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명사적 접미사 -i의 조어모형

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주제분류독일어와문학

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Abstract

Das Anhängen des Suffixes -i ist eine schon sehr alte, aber in letzter Zeit besonders produktive Möglichkeit, in der Regel durch Wortkürzung neue Wörter zu schaffen. Dieses Suffix wird verwendet, um den Inhalt des Basiswortes mit einer liebevollen, teils verkleinernden, teils abschätzigen Nuance zu versehen. Die Leitfragen dieser Arbeit sind folgende: 1. Woher kommen i-Wörter? 2. Wie und wo werden sie warum verwendet? 3. Wie sind sie intern und extern strukturiert? 4. Welche Funktionen haben sie? 5. In welchem Bereich treten sie auf? Das Suffix -i wird mit dem althochdeutschen Suffix -în in Verbindung gebracht. Immerhin hatte -în eine verkleinernde Funktion und konnte im Nominativ tatsächlich zu -i werden. Die Zahl der i-Wörter, die entweder als Kurzwort oder als Derivat mit i-Suffix von gekürzter oder ungekürzter Basis abgeleitet sind, lässt sich heute deutlich vermehren. Auch hat sich der Trend verfestigt, mit diesem Wortbildungsmuster Personenbezeichnungen mit liebevoll-abschätziger Konnotation zu bilden. Insbesondere fungieren i-Bildungen oft als Hypokorismen, also Kosenamen, oder andere Arten von Benennungen. Sie sind stets nominal. Viele von ihnen sind in dem Sinne lexikalisiert, dass die Sprecher des Deutschen wissen, dass die Abkürzung von Gabriele Gabi heißt und die von Ulrich Ulli. Die i-Suffigierung ist aber auch ein produktiver Prozess, bei dem jeder Sprecher seine eigenen Abkürzungen und Spitznamen erfinden kann. Wenn man versucht, die gegenwärtig gebräuchlichen i-Wörter zu kategorisieren, ergeben sich folgende Kategorien: Vornamen, Lehnwörter, Kurzwörter und Warennamen.

참고문헌 (16)

  1. "Duden, Das große Vornamenlexikon" (2004), Mannheim
  2. "dtv-Atlas, Namenkunde, Vor- und Familiennamen im deutschen Sprachgebiet" (2004), München
  3. "Der große Buch der Familiennamen." (2000), Alter, Herkunft, Bedeutung
  4. "Kurzwort und Original", pp.369~384 (1980)
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  7. "Deutsche Wortbildung, Eine Einführung" (2000), Tübingen
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  12. "Eine Untersuchung zu Definition Typologie und Entwicklung" (1994)
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