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오태석 연극의 여성성 연구

Die Frauenbilder in den Dramen von Taesok Oh

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주제분류연극

초록

In den Dramen Taesok Ohs erscheinen sich die Frauen hauptsächlich als Figur, die das Leben gegen Tod verteidigen. In seinen frühen Stücken werden sie oft mit der Natur indentifiziert. Frauen und Natur liegen entwaffnet in der Krisensituation, die von den verschiedenen Unterdrückungsstrukturen verursacht werden. Trotzdem zeigen sie ihre Größe, indem sie das Leben mit ihren zerstörten Körpern ununterbrochen umarmen. In ≪Windbestattung≫ zeigt sich die Heiligkeit des Lebens durch die Hauptfigur Imsa, die sich mit der gewundeten Geia identifiziert. In dieser Figur verkörpert sich die Verbundenheit zwischen der Menschlichkeit und der Natürlichkeit, die Vandana Shiva als Hauptmerkmal der weiblichen Prinzipien erwähnte. In ≪Nabelschnur≫ tritt die Frau eines Knechtes von Paengnyon Pak, die sowohl von der konfuzianistischen Hierarchie als auch von der patriarchalischen Gewalt unterdrückt wurde, als Hauptfigur auf. Sie beweist die Sehnsucht nach dem Leben, das trotz der ständigen Unterdrückung nicht verlöscht wird. In den frühen Stücken Ohs liegen die Frauenfiguren, die gegenüber den Männern die Größe des Lebens zeugen, in der Mitte. Aber übersieht Oh Taesok die Begierde der Frauen und betont nur die mystische, transzendente Mütterlichkeit, ohne die soziale Lage der Frauen in der Klassengesellschaft zu kritisieren. In ≪Frau von Ch’unp’ung≫, ≪Sachugi≫ und ≪Lied von Frauen≫ konfrontieren sich die Frauen mit der konfuzianistischen und patriarchalischen Hierachie. Sie kämpfen gegen die patriarchalischen Ordnungen, aber sie können sie nicht zerstören. Trotztdem läßt sich in ihren Bemühungen subversive Stimme einblicken. Oh möchte dadurch zeigen, dass die schwache Kette der Revolution gerade da liegt, wo die Frauen sich befinden, weil sowohl innerhalb als auch ausserhalb der Familie die patriarchalischen Ordnungen herrschen. In den späten Stücken Ohs konkretisiert sich die vage Hymne an das Leben in die ökologischen Diskurse, indem die Frauen von der Mutter, die sich mit zerstörten Körpern das Leben umarmen, in das ökologische Ich, das zugleich ein geschichtliches Subjekt ist, entwickeln. Sie fühlen sich in allen Lebendigen ein und heilen die Wunde der Geschichte, indem sie die Wunde des Anderen als eigene annehmen. Die Hauptfigur Großmutter Sunkis in ≪Kalmori≫ erkennt, dass sie einen Teil der Lebenskette bildet, und trägt dazu bei, dass alle Leben in der Natur durch Zusammenleben, Schonen und die Liebe eine Lebensgemeinschaft konzipieren.

Abstract

In den Dramen Taesok Ohs erscheinen sich die Frauen hauptsächlich als Figur, die das Leben gegen Tod verteidigen. In seinen frühen Stücken werden sie oft mit der Natur indentifiziert. Frauen und Natur liegen entwaffnet in der Krisensituation, die von den verschiedenen Unterdrückungsstrukturen verursacht werden. Trotzdem zeigen sie ihre Größe, indem sie das Leben mit ihren zerstörten Körpern ununterbrochen umarmen. In ≪Windbestattung≫ zeigt sich die Heiligkeit des Lebens durch die Hauptfigur Imsa, die sich mit der gewundeten Geia identifiziert. In dieser Figur verkörpert sich die Verbundenheit zwischen der Menschlichkeit und der Natürlichkeit, die Vandana Shiva als Hauptmerkmal der weiblichen Prinzipien erwähnte. In ≪Nabelschnur≫ tritt die Frau eines Knechtes von Paengnyon Pak, die sowohl von der konfuzianistischen Hierarchie als auch von der patriarchalischen Gewalt unterdrückt wurde, als Hauptfigur auf. Sie beweist die Sehnsucht nach dem Leben, das trotz der ständigen Unterdrückung nicht verlöscht wird. In den frühen Stücken Ohs liegen die Frauenfiguren, die gegenüber den Männern die Größe des Lebens zeugen, in der Mitte. Aber übersieht Oh Taesok die Begierde der Frauen und betont nur die mystische, transzendente Mütterlichkeit, ohne die soziale Lage der Frauen in der Klassengesellschaft zu kritisieren. In ≪Frau von Ch’unp’ung≫, ≪Sachugi≫ und ≪Lied von Frauen≫ konfrontieren sich die Frauen mit der konfuzianistischen und patriarchalischen Hierachie. Sie kämpfen gegen die patriarchalischen Ordnungen, aber sie können sie nicht zerstören. Trotztdem läßt sich in ihren Bemühungen subversive Stimme einblicken. Oh möchte dadurch zeigen, dass die schwache Kette der Revolution gerade da liegt, wo die Frauen sich befinden, weil sowohl innerhalb als auch ausserhalb der Familie die patriarchalischen Ordnungen herrschen. In den späten Stücken Ohs konkretisiert sich die vage Hymne an das Leben in die ökologischen Diskurse, indem die Frauen von der Mutter, die sich mit zerstörten Körpern das Leben umarmen, in das ökologische Ich, das zugleich ein geschichtliches Subjekt ist, entwickeln. Sie fühlen sich in allen Lebendigen ein und heilen die Wunde der Geschichte, indem sie die Wunde des Anderen als eigene annehmen. Die Hauptfigur Großmutter Sunkis in ≪Kalmori≫ erkennt, dass sie einen Teil der Lebenskette bildet, und trägt dazu bei, dass alle Leben in der Natur durch Zusammenleben, Schonen und die Liebe eine Lebensgemeinschaft konzipieren.

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