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‘원형 매체(Urmedium)’로서의 말하기: 의사소통매체의 근간은 무엇인가?

Speech as the Original Medium: What is the Foundation of the communication's medien?

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초록

본 논문은 인간을 세상으로 이어주는 매체의 메커니즘이 분야마다 어떻게 다른지를 소개하는 데 초점이 맞춰져 있지 않다. 오히려 본 논문에서 필자는 상이한 방식으로 접근하는 다양한 매체이론들의 공통 전제가 무엇인지를 고찰하고, 매체의 원형에 대해 다음과 같이 묻는다. 인간을 세계로 이어주는 매체의근원적 출발점은 무엇인가? 호모 사피엔스 사피엔스 이래로 현재까지 그리고 앞으로도 매체의 인류·문화적 변화과정은 계속되고 있다. 예컨대 디지털 매체로의 이행은 인쇄 매체에서 온 것이지만, 이와 유사한 방식으로 고대 그리스 시대(기원전 700~500년) 에 이미 구두 매체로부터 문자 매체로의 이행과정이 존재했다. 문화·역사적으로 문자 매체에 방점을 찍은 발터 옹과 얀-알라이다 아스만은 이 지점에서 인간의 구두적 의사소통능력이 야생적이고도 원시적인 의사소통방식과 구분된다고분명한 선을 그었지만, 우리가 살아있는 언어 속에서 서로를 상호주관적으로이해하는 한, 구두 언어를 단순 문화적 결과 매체라는 안경을 쓰고 보기는 어렵다. 아날로그가 디지털화되는 매체의 변화과정처럼 고대 문자 매체는 ‘옛’ 구두 매체에 대한 ‘새로운’ 도래를 의미할 뿐이다. 매체의 다양성과 서로 다른 기능에 기본적으로 중요한 것은 그 구성적 의미가 무엇인가에 있다. 비문자 문화에서 문자문화로의 매체 발전단계에서 말하기는 소리를 듣고 상황에 맞게 직접 입으로 이야기하는 구두 언어의 근본적 특징을 보여준다. 다시 말해, 말하기는 단어의 임의성에 좌우되거나 사회 관습적 산물이라기보다 문법 없이도 배울 수 있는 상호주관적 말하기로 해석되어야 한다는 것이다. 말에는 무엇보다 화자의 의사와 함께 대상에 담긴 뜻을 전달하는기능이 있다. 피동적 정보전달 기능이 아니라 주어진 상황에 맞게 의미를 새롭게 만들어 전달하는 초월적 기능이 말하기에는 숨어 있다. 바로 이러한 관점에서 예거의 매체이론은 의사소통 기호에 대한 이해의 지평을 넓혔다고 평가할 수 있다. 그에게 언어능력이란 구두적 기호가 생물학적 진화과정으로까지 이어지는 발전과정을 포괄한다. 오늘날 시청각 기호를 통한 인간의 의사소통 능력 및 인간의 언어형성은 계통학적 진화의 결과로써 호모 사피엔스사피엔스 종의 역사와 관련하여, 이미 오래전, 약 40.000년 전에 종결된 기호능력에 근간을 둔다. 구두적 말하기는 어떤 다른 매체 유형보다도 인간의 잠재적 표현 지평을 함축하는 원형 매체로서 자리하고 있다.

Abstract

Diese Arbeit ist nicht auf die Vorstellung des Mechanismus des den Menschen in die Welt bringenden Mediums fokusiert, wie anders er in jedem Fach ist. Vielmehr betrachte ich in dieser Arbeit, was die gemeinsame Vorausussetzung der verschiedenen Medientheorien ist, die auf unterschiedliche Weise einen kommunikativen Ansatz versuchen und frage nach der ursprünglichen Form: Was ist der ursprünglichen Ausgangspunkt des Mediums, das den Menschen in die Welt bringt? Seit der Homo sapiens sapiens in die Gegenwart und Zukunkt geht der Vorgang der anthropologisch kullturellen Veränderung des Mediums weit. Der Übergang des digitalen Mediums wurde beispielsweise aus dem Druckmedium hergestellt, dennoch war der Übergang des mündlichen Mediums zum schriftlichen bereits in der alten griechischen Zeit (im ca. 700-500 Jahren v. Chr.) vorhanden. An dieser Stelle haben Walter Ong und A. J. Asmmnann, die den Schwerpunkt kullturell historisch auf das Schriftmedium gelegt haben, eine klare Linie gezogen, worin die verbale Kommunikationsfähigkeit des Menschen sowohl von der urwüchsigen Art der Kommunikation als der primitiven zu unterscheiden sei, aber ist es schwierig, die orale Sprache durchdie Brille des als ein bloß kulltrelles Ergebnis betrachtet werdenen Mediums zu sehen, insofern wir uns gegenseitig in der lebendigen Sprache intersubjektiv verstehen. Wie der Veränderungsverlauf des digital werdenden Analogmediens bedeutet das alte Schriftmedium nur ein neues Auftritt des Mediums gegen das mündliche. Im Grunde liegt das Wichtigste in Vielfalt und unterschiedlichen Funktionen der Medien darauf, was ihre konstitutive Bedeutung ist. Das Reden auf der Stufe der Medienentwicklung von der nicht schriftlichen Kultur zur schriftlichen Kulltur zeigt den wesentlichen Charakter der mündlichen Sprache, welche man nach den Umständen unmittelbar den Klang hört und etwas in den Mund spricht. Anders gesagt bedetet das Reden, dass es als das auch ohne Gramatik lernbare intersubjektive Sprechen interpretiert werden soll, als dass es von der Arbitarität des Wortes abhängt oder ein solzial konventionelles Produkt ist. In der Sprache gibt es vor allem die Funktionen, welche der Sprecher einen im Gegenstand enthaltenen Sinn mit seinen Willen vermittelt. Im Sprechen sind die transzendenten Funktionen, die passiv Informationen nicht tragen, sondern gemäß der gegebenen Situation eine Bedeutung neu liefern, also versteckt Gerade in diesem Gesichtspunkt kann man bewerten, dass Jäger den Horizont des Verständnis für das kommunikative Zeichen erweitert hat. Für ihn ist die Sprachfähigkeit den Entwicklungsvorgang umfasst, worin die verbalen Zeichen mit dem biologischen Entwicklungsgang verbunden werden. Heutzutage ist die Kommunikationsfähigkeit des Menschen bwz. die Sprachbildung durch die audio-visuelle Zeichen, als Ergebnis der phylogenetischen Evolution, schon vor langer Zeit in der Zeichenfähigkeit verwurzelt, die etwa vor 40,000 Jahren in Bezug auf die Geschichte der Arten der Gattung von Homo sapiens sapiensabgeschlossen war. Im Vergleich zu allen anderen Medientypen eben fungiert das mündliche Sprechen als das den Horizont des Ausdrucks des Menschen implizierende Ur-Medium.

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