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슈니츨러의 작품에 나타난 이데올로기 비판 - 장편소설 '야외로 가는길'과 희곡 '베른하르디 교수'를 중심으로

Die Ideologiekritik in A. Schnitzlers Werken

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주제분류독일어와문학

초록

Als Novelist und Dramatiker hat A. Schnitzler seit dem Jahr 1890 zahlreiche Werke geschrieben. Obwohl er geschrieben hat, dass er eigentlich kein Interesse an Politik hat, hat er versucht, verschiedene politische Formen darzustellen. Seine Werke haben mit der damaligen politischen Gesellschaft zu tun. Die vorliegende Arbeit versucht zu schildern, worum es sich in seinen Werken handelt. Durch Wortspiele beschreibt er verschiedene politische Formen. In den Werken "Der Weg ins Freie" und "Professor Bernhardi" wollte er Liberalismus, Deutschnationalismus, Sozialdemokratie, Klerikalismus und Antisemitismus schildern. Politische Strömungen wollte er im Konflikt von Eltern und Söhnen darstellen. Bergenthin steht für Liberalismus, Ebenwald vertritt Nationalismus, Golowski symbolisiert Sozialdemokratie und Reder auch Klerikalismus. Durch diese Personen wollte er die damalige politische Lage zeigen. Ebenwald zeigt, dass Verachtung und Hass zu Ungerechtigkeit, Verleumdung sogar zum Mord führen können. Frau Golowski spielt eine große Rolle in der Politik: sie will arme Leute und schwierige Personen unterstützen. sie will sozialdemokratische Ziele erreichen. Der 28jährige Reder ist Pastor einer Kirche. Er vertritt den theologischen Katholizismus. Bei ihm bedeutet Kirche Effizienz und das Leben an sich. Deswegen ist er Unterstützer des Klerikalismus.

Abstract

Als Novelist und Dramatiker hat A. Schnitzler seit dem Jahr 1890 zahlreiche Werke geschrieben. Obwohl er geschrieben hat, dass er eigentlich kein Interesse an Politik hat, hat er versucht, verschiedene politische Formen darzustellen. Seine Werke haben mit der damaligen politischen Gesellschaft zu tun. Die vorliegende Arbeit versucht zu schildern, worum es sich in seinen Werken handelt. Durch Wortspiele beschreibt er verschiedene politische Formen. In den Werken "Der Weg ins Freie" und "Professor Bernhardi" wollte er Liberalismus, Deutschnationalismus, Sozialdemokratie, Klerikalismus und Antisemitismus schildern. Politische Strömungen wollte er im Konflikt von Eltern und Söhnen darstellen. Bergenthin steht für Liberalismus, Ebenwald vertritt Nationalismus, Golowski symbolisiert Sozialdemokratie und Reder auch Klerikalismus. Durch diese Personen wollte er die damalige politische Lage zeigen. Ebenwald zeigt, dass Verachtung und Hass zu Ungerechtigkeit, Verleumdung sogar zum Mord führen können. Frau Golowski spielt eine große Rolle in der Politik: sie will arme Leute und schwierige Personen unterstützen. sie will sozialdemokratische Ziele erreichen. Der 28jährige Reder ist Pastor einer Kirche. Er vertritt den theologischen Katholizismus. Bei ihm bedeutet Kirche Effizienz und das Leben an sich. Deswegen ist er Unterstützer des Klerikalismus.

참고문헌 (27)

  1. Arthur Schnitzler, "Briefe 1913-1931" (1984)
  2. Arthur Schnitzler, "Professor Bernhardi" (1913)
  3. Arthur Schnitzler, "Der Weg ins Freie" (2002)
  4. Arthur Schnitzler, "Tagebuch 1903-1908" (1991)
  5. Arthur Schnitzler, "Tagebuch 1909-1912" (1981)
  6. Arthur Schnitzler, "Tagebuch 1913-1916" (1983)
  7. Arthur Schnitzler, "Tagebuch 1917-1919" (1985)
  8. Arthur Schnitzler, "Tagebuch 1920-1922" (1993)
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  10. Arthur Schnitzler, "Wort und Tat" (1993)
  11. Abels, Norbert, "Sicherheit ist nirgends" (1982)
  12. Andrea Willi, "Arthur Schnitzlers Roman "Der Weg ins Freie" Heidelberg" (1989)
  13. Auernheimer, Raoul, "Neue Freie Presse", pp.03~06 (1908)
  14. Charmatz, Richard, "Österreichs äuβere und innere Politik von 1895-1914" (1918)
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  16. Goldmann, Paul, "Neue Freie Presse" (1913)
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  22. Roberts, Adrian Clive, "Arthur Schnitzler and politics. In der Reihe : Studies in Austrian Literature, Culture, and Thought" (1989)
  23. Schwarz, Egon, "Im Zeichen Hiobs" (1985)
  24. Simon, Anne-Catherine, "Schnitzlers Wien" (2002)
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  26. Wagner, Renate, "Wie ein weites Land. Arthur Schnitzler und seine Zeit" (2006)
  27. Willi, Andrea, "Arthur Schnitzlers Roman "Der Weg ins Freie". Eine Untersuchung zur Tageskritik und ihren zeitgenӧssischen Bezügen" (1989)

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