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신학의 학문성과 형이상학

Wissenschaftlichkeit der Theologie und Metaphysik

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주제분류가톨릭신학

초록

신학이 학문으로서 가능한가? 신학은 어떠한 조건아래 학적 합리성을 갖는가? 신학의 학문성이란 무엇인가? 이러한 물음은 - 비단 종합대학 안에 신학부가 존재할 정당성의 문제뿐만 아니라 - 보다 근본적으로는 신앙과 앎(인식)의 관계규정이라는 문제를 학문이론적 토론의 장에로 이끈다. “학으로서 신학”(Theologie als Wissenschaft)의 가능성에 대한 물음은 신학의 본제와 학의 본제에 대한 각각의 통찰로부터 시작하여 양자가 각자의 관점에서 어떠한 방식으로 서로 관련을 맺고 있는지를 밝혀냄으로써 접근 가능할 것이다. 이미 “학으로서 신학”이라는 문구에서 암시되는 신학과 학의 상호연관성은 특히 후에 형이상학이라 일컬어지는 제일철학 내지 제일학문의 역사에 이미 반영되어 있다. 왜냐하면 인간현존재의 근본적 자기수행양식인 신앙과 앎(인식)은 각각 실존적 그리고 학적 확실성을 추구함에 있어 이미 암묵적으로 제일철학을 요청하고 있기 때문이다. 그래서 그리스도인들이 품고 있는 희망의 근거를 해명하는 것과 철학자가 자신이 알고 있는 것에 대해 근거를 대고 해명하는 것 사이에 로고스(Logos)라는 말이 공통적으로 사용되고 있는 것은 우연이 아니다. 그러므로 신학과 학의 상호연관성 내지 “학으로서 신학”의 가능성에 대한 물음은 결국 자신을 제일철학 내지 제일학문으로 이해하는 형이상학의 가능성에 대한 물음과 필연적으로 연관되어있다. 이러한 맥락에서 본 논문은 신학이 자신을 학으로서 이해할 수 있는지, 그리고 그렇다면 어떠한 조건에서 신학은 자신을 학으로 이해할 수 있는지 묻고자 한다. 이때 ‘학으로서 신학’의 가능조건들은 신학의 학문성을 구성한다. 그러므로 본 논문의 물음은 신학의 학문성에 대한 물음이기도 하다. 이러한 물음에 답하기 위하여 본 논문은 우선 학으로서 신학의 문제를 학문이론적 토론의 장으로 끌어들여 학문성을 요청하는 신학의 필연성을 밝히고, 자신을 학으로 이해해 나가는 신학의 역사적 여정을 플라톤-아우구스티누스적 모델과 아리스토텔레스-토마스적 모델로 나누어 고찰하였다. 그리고 나서 여기서 밝혀진 통찰, 즉 신학이 자신의 학적 가능성 내지 학문성을 위하여 제일철학으로서 형이상학과 필연적 관련을 맺고 있다는 이해를 전거로 그러한 관련성이 오늘날의 사유조건에서 어떻게 이해될 수 있는지 살펴보았다. 특히 여기서는 ‘학으로서 신학’과 관계를 맺고 있는 형이상학의 가능성이 문제시된다. 이를 밝히기 위하여 아리스토텔레스와 토마스의 존재 신학(Onto- theologie)적 사유 그리고 그에 대한 둔스 스코투스와 칸트의 비판을 살펴보고 나서, 신학이 신앙을 해명하는데 있어 오늘날 요청할 수 있는 새로운 형이상학의 가능성을 칸트의 수용과 그것의 피히테적 극복이라는 차원에서 조심스럽게 논의하였다.

Abstract

Ist Theologie als Wissenschaft möglich? Unter welchen Bedingungen kann sie ihre wissenschaftliche Rationalität behaupten? Was bedeutet Wissenschaftlichkeit der Theologie? Abgesehen davon, ob die theologische Fakultät an einer Universität existieren kann, führen diese Fragen die Problematik der Verhältnisbestimmung von Glauben und Wissen zur wissenschaftstheoretischen Diskussion. Die Beantwortung der Frage nach der Möglichkeit der “Theologie als Wissenschaft” ist bei dem anzusetzen, was als die Sache der Theologie und was als die Sache der Wissenschaft betrachtet werden muss, um von dort aus zu prüfen, in welcher Weise sich beide Größen aus je ihrer Perspektive in ein Verhältnis zueinander setzen lassen. Der innere Zusammenhang zwischen Theologie und Wissenschaft, den bereits der Ausdruck “Theologie als Wissenschaft” andeutet, spiegelt sich in der Geschichte der Ersten Philosophie, die später als Metaphysik genannt wird. Denn Glauben und Wissen als die fundamentalen Selbstvollzüge der menschlichen Existenz fordern zu ihrer existentiellen und ihrer epistemischen Gewissheit implizit Erste Philo- sophie. So ist es kein Zufall, dass man dasselbe Wort “Logos” benutzt: zum einen bei der theologischen Verantwortung des Grundes der christlichen Hoffnungen, zum anderen bei der philosophischen Verant- wortung des Grundes, von dem ein Philosoph weiss. Die Frage nach dem inneren Zusammenhang zwischen Theologie und Wissenschaft bzw. nach der Möglichkeit der “Theologie als Wissenschaft” ist also notwendig mit der Frage nach der Möglichkeit der Metaphysik verbunden. In diesem Zusammenhang wird gefragt, ob die Theologie als Wissen- schaft verstanden werden kann und wenn ja, dann unter welchen Bedin- gungen sie sich als Wissenschaft verstehen kann. Dabei sind die Möglich- keitsbedingungen der “Theologie als Wissenschaft” für die Wissenschaft- lichkeit der Theologie konstitutiv. Daher ist die Frage der vorliegenden Untersuchung zugleich die Frage nach der Wissenschaftlichkeit der Theo- logie. Um diese Frage zu beantworten, wird zunächst mit der Einführung der Frage nach der “Theologie als Wissenschaft” in die wissenschafts- theoretische Diskussion die Notwendigkeit der Theologie erhellt, die ihrerseits Wissenschaftlichkeit in Anspruch nimmt. Anschließend wird den historischen Spuren nachgegangen, die die sich als Wissenschaft verstehen- de Theologie hinter sich lässt. Dabei sollen zwei Modelle - das platonisch- augustianische Modell und das aristotelisch-thomanische Modell - in den Blick genommen werden. Daraus ergibt sich die Einsicht, dass Theologie zu ihrer wissenschaftlichen Möglichkeit bzw. Wissenschaftlichkteit notwen- dig mit der Metaphysik als Erster Philosophie zusammenhängt. Auf Grund dieser Einsicht ist dann zu fragen, wie dieser Zusammenhang unter heutigen Denkbedingungen zu verstehen ist. Hier geht es besonders um die Möglichkeit der Metaphysik, die mit der “Theologie als Wissenschaft” verbunden ist. Um dies zu erhellen, werden das onto-theologische Denken bei Aristoteles und Thomas und die Kritik von Duns Scotus und Kant an diesem Denken untersucht. Zum Schluss wird auf die neue Möglichkeit der Metaphysik hingewiesen, die besonders im Hinblick auf die Kant- Rezeption und ihre Überwindung bei Fichte zur Glaubensverantwortung der Theologie in Anspruch genommen werden kann.

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