생태영화의 가능성 - 미야자키 하야오의 『바람계곡의 나우시카』와 『원령공주』 -
Die Möglichkeiten des ökologischen Films - zwei Filme von Miyasaki Hayao -
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초록
Miyasaki Hayao hat schon seit den 70er Jahren Interesse für die Umweltprobleme entwickelt. In den TV-Serien Knabe der Zukunft, Konan hat er durch die Gegensätze zwischen der durch Technik zerstörten Welt und dem Naturstaat negativen Folge der technischen Zivilisation vorgelegt. Die gründliche Auseinandersetzung mit der Umweltkrise geschah aber erst in seiner 1984 gedrehten Animation Naushika in dem Tal des Windes. Hier werden vor allem die ökologischen Themen wie z.B. Umweltverschmutzung, Naturzerstörung, Energieprobleme und die Verhältnisse zwischen Menschen und Natur ernst reflektiert. Das Tal des Windes ist eine grüne Insel inmitten der völlig zerstörten und vergifteten Welt. Die Menschheit hat durch den Weltkrieg, der ein Feurkrieg genannt wurde, selbst eigenen Untergang und demzufolge die Zerstörung der Natur herbeigeführt. Die Natur hat sich in einen Komplex der Verwesung verwandelt; die See ist voll von giftiger Säure und der Wald stößt Giftgas aus, so dass man da ohne Gasmaske in 5 Minuten stirbt. Unter diesen Umständen wohnen die Menschen, die nach dem Weltkrieg überlebt haben. Sie stehen aber vor der ständigen Gefahr, auf jeder Zeit durch die Angriffe der Natur zerstört zu werden. Naushika, die Prinzessin des Tals, versucht, wieder mit der Natur zu versöhnen, indem sie nicht gegen die feindliche Natur kämpft, sondern sich bemüht, trotz der Lebensgefahr mit ihr zu kommunizieren. Während die turmekische Truppe den vergifteten Wald und gigantische Insekten Omu mit Hilfe der Feuerwaffe zu vernichten versucht, wirft Naushika sich selbst vor den wütenden Omutruppen und beruhigt sie schließlich. Diese sich opfernde Tat Naushikas eröffnet die Möglichkeiten, wieder mit der Natur friedlich zu leben. In der 1997 veröffentlichten Animation Mononoke Hime wird diese optimistische Erwartung zum harmonischen Zusammenleben mit der Natur revidiert. Miyasaki Hayao stellt in diesem Film die gründliche Frage, ob die Menschheit ein Wesen sei, das nicht leben kann, ohne die Natur zu zerstören. In Mononoke Hime zerstören die Menschen den Wald und verdrängen damit die Waldgeisten, die dagegen kämpfen und rächen sich an die Menschen. Die feindliche Gegensätze zwischen Menschen und Natur, die unüberwindbar scheint, bleibt am Ende des Films immer noch ungelöst. Aber ein Stück Hoffnung läßt sich erblicken, da die beiden Helden Yashitaka und San, die jeweils die menschliche Gesellschsaft und uralte Natur vertreten, am Ende sich nähren und sich bemühen zusammen darum, den getöteten Hirschgeist wieder zu beleben.
Abstract
Miyasaki Hayao hat schon seit den 70er Jahren Interesse für die Umweltprobleme entwickelt. In den TV-Serien Knabe der Zukunft, Konan hat er durch die Gegensätze zwischen der durch Technik zerstörten Welt und dem Naturstaat negativen Folge der technischen Zivilisation vorgelegt. Die gründliche Auseinandersetzung mit der Umweltkrise geschah aber erst in seiner 1984 gedrehten Animation Naushika in dem Tal des Windes. Hier werden vor allem die ökologischen Themen wie z.B. Umweltverschmutzung, Naturzerstörung, Energieprobleme und die Verhältnisse zwischen Menschen und Natur ernst reflektiert. Das Tal des Windes ist eine grüne Insel inmitten der völlig zerstörten und vergifteten Welt. Die Menschheit hat durch den Weltkrieg, der ein Feurkrieg genannt wurde, selbst eigenen Untergang und demzufolge die Zerstörung der Natur herbeigeführt. Die Natur hat sich in einen Komplex der Verwesung verwandelt; die See ist voll von giftiger Säure und der Wald stößt Giftgas aus, so dass man da ohne Gasmaske in 5 Minuten stirbt. Unter diesen Umständen wohnen die Menschen, die nach dem Weltkrieg überlebt haben. Sie stehen aber vor der ständigen Gefahr, auf jeder Zeit durch die Angriffe der Natur zerstört zu werden. Naushika, die Prinzessin des Tals, versucht, wieder mit der Natur zu versöhnen, indem sie nicht gegen die feindliche Natur kämpft, sondern sich bemüht, trotz der Lebensgefahr mit ihr zu kommunizieren. Während die turmekische Truppe den vergifteten Wald und gigantische Insekten Omu mit Hilfe der Feuerwaffe zu vernichten versucht, wirft Naushika sich selbst vor den wütenden Omutruppen und beruhigt sie schließlich. Diese sich opfernde Tat Naushikas eröffnet die Möglichkeiten, wieder mit der Natur friedlich zu leben. In der 1997 veröffentlichten Animation Mononoke Hime wird diese optimistische Erwartung zum harmonischen Zusammenleben mit der Natur revidiert. Miyasaki Hayao stellt in diesem Film die gründliche Frage, ob die Menschheit ein Wesen sei, das nicht leben kann, ohne die Natur zu zerstören. In Mononoke Hime zerstören die Menschen den Wald und verdrängen damit die Waldgeisten, die dagegen kämpfen und rächen sich an die Menschen. Die feindliche Gegensätze zwischen Menschen und Natur, die unüberwindbar scheint, bleibt am Ende des Films immer noch ungelöst. Aber ein Stück Hoffnung läßt sich erblicken, da die beiden Helden Yashitaka und San, die jeweils die menschliche Gesellschsaft und uralte Natur vertreten, am Ende sich nähren und sich bemühen zusammen darum, den getöteten Hirschgeist wieder zu beleben.
참고문헌 (11)
- 미야자키 하야오, "바람계곡의 나우시카" (1984), 지브리 스튜디오
- 미야자키 하야오, "원령공주" (1997), 지브리 스튜디오
- 김남석, "미야자키 하야오(宮崎駿)의 장편 애니메이션에 나타난 생태의식 연구", 한국언어문화, 34(34), pp.45~84 (2007), 한국언어문화학회
- 노만수, "생태보전과 개발, 그 영원한 싸움", pp.90~91 (2008), 주간 동아
- 문순홍, "생태학의 담론" (1999), 솔
- 황의웅, "일본 애니메이션의 거장 미야자키 하야오의 세계" (1997), 예솔
- 시미즈 마사시, "모성과 카오스, 에로스의 팬터지, 미야자키 하야오 세계로의 초대" (2004), 좋은 책 만들기
- 이나바 신이치로, "미야자키 하야오의 나우시카를 읽는다" (1999), 미컴
- 캐롤린 머천트, "래디컬 에콜로지" (2001), 이후
- 키리도시 리사쿠, "미야자키 하야오론" (2002), 써드아이
- 헬렌 매카시, "일본 애니메이션의 거장 미야자키 하야오" (2004), 인디북
