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브레히트 연극의 역동적 공간구성 -『서푼짜리 오페라 Die Dreigroschenoper』를 중심으로

Die Dynamik der Raumgestaltung im Theater B. Brechts -Am Beispiel von Die Dreigroschenoper

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Die vorliegende Arbeit befasst sich auf der Ebene der Norm damit, welche Funktion das räumliche Zeichen im Brechtschen Theater vorrangig erfüllt. Das wird auf der Ebene der Rede durch die Untesuchung des Theaters Die Dreigroschenoper durchgeführt. Die Raumkonzeption des Theaterraumes, der aus dem Bühnenraum und dem Zuschauerraum besteht, wirkt auf den Wahrnehmungs- und Beteiligungsmodus der Zuschauer ein. Vor allem im Brecht-Theater stellt sich die Raumkonzeption des Theaterraumes vor die Aufgabe, dadurch den Raum durchsichtig zu machen, die Situation des Spielaktes zu verfremden und die Illusion auf der Bühne zu zerstören. Demnach perspektiert das Theater Brechts den Raum weiter, schüttet den Orchestergraben zu, der Bühne und Saal trennt, verlegt das Orchester auf die Bühne oder versetzt den Spielraum inmitten des Zuschauerraumes. Damit soll die Abgrenzung zwischen Spielenden und Zuschauenden verschwommen und elastisch werden. Das führt das Publikum dazu, die Situation des Spielaktes durchsichtig zu erkennen und veranlässt es, sich kritisch daran zu beteiligen. Rekapitulieren wir die Untersuchung über den drei Systemen des theatralischen Zeichens, das den Bühneraum konstituiert: Im Brechtschen theatralischen Text wird der Bühnenbau dergestalt errichtet, dass die völlige Illusion zerstört wird. Somit zeichnet sich die Dekoration dadurch aus, dass sie in kärglicher Weise die ästhetische und poetische Stimmung andeutet, sich beweglich aus mobilen Elemententeilen zusammensetzt, die erst vom Zuschauer in assoziativer Weise montiert werden sollen. Außerdem ist es am wichtigsten zu erwähnen, dass das räumliche Zeichen seine Funktion erfüllt, indem es die Rollenfigur charakterisiert, ihre Handlung nahelegt oder ihr widerspricht und ihre gesellschaftliche Interaktion zur Schau stellt. Unter anderem muss das Licht als räumliches Zeichen hell und gleichmäßig bleiben, um die Illusion der Realität zu vermeiden. Der Lichtkegel übt doch eine spezielle Funktion aus, wenn er die Rollenfigur von der Umgebung isoliert, sie von der Rolle distanziert und aus ihr heraustreten lässt, was die metakommunikative Kommentierung ermöglicht. Am letzten Punkt ist klarzustellen, dass das musikalische Zeichen im Brechtschen Theater auf der Subjektebene weniger die Rollenfigur charakterisiert, noch ihren Gemütszustand darstellt, sondern vielmehr gegen anderen Zeichen zusammenprallt und sogar die Charakteraufspaltung anbietet. Ebenso schafft das musikalische Zeichen auch einen knallharten Konstrast zu den gesungenen Worten auf der Objektebene. Im gleichen Zusammenhang setzt es sich in Hinsicht auf den Raum dem kinesischen Zeichen der Rollenfigur entgegen. Dabei ist zu sagen: Es geht aus dem Zusammenwerfen oder dem Zusammenstoßen zwischen dem zärtlichen, mitleidvollen und sublimen musikalischen Zeichen und den linguistischen und kinesischen Zeichen die Funktion des musikalischen Zeichens hervor. Daraus ließe sich schlußfolgern, dass das musikalische Zeichen und dessen Beziehung zum linguistischen und kinesischen Zeichen die gesellschaftlichen Beziehungen zwischen Menschen zur Darstellung bringen. Damit erzeugt es auch die signifikante Bedeutung auf der Intersubjektebene.

Abstract

Die vorliegende Arbeit befasst sich auf der Ebene der Norm damit, welche Funktion das räumliche Zeichen im Brechtschen Theater vorrangig erfüllt. Das wird auf der Ebene der Rede durch die Untesuchung des Theaters Die Dreigroschenoper durchgeführt. Die Raumkonzeption des Theaterraumes, der aus dem Bühnenraum und dem Zuschauerraum besteht, wirkt auf den Wahrnehmungs- und Beteiligungsmodus der Zuschauer ein. Vor allem im Brecht-Theater stellt sich die Raumkonzeption des Theaterraumes vor die Aufgabe, dadurch den Raum durchsichtig zu machen, die Situation des Spielaktes zu verfremden und die Illusion auf der Bühne zu zerstören. Demnach perspektiert das Theater Brechts den Raum weiter, schüttet den Orchestergraben zu, der Bühne und Saal trennt, verlegt das Orchester auf die Bühne oder versetzt den Spielraum inmitten des Zuschauerraumes. Damit soll die Abgrenzung zwischen Spielenden und Zuschauenden verschwommen und elastisch werden. Das führt das Publikum dazu, die Situation des Spielaktes durchsichtig zu erkennen und veranlässt es, sich kritisch daran zu beteiligen. Rekapitulieren wir die Untersuchung über den drei Systemen des theatralischen Zeichens, das den Bühneraum konstituiert: Im Brechtschen theatralischen Text wird der Bühnenbau dergestalt errichtet, dass die völlige Illusion zerstört wird. Somit zeichnet sich die Dekoration dadurch aus, dass sie in kärglicher Weise die ästhetische und poetische Stimmung andeutet, sich beweglich aus mobilen Elemententeilen zusammensetzt, die erst vom Zuschauer in assoziativer Weise montiert werden sollen. Außerdem ist es am wichtigsten zu erwähnen, dass das räumliche Zeichen seine Funktion erfüllt, indem es die Rollenfigur charakterisiert, ihre Handlung nahelegt oder ihr widerspricht und ihre gesellschaftliche Interaktion zur Schau stellt. Unter anderem muss das Licht als räumliches Zeichen hell und gleichmäßig bleiben, um die Illusion der Realität zu vermeiden. Der Lichtkegel übt doch eine spezielle Funktion aus, wenn er die Rollenfigur von der Umgebung isoliert, sie von der Rolle distanziert und aus ihr heraustreten lässt, was die metakommunikative Kommentierung ermöglicht. Am letzten Punkt ist klarzustellen, dass das musikalische Zeichen im Brechtschen Theater auf der Subjektebene weniger die Rollenfigur charakterisiert, noch ihren Gemütszustand darstellt, sondern vielmehr gegen anderen Zeichen zusammenprallt und sogar die Charakteraufspaltung anbietet. Ebenso schafft das musikalische Zeichen auch einen knallharten Konstrast zu den gesungenen Worten auf der Objektebene. Im gleichen Zusammenhang setzt es sich in Hinsicht auf den Raum dem kinesischen Zeichen der Rollenfigur entgegen. Dabei ist zu sagen: Es geht aus dem Zusammenwerfen oder dem Zusammenstoßen zwischen dem zärtlichen, mitleidvollen und sublimen musikalischen Zeichen und den linguistischen und kinesischen Zeichen die Funktion des musikalischen Zeichens hervor. Daraus ließe sich schlußfolgern, dass das musikalische Zeichen und dessen Beziehung zum linguistischen und kinesischen Zeichen die gesellschaftlichen Beziehungen zwischen Menschen zur Darstellung bringen. Damit erzeugt es auch die signifikante Bedeutung auf der Intersubjektebene.

참고문헌 (21)

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