, Situationalität, Informativität, Intertextualität) der Textualität erfüllt. In dieser Arbeit geht es daraum, die breiten Definitionen der Textualität zu entfalten und ihre Merkmale zu sortieren.

참고문헌 (20)

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  19. Schmidt, S. J., "Texttheorie" (1973), Fink
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