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Die Untersuchung über das Offenkundigkeitsprinzip und dessen Ausnahme in der Stellvertretungshandlung nach dem BGB

A Study on the Principles and Exceptions of Named Principal in the Geman Civil Law

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주제분류법학

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Bei dieser Arbeit geht es um die dogmatische Untersuchung über das Offenkundigkeitsprinzip und dessen Ausnahme im BGB. Hier ist vor allem darüber in Betracht zu ziehen, wie das Offenkundigkeitsprinzip im BGB funktioniert ist und in welchen Fällen bzw. Anwendungsbereichen dessen Ausnahme zugelassen und erweitert ist. Das Stellvertretungsrecht geht vom Offenkundigkeitsgrundsatz aus. Das Offenkundigkeitsprinzip dient grundsätzlich nicht nur dem Schutz des Vertragspartners, sondern auch daneben dem Schutz der Rechtsklarheit und des allgemeinen Rechtsverkehrs. Neben der ausdrücklichen oder konkludenten Stellvertretungserklärung ist ein entsprechender Vertretungswille des Vertreters für die Bejahung des Tatbestandmerkmals des Handelns im fremden Namen erforderlich. „Das offene Geschäft für den, den es angeht“ ist nach dem Prinzip der Vertragsfreiheit und dem Grundsatz der Gestaltungsfreiheit grundsätzlich zulässig. Ferner ist das vielmehr fraglich, ob das versteckte Geschäft für den, den es angeht zulässig ist. Zwar gibt es sehr unterschiedliche und umstrittene Auffassungen, aber nach den herrschenden Auffassungen ist das auch unter bestimmten Voraussetzungen zulässig. Auch die für den Eigentumserwerb erforderliche Übergabe an den Erwerber kann auf unterschiedliche Art und Weise erfolgen. So bei Besitzerwerb erwirbt der verdeckt gebliebene Vertretene das Eigentum nicht vom Vertreter, sondern gemäß § 929 S. 1 direkt vom Veräußerer dadurch, dass der handelnde Vertreter als Besitzmittler od. -diener angesehen wird. Meiner Meinung nach bedarf es hier einer teleologischen Reduktion bei der Auslegung des § 164 - soweit der Vertragspartner kein Interesse an der Offenlegung hat, wer sein Geschäftspartner sein wird. Neben dem Rechtsinstitut des Geschäfts für den, den es angeht, sind eine Reihe von gesetzlichen Tatbeständen als gesetzliche Ausnahme vom Offenheitserfordernis normiert, aber diese gesetzlichen Ausnahmen sind keine echten Fälle der direkten Stellvertretung, weil die ohne Offenkundigkeit eintretenden Rechtsfolgen nicht rechtsgeschäftliche, sondern gesetzliche Rechtsfolgen sind.

Abstract

This paper consider about the principles and exceptions of named principal in the German Civil Law with respect to the attitude of theory and case law. The named principal in the acts of agent aims to clearly deal with the legal relationship among the contract parties. Unlike the German Civil Law takes the named principal in case of the civil and commercial agency, but korea civil code is applied only for civil agency. This difference is based on the reasons as follows, the effect of promoting the safety, simplicity and immediacy of the commercial-transaction. The clue of the discussion in this paper is that there are some needs to recognize that is applied in case of civil law. The German Civil Code Article 164 stipulates the principles of named principal and there are enough ways that will be able to recognize the action for others in light of various factors, as well as explicit. In particular, agency intention plays an important role to determin, whether the cancel of a contract due to fall into the error is possible. Otherwise, the effects of transaction without the named principal are directly belonged to the angency. Basically the Geman Civil Code adhere to the named principal in the acts of agent, but there are some exceptions, that is the theory of Acts-belonging. According the above theory, in the following cases, for example, transactions that do not focus on the personality of the other acts, such as cash transactions of everyday life, relationship bonds, a real right relationships, further actions based on the identity relations. It is thought that the problems related to the principles and exceptions of named principal in korea civil law can be overcome through teleological interpretation in a range that does not undermine the institutional significance and function.

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