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행정판례 반세기 회고―행정소송?국가배상?손실보상을 중심으로―

Entwicklung der koreanischen Verwaltungsrechtsprechung in der Hälfte des Jahrhunderts

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Es kann gesagt werden, dass die koreanische Verwaltungsrechtsprechung sich bisher, whrend der Hlfte des Jahrhunderts, in vier Phasen entwickelt hat. Die erste Phase (1951~1971) kann als eine Fixierungszeit bezeichnet werden, in dem Sinne, dass in dieser Zeit Elemente des Rechtsstaates durch die Grudlegung des Verwaltungsprozessrechts, des Staatshaftungsrechts und des Entschdigungsrechts errichtet wurden. In der zweiten Phase (1972~1988) wurde die gerichtliche Nachprfung der Verwaltung wegen der damaligen Diktatur gefhrdet und entkrftet, so dass man diese Phase eine Bewhrungszeit nennen kann. Die dritte Phase (1989~1997), eine Wendezeit, verdankt sich der Demokratisierung und damit der Instandsetzung der rechtsstaatlichen Struktur in Korea. Seitdem hat die Verwaltungsrechtsprechung des Obersten Gerichts, insbesondere im Hinblick auf den Gegenstand der gerichtlichen Nachprfung der Verwaltung, ein Konkurrenzverhltnis mit der Rechtsprechung des Verfassungsgerichts erfahren. Dadurch konnte die Bedeutung der Erweiterung der Tr fr den Verwaltungsprozess ins Bewußtsein gebracht werden. Solche Erweiterung erfolgt hauptschlich in der vierten Phase (1998~), weshalb diese Phase als eine Entwicklungszeit bezeichnet werden kann.In dieser Studie sollen, aufgrund der oben dargestellten vierphasigen Periodisierung, leitende hchstgerichtliche Entscheidungen ber die Statthaftigkeit, die Klagebefugnis und das Rechtsschutzbedrfnis im Verwaltungsprozess, die Voraussetzungen der Staatshaftung und der Entschdigungspflicht des Verwaltungstrgers rckblickend untersucht werden. Dadurch kann ein Aufblick auf die Zukunft der koreansichen Verwaltungsrechtsprechung ermglicht werden.

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