괴테의 『친화력』에서의 윤리
Die Sittlichkeit in Goethes Wahlverwandtschaften
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초록
Abstract
Ottilie in Goethes Wahlverwandtschaften (1808) hat einen anderen Charakter als Natalie in Wilhelm Meisters Lehrjahre (1794-1796). Der Held Wilhelm in Lehrjahren kommt durch die Liebe zu Natalie(die schöne Seele) in die Gesetze von Leben und Kunst. Es wird aber auf seinem Lernwegen Zufall oder Ironie beherrscht. Der Erzähler hat nicht einmal über die Bildung, die der Held sich selbst aktiv gebildet hat, erzählt. Es wird in Goethes Wahlverwandtschaften eine Beziehung beherrscht. Diese Beziehung zwischen Menschen, Natur und Mensch oder zwischen einer aktiven Wahl und einer natürlichen Verwandtschaften ist unvermeidlich für die Personen in der erzählten Wirklichkeit. Die Sittlichkeit hat diese Beziehung vorausgesetzt, die für die Personen wie ein natürliches Gesetz gewirkt hat. Diese Sittlichkeit wird erst aus dem Subjekt von Personen hergestellt (z.B. bei Ottilie), aber dann sollte einen menschlichen Umstand einbeziehen. Der Raum wird in Wahlverwandtschaften weniger als objektiv Gegebenes vergegenwärtigt, vielmehr durch subjektive Brechung der Personen dargestellt. Die subjektive Erkenntnisfähigkeit zum Raum oder zu den Naturgegenständen wird auf die Personen(besonders auf Eduard) angewendet. weil ein sittlicher Konflikt in der solchen subjektiven Erkenntnisfähigkeit in sich geschlossen wird.
