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신앙 행위(fides qua)에 있어서 ‘감각(sensus)’의 역할

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주제분류가톨릭신학

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신앙은 하나의 인식이자 행위이다. 신앙행위는 인식 주체인 인간이 지닌 실존적 자기 이해와 인식 대상과 맺는 주체적 관계 속에서 작용하는 감각의 독특한 역할을 매개로 이루어진다. 그것은 인간이 마주하는 피할 수 없는 현실 속에서 명시적으로 주제화되어 있지는 않지만 자신의 전 존재를 감싸고 있는 ‘거룩한 신비’를 직관하는 인간의 원초적 감각 능력에 뿌리를 두고 있다. 인식행위에 있어서 지각능력으로서 감각의 역할은 지각 대상을 향한 감각의 개방성과 수용성을 토대로 이루어진 주체적 감성으로 작용한다. 주체가 지각한 대상이 명료하게 인식되어지기 위해서는 지각대상의 전달을 위한 이해의 과정이 필요하며, 이 과정은 ‘합목적성’을 이루려는 인간의 ‘의미기획’ 혹은 ‘의미체험’을 필요로 한다. 하지만 지각된 표징들이 의미를 갖기 위해서는 공통의 이해 지평이 요구되며, ‘이론지(Sophia)’와는 다른 ‘실천지((Phronesis)’를 토대로 공동성을 만들어내는 ‘공통감각(sensus communis)’이라는 독특한 인식 원리를 필요로 한다. 공통감각은 인격적인 관계를 맺게 하는 “실천적 진리의 감지력이며, 영혼의 올바름으로부터 생기는 판단의 올바름”과도 같고, 삶을 기초로 일정한 예감과 애착을 통해 인식 대상들에 대한 생동적이며 통찰력 있는 지각을 이끌어낸다. 이러한 직관적 통찰은 타자들과의 공동의 합의(consensus)를 통해 개별 인간의 의미 기획이 내면적 자유를 보장해주는 원리로 작용한다. 또한 이 공동합의는 인식 주체가 복종이 아닌 인식적 동의를 일으킬 수 있는 권위를 필요로 하며, 이 권위는 삶을 통해 내면적 동의를 이끌어내는 증거된 생생한 권위이어야 한다. 신앙행위는 이러한 인간학적 인식 작용의 토대 위에서 논리적이고 합리적인 추론과는 다른 삶과 체험을 중심으로 발생하는 독특한 추론과정을 필요로 한다. 헨리 뉴먼(J. H. Newman)이 관심을 가진 동의의 과정이 ‘개념적인 파악’ 이외에 구체적인 경험 혹은 정보를 통하여 인간의 정서와 열정을 자극하는 ‘실제적인 파악’을 통해 분명한 ‘실제적인 동의(real assent)’에 도달할 수 있다는 ‘추론 감각’의 원리를 소개했다. 뉴먼이 강조하는 추론 감각은 인간의 영혼 깊은 곳에 내재된 본능적 감각(phronema)이자, 인간 내면에 내재된 직관적 명확성으로서, 명증성이 요구되는 상황에서는 의식 밖으로 나타나는 독특한 감각능력을 말한다. 추론감각이 종교적 신앙의 합리성을 정당화하는 데 중요한 인식적인 기관인 이유는 신앙행위가 실존적 의미에 대한 물음 속에서 마주하게 되는 우연성의 체험들 속에서 발견한 경험들, 확신을 갖고 성실하게 살아가면서 내리는 자유로운 인생의 결정들이 자신의 인식 속에서 하나로 통합하는 독특한 직관 능력을 필요로 하기 때문이다. 이런 의미에서 신앙 행위에 있어서 감각의 역할은 구체적인 삶의 현실 속에서 표징을 읽고 해석하며 살아가는 인간의 하느님 체험에 중대한 요소라고 할 수 있다. 가톨릭 교회는 이러한 신앙적 감수성이 하느님의 백성인 교회의 모든 이들에게 선사된 예언자적 소명이라고 밝히고, 이는 진리의 성령께서 선사하신 ‘초자연적 신앙감각’(교회헌장 12항)임을 밝히고 있다. 신앙행위는 이러한 신앙감각을 통한 하느님을 향한 주체적인 인식과정과 신앙인의 실존적 의미로서 하느님의 신비이신 예수 그리스도의 말씀과 업적을 통해 나타난 의미기획을 수용하고, 기획하는 것이다. 동시에 신앙 감각을 통하여 교회에 선사된 공동체적 은사에 동참하고, 자신의 삶을 더욱 진리의 하느님께 향하는 동시에 친교적 공동체인 교회를 형성하는 가장 근원적인 원리를 발견하게 된다.

Abstract

Der Glaube gehört zu Erkenntnis und Akt einer Person, die in der realen Existenz des Lebens einen Lebenssinn zu finden versucht. Der Akt des Menschen, der nach dem Sinn des Lebens sucht, hängt mit der Erkenntnis der Gegenstände des Glaubens eng zusammen. Zu dieser Erkenntnis gelangt der Mensch dadurch, dass er sich bewusst steht in der Präzens des heiligen Geheimnisses, das nicht deutlich thematisiert ist, aber die Existenz des Menschenseins umfasst und erleuchtet. Diese subjektive Erkenntnis findet sich durch das instinktive Wahrnehmungsvermögen, das jedem Menschen zugegeben ist. Das Wahrnehmungsvermögen spielt im Erkenntnisakt des Menschen. beonders für den Vorgang der Sinnwahrnehmung des Subjekts, eine grosse Rolle. Die Auffassungsfähigkeit und Emfänglichkeit sind dem erkennenen Subjekt zukommt. Um die Deutlichkeit des wahrgenommenen Sinnes zu gewinnen, braucht der Mensch ein Verständnis, das eine Zweckdienlichkeit benötigt. Denn ein möglicher Verständnisakt hängt von Sinnentwürften und Sinnerfahrungen des Menschen ab, die zugleich eine gemeinsamene Basis zu bilden vermögen. Der Gemeinsinn ermöglicht eine Bildung des gemeinsamen Verständnishorizontes, der sich nicht auf ‘Sophia’, sondern 'Phronesis' begründet. Daher ist der Geminsinn ein Wahrnehmungsprinzip, das die lebendige Wahrheit erkennt, und im Verhältnis der Menschen ein richtiges Urteil findet. Diese Wahrnehmungskraft, die dem Menschen zukommt, ermöglicht ein Prozess des Konsensus. Konsens gründet sich auf die Überlegenheit der Erkenntnis einer Person, der die Autorität anerkannt wird. Diese Autorität bezieht sich nicht auf die Gehorsamkeit des Menschen, sondern eine Erkenntnis, die der eigenen Erkenntnis überlegt, daher eine Erweiterung und Vertiefung des Menschseins ermöglicht. Der Glaubensakt befindet sich in der anthropologischen Basis eines solchen Erkenntnisprozesses. Aber das ist insofern möglich, wenn man die Lebenserfahrungen nach dem Folgerungssinn(illative sense) zur Sprache bringt. J. H. Newman fragt, wie ein Konsens ohne rationale, logische und begrifflich exakte Erfassung einer Sache möglich ist, Er begründet ein Prinzip des Folgerungssinnes, der dem Inneren des Mensch innewohnt, sodass es als ein intuitives Sinnvermögen(phronema) genannt wird. Dieses Vermögen ermöglicht jeweiligen Glaubensakt, die in der Erfahrung des Kontingenz nach dem Lebenssinn fragt, und eine existentielle Entscheidung trifft, die die Folgerungen seiner Erkenntnisse durchsichtlich zu machen. In diesem Hintergund spielt die Sinnwahrnehmung und Sinnerfahrungen des Menschen im Glaubensakt und -handeln eine wichtige Rolle. Nach dem 2. Vatikanischen Konzil erkennt die katholische Kirche, dass das Wahrnehmungsvermögen des Glaubens dem heiligen Volk Gottes, der Kirche zukommt. Jedem Glaubenden wird ein Glaubenssinn(sensus fide) geschenkt durch den Heiligen Geist, der die lebendige Wahrheit zu erkennen gibt. Durch dem Glaubenssinn kommt jeder Glaubende zum Geheimnis Gottes, das die Wahrheit des Menschsein erleuchtet und zur neuen Erkenntnis von Wort und Tat Jesu Christi führt, der ein Gipfelpunkt der Glaubenswahnehmung des Glaubenden ist. In diesem Sinne ist der Glaubenssinn eine wichtige Mittelpunkt der Glaubensaktes, in dem jede Glaubende mit den anderen in die Wahrheit Gottes zusammenkommt, und seinen Lebenssinn in der Gemeinschaft der Glaubenden im dem Sinne der Koinonia verdeutlichen kann.

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