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에리히 프리트의 정치선동시와 미학성- ‘베트남 시(詩)’들을 중심으로

Agitproplyrik von Erich Fried und ihre Ästhetik - unter Berücksichtigung der 'Vietnam-Gedichte'

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주제분류독일어와문학

초록

Die Lyrik in der Bundesrepublik Deutschland hat sich etwa seit den 60er Jahren, d.h. seit der Studentenbewegung, insofern deutlich verändert, als sie die neuen Tendenzen wie z.B. die konkrete Poesie oder die politische Lyrik usw. übernommen hat. In diesen Jahren wurde eine ganze Reihe politischer Gedichte veröffentlicht, die die Leser nicht nur durch ihre Thematik, sondern auch durch ihre ästhetische Qualität überzeugt haben. Die großen politischen Erschütterungen von damals haben vielen Schriftstellern den Anlaß gegeben, sich den öffentlichen Interessen und Politik zuzuwenden. Ihnen gehört auch Erich Fried an. Erich Fried hat in seinem Gedicht-Band und Vietnam und (1966), in dem er sich mit der aus seiner Sicht keinesfalls berechtigten Vietnam-Politik der ‘ersten Welt’ einschließlich der Bundesrepublik Deutschland, der Unmoral, der Groteske und der Absurdität des Krieges intensiv beschäftigt hat, politisch stark engagiert. In diesem Gedicht-Band hat Fried mit Hilfe seiner sprachlichen Kraft eine Phänomenologie des Krieges in Vietnam geben wollen. Nun hierbei stellen sich einige Fragen, nämlich in welcher Hinsicht und mit welchen Kriterien ein Text in die Kategorie der ‘politischen Dichtung’ eingestuft wird, und ob und inwiefern die politische Lyrik überhaupt als ein literarisches Genre akzeptiert werden kann. Diese Arbeit beschäftigt sich mit der deutschen politischen Lyrik und einem Repräsentanten dieser Richtung. Es werden im Vordergrund Frieds Stellungnahme von der engagierten Literatur erörtert, und dann vier seiner ausgewählten Gedichte - ‘Einbürgerung’, ‘Was alles heißt’, ‘Vordruck’ und ‘Presseklub’ - näher analysiert, um zu verdeutlichen, wie die politische Realität bei Fried lyrisch aufgefaßt und dargestellt wird, und daß die Lyrik Frieds dadurch einen ästhetischen Charakter gewinnt. Außerdem wird die Vielfältigkeit des künstlerischen Schaffens bei ihm ebenfalls betrachtet.

Abstract

Die Lyrik in der Bundesrepublik Deutschland hat sich etwa seit den 60er Jahren, d.h. seit der Studentenbewegung, insofern deutlich verändert, als sie die neuen Tendenzen wie z.B. die konkrete Poesie oder die politische Lyrik usw. übernommen hat. In diesen Jahren wurde eine ganze Reihe politischer Gedichte veröffentlicht, die die Leser nicht nur durch ihre Thematik, sondern auch durch ihre ästhetische Qualität überzeugt haben. Die großen politischen Erschütterungen von damals haben vielen Schriftstellern den Anlaß gegeben, sich den öffentlichen Interessen und Politik zuzuwenden. Ihnen gehört auch Erich Fried an. Erich Fried hat in seinem Gedicht-Band und Vietnam und (1966), in dem er sich mit der aus seiner Sicht keinesfalls berechtigten Vietnam-Politik der ‘ersten Welt’ einschließlich der Bundesrepublik Deutschland, der Unmoral, der Groteske und der Absurdität des Krieges intensiv beschäftigt hat, politisch stark engagiert. In diesem Gedicht-Band hat Fried mit Hilfe seiner sprachlichen Kraft eine Phänomenologie des Krieges in Vietnam geben wollen. Nun hierbei stellen sich einige Fragen, nämlich in welcher Hinsicht und mit welchen Kriterien ein Text in die Kategorie der ‘politischen Dichtung’ eingestuft wird, und ob und inwiefern die politische Lyrik überhaupt als ein literarisches Genre akzeptiert werden kann. Diese Arbeit beschäftigt sich mit der deutschen politischen Lyrik und einem Repräsentanten dieser Richtung. Es werden im Vordergrund Frieds Stellungnahme von der engagierten Literatur erörtert, und dann vier seiner ausgewählten Gedichte - ‘Einbürgerung’, ‘Was alles heißt’, ‘Vordruck’ und ‘Presseklub’ - näher analysiert, um zu verdeutlichen, wie die politische Realität bei Fried lyrisch aufgefaßt und dargestellt wird, und daß die Lyrik Frieds dadurch einen ästhetischen Charakter gewinnt. Außerdem wird die Vielfältigkeit des künstlerischen Schaffens bei ihm ebenfalls betrachtet.

참고문헌 (25)

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