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『빌헬름 마이스터의 편력시대』에서의 예술과 경외심

Kunst und Ehrfurchten in Goethes 『Wilhelm Meisters Wanderjahre』

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주제분류독일어와문학

초록

Goethes Roman 『Wanderjahre』 geht von der Vorausetzung aus, daß schon die moderne technische Zeitalter begann, und der Mensch die neuen Lebensbedingungen reflektionen soll. Daher behauptet Jarno『Einseitigkeit』statt 『Vielseitigkeit』, die moderne Zeit als eine der wichtigsten Erziehungsideen verlangt. Die Hauptfigur Wilhelm besucht die sogenannte pädagogische Provinz um seinen Sohn Felix dort erziehen zu lassen. Dieser Raum ist als eine Utopie bezeichnet, das bedeutet einerseits, daß diese Vorstellung nirgends vollends verwirklicht werden kann. In dieser Privinz wird Kunst lediglich als ein Erziehungmittel erlaubt, funktioniert, insofern sorgt sie für die neuer Zeit gemäße Erziehung. Ein einschlägiges Beispiel dafür ist die Musik, die als erste Stufe der Erziehung vorgestellt wird. In diesen Fall verliert sie ihre eigentliche ästhetische Wirkung, um stattdessen praktische Vermögen der Schüler zu befördern. Dadurch, daß die Kunst dem Primat der gesellschaftlichen Nützlichkeit gehorchen soll, verliert sie ihren spezifischen Wert. Das führt wiederum zu einer gewissen Sehnsucht nach der schönen, selbstgenügsamen Kunst, die uns notwendige reflektierende Perspektive bieten kann. Solche praktische nützliche Erziehungsmodell bietet den Schülern kein metaphysisches Reflexionsvermögen. Ein rein nützlichkeitsorientiertes Erziehungsmodell bietet den Schülern keinen Impuls zur metaphysischen Reflexion. Deshalb schlägt Goethe drei fachen Ehrfurchten vor, die auch in unserer Zeit noch als Maßstab dienen können. Die Ehrfurcht vor dem, was über uns ist, bietet uns einerseits die Möglichkeit, über uns hinauszuwachsen, andererseits vermittelt sie uns die weltiche Bedeutung von Gehorsamkeit. Die Ehrfurcht vor dem, was unter uns ist, ist die wichtigste, weil wir dem Widerwärtigen, Verhaßten, Fliehenswerten in unserem Leben nicht entgehen können. Eher sollen wir diese Elemente identifizieren und als zum Lebensgesetz Gehörende anerkennen. Erst danach können wir uns mit dem Lebensleiden versöhnen, und uns freies Leben verdienen.

Abstract

Goethes Roman 『Wanderjahre』 geht von der Vorausetzung aus, daß schon die moderne technische Zeitalter begann, und der Mensch die neuen Lebensbedingungen reflektionen soll. Daher behauptet Jarno『Einseitigkeit』statt 『Vielseitigkeit』, die moderne Zeit als eine der wichtigsten Erziehungsideen verlangt. Die Hauptfigur Wilhelm besucht die sogenannte pädagogische Provinz um seinen Sohn Felix dort erziehen zu lassen. Dieser Raum ist als eine Utopie bezeichnet, das bedeutet einerseits, daß diese Vorstellung nirgends vollends verwirklicht werden kann. In dieser Privinz wird Kunst lediglich als ein Erziehungmittel erlaubt, funktioniert, insofern sorgt sie für die neuer Zeit gemäße Erziehung. Ein einschlägiges Beispiel dafür ist die Musik, die als erste Stufe der Erziehung vorgestellt wird. In diesen Fall verliert sie ihre eigentliche ästhetische Wirkung, um stattdessen praktische Vermögen der Schüler zu befördern. Dadurch, daß die Kunst dem Primat der gesellschaftlichen Nützlichkeit gehorchen soll, verliert sie ihren spezifischen Wert. Das führt wiederum zu einer gewissen Sehnsucht nach der schönen, selbstgenügsamen Kunst, die uns notwendige reflektierende Perspektive bieten kann. Solche praktische nützliche Erziehungsmodell bietet den Schülern kein metaphysisches Reflexionsvermögen. Ein rein nützlichkeitsorientiertes Erziehungsmodell bietet den Schülern keinen Impuls zur metaphysischen Reflexion. Deshalb schlägt Goethe drei fachen Ehrfurchten vor, die auch in unserer Zeit noch als Maßstab dienen können. Die Ehrfurcht vor dem, was über uns ist, bietet uns einerseits die Möglichkeit, über uns hinauszuwachsen, andererseits vermittelt sie uns die weltiche Bedeutung von Gehorsamkeit. Die Ehrfurcht vor dem, was unter uns ist, ist die wichtigste, weil wir dem Widerwärtigen, Verhaßten, Fliehenswerten in unserem Leben nicht entgehen können. Eher sollen wir diese Elemente identifizieren und als zum Lebensgesetz Gehörende anerkennen. Erst danach können wir uns mit dem Lebensleiden versöhnen, und uns freies Leben verdienen.

참고문헌 (16)

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