소외된 실존으로서의 『사냥꾼 그라쿠스』
Der Jäger Gracchus als die entfremdete Existenz in der Erzählung von Franz Kafka
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초록
이 작품은 카프카의 다른 작품들보다도 그 자신의 주변환경으로 인해 필연적으로 소외감을 안고 살았던 카프카의 삶이 잘 반영된 작품이라고 할 수 있다. 즉 그는 유대인으로서 많은 천대와 멸시를 받고지냈으며, 종교적으로도 어느 한쪽에 소속되지 못하고 직업에 있어서뿐만 아니라 가정적으로도 늘 소외감을 지니고 살아갔다. 따라서 이작품은 카프카 자신의 이러한 내면세계가 주인공을 통해 상호 대립하는 두 개의 세계로 형상화되어 나타난 것이라 할 수 있겠다. 먼저 이 작품의 분석에서 드러난 핵심은 주인공이 죽어있으면서도저승으로 가지 못하는 미해결의 상태에 처해있다는 점이다. 주인공은이미 오래전에 슈바르츠발트의 사냥꾼이었는데, 그곳에서 영양을 쫓다가 암벽에서 추락해 결국은 피를 흘리고 죽게 된다. 그러나 그는 저승으로 가지 못하고 죽어 있으면서 아직도 살아서 저주를 받으며 현세의 물 위를 끊임없이 항해하고 있다. 이것은 바로 이 남자를 통해한 인간의 잘못된 행위와 불가사의함을 저주하는 이야기이며, 여기에서의 해석방법은 “죽음=저승으로의 불참여=미해결”이라는 방식으로 명백히 할 수 있다. 그리고 주인공인 사냥꾼 그라쿠스는 바로 카프카자신을 나타내고 있다는 사실은 그의 일기에서 뿐만 아니라 그라쿠스라는 이름 자체에서도 추론할 수가 있다. 카프카의 소외의식은 그의 본질적 체험이 소외라고 하는 그의 의식세계를 잘 나타내고 있는 요소로서 카프카는 이러한 자신의 소외의식을 통해 그의 심적 상태를 작품에 반영시키고 있다. 그는 소외와 관련된 작품의 주제를 다룰 때 자신의 존재를 엄습하는 피할 수 없는 거대한 힘의 압박을 느끼고 연약함과 숙명감에 사로잡혀 공포와 절망과고통의 상황에 처한 수동적이고 좌절하는 인간존재를 묘사하고 있다. 따라서 카프카가 제시하는 현존의 세계에서는 소외로 인한 비극적인삶만이 주어지고 고립과 죽음이 강요될 뿐이다. 그의 작품은 바로 이같은 상황에 대한 근본적인 문제의 제기이며 자기존재와 세계에 대한소외감은 그 자신의 환경과 내면세계에서 파생된 불안의식, 죽음과 일맥 상통하는 요소라 할 수 있다. 시간적, 공간적으로 매우 특이한 구조, 즉 현실과 비현실의 세계를동시적으로 내포하고 있는 이 작품에는 현실적인 삶의 세계와 죽음을포괄하는 비현실적 세계라는 양면세계가 존재하고 있는데, 바로 여기에서는 이러한 두 세계의 어느 곳에도 소속되지 못하고 물위를 끊임없이 방황하는 사냥꾼 그라쿠스의 소외된 실존의 모습이 뚜렷하게 부각되어 있다. 흉측한 모습을 하고, 더러운 수의를 걸치고, 난파선의 침대에 누워 생과 사의 한계영역에서 떠돌아다니는 사냥꾼 그라쿠스는카프카가 1917년 11월 중순 브로트에게 보낸 편지에서 묘사하고 있듯이 자신의 삶에 대한 고통의 표현으로 볼 수 있다. 결국 사냥꾼이 타고 있는 나룻배는 방향을 잘못 잡아 저승에 도달하지 못 함으로써, 저승의 질서와 이승의 질서로부터 탈락되어, 죽어 있으면서도 어느 정도살아 있는 상태에서 육지와 물, 삶과 죽음의 어느 곳에도 소속되지 못하고 중간영역을 표류하고 있는 사냥꾼의 존재 방식은 카프카 자신의 삶뿐만이 아니라 현실세계에서 물질문명으로부터 소외된 현대인의 모습을 묘사하는 것이라고 할 수 있겠다.
Abstract
Das Ziel dieses Aufsatzes liegt darin, die entfremdete Existenz des Jägers Gracchus, der in der irdischen und unirdischen Welt hin und her schwebt, zu erhellen. Der Jäger Gracchus, der schon seit vielen Jahrhunderten tot ist, tritt in dieser Erzählung als ein lebendiger Mensch auf. Der tote, aber “gewissermaßen” immer noch lebendige Gracchus hat nirgends zu Haus, weder in der Totenwelt noch in der Lebenswelt, weder in einer metaphysischen noch in einer realen Sphäre; er wandert wie ein Grenzgänger ständig irgendwo zwischen den beiden Welten. Dann stammt dieses Entfremdungsproblem aus der Umgebung Kafkas. Als Jude gehörte er nicht ganz zur christlichen Welt, als Deutschsprechender nicht ganz zu den Tschechen,als Böhme nicht ganz zu Österreich, als Bürgersohn nicht ganz zur Arbeiterschaft. Aber auch zum Büro gehört er nicht, denn er fühlt sich als Schriftsteller. Im Brief an Felice am 28. August 1913 schrieb er ; “ich lebe in meiner Familie, unter den besten, liebvollsten Menschen, fremder als ein Fremder. Mit meiner Mutter habe ich in den letzten Jahren durchschnittlich nicht zwanzig Worte täglich gesprochen, mit meinem Vater kaum jemals mehr als Grußworte gewechselt.” Und er war für den menschlichen Verkehr verloren, sein wesentliches Erlebnis war Fremdheit Diese Erzählung der Jäger Gracchus ist so gesehen nicht anders als Widerspiegelung der inneren Physiognomie des Autors. Der Name “Gracchus” hat bei Kafka nichts mit den römischen Gracchen zu tun, sondern muss wörtlich aus dem lateinischen übersetzt werden. “Gracchus” steht im Lateinischen etymologisch in unmittelbarem Zusammenhang mit dem Wort “graculus”(=Dohle) und ist abgeleitet von dem Stamm “gracc,” das den Naturlaut, das Krächzen von Dohlen, Krähen, Raban nachahmt. Das tschechische Wort “Kafka” bedeutet “Dohle”. Die schwebende, ewig wandernde und widerspruchsvolle Existenz, die sich in dieser Erzählung deutlich erkennen lässt, bildet die Grundsituation, der wir in Kafkas Werken begegnen,besonders liegt der springende Punkt in dieser Erzählung darin, dass der Held paradoxerweise gerade wegen seiner Unzugehörigkeit in der Lage, die gegensätzliche Welt als solche genau zu beobachten. Wenn wir diese Tatsachen berücksichtigen, wird auch in diesem Werk die Entfremdung Kafkas durch den Helden Gracchus dargestellt.
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