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자기를 쓰다 -18세기와 19세기 독일어권 일기에 드러난 경험, 주체성 그리고 개인성에 대하여-

Sich schreiben. - Erfahrung, Subjektivität und Individualität in deutschen Tagebüchern aus dem 18. und 19. Jahrhundert

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주제분류기타인문학

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Tagebücher sind nach den Entwicklungen der Selbstzeugnisforschung in den letzten 20 Jahren zu etablierten Quellen in der Geschichtswissenschaft im deutschen Sprachraum geworden. Im Zentrum des Aufsatzes stehen rund 70 gedruckte Tagebücher aus dem späten 18. und dem 19. Jahrhundert, die aus meinem Forschungsprojekt zur Kulturgeschichte des Todes im langen 19. Jahrhundert stammen. Der Aufsatz fokussiert die Motive, ein Tagebuch zu führen, sowie die Ideale und Schreibmuster, die die Schreibpraktiken der Autor/innen geprägt haben. Darüber hinaus vertieft der Aufsatz das Phänomen der Psychologisierung des Tagebuchs seit dem späten 18. Jahrhundert und diskutiert die Bedeutung der Tagebücher für die Kulturgeschichte des Todes in Westeuropa.

Abstract

Tagebücher sind nach den Entwicklungen der Selbstzeugnisforschung in den letzten 20 Jahren zu etablierten Quellen in der Geschichtswissenschaft im deutschen Sprachraum geworden. Im Zentrum des Aufsatzes stehen rund 70 gedruckte Tagebücher aus dem späten 18. und dem 19. Jahrhundert, die aus meinem Forschungsprojekt zur Kulturgeschichte des Todes im langen 19. Jahrhundert stammen. Der Aufsatz fokussiert die Motive, ein Tagebuch zu führen, sowie die Ideale und Schreibmuster, die die Schreibpraktiken der Autor/innen geprägt haben. Darüber hinaus vertieft der Aufsatz das Phänomen der Psychologisierung des Tagebuchs seit dem späten 18. Jahrhundert und diskutiert die Bedeutung der Tagebücher für die Kulturgeschichte des Todes in Westeuropa.

참고문헌 (25)

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