4차 산업혁명 시대의 경제와 인문정신
Ökonomie und Humanismus im Zeitalter der 4. industriellen Revolution
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초록
Im Zeitalter der 4. industriellen Revolution scheint die Ökonomie erneut ein wichtiges Problem des Zeitalters darzustellen, und sie ist damit zu einem Symbol der Zeitveränderung und –entwicklung geworden. Die 4. industrielle Revolution, die in Deutschland als Industrie 4.0 bezeichnet wird, ist in erster Linie ein Phänomen der fortgeschrittenen kapitalistischen Industriestaaten. Das Problem der Ökonomie in der 4. industriellen Revolution ist daher als Problem der kapitalistischen Wirtschaft und zugleich als Frage bezüglich des kapitalistischen Wirtschaftssystems zu betrachten. Die Ökonomie bzw. das kapitalistische Wirtschaftssystem ist vom 18. bis hin zum 20. Jahrhundert größtenteils ein ungleiches System, in dem die ständischen Privilegien des Adels durch Macht und Politik beherrscht wurden und der Bürgerstand und bürgerliche Kaufleute dem Adelsstand untergeordnet waren. Die deutschen literarischen Werke stellen diesen Kontext dar. Goethes Faust und sein Roman Wilhelm Meisters Lehrjahre sind als entsprechende Beispiele des 18. Jahrhunderts zu sehen. Auch Thomas Manns Buddenbrook ist von Bedeutung. In diesem Roman sind zahlreiche Beispiele enthalten, welche die ökonomische Struktur und Logik des späten 19. Jahrhunderts erkennen lassen. Die zukünftige Ökonomie in der Zeit der 4. industriellen Revolution scheint ausgehend von diesen Beispielen mehr kapital- und unternehmensorientiert zu sein, und der Einfluss der humanähnlichen Maschinen bzw. künstlichen Intelligenz(AI) wird immer stärker. Daher ist es notwendig, die Rolle der Menschen zu stärken, damit diese nicht als ein Ersatz, sondern als unabhängiges Wesen glücklich leben. Zu diesem Zweck ist es auch sehr wichtig, humanwissenschaftliches und ökonomisches Wissen miteinander kreativ zu vereinen. In diesem Sinne ist die Entwicklung eines wissenschaftlichen Gebietes der Humanökonomie bzw. der Humanomics zu empfehlen.
Abstract
Im Zeitalter der 4. industriellen Revolution scheint die Ökonomie erneut ein wichtiges Problem des Zeitalters darzustellen, und sie ist damit zu einem Symbol der Zeitveränderung und –entwicklung geworden. Die 4. industrielle Revolution, die in Deutschland als Industrie 4.0 bezeichnet wird, ist in erster Linie ein Phänomen der fortgeschrittenen kapitalistischen Industriestaaten. Das Problem der Ökonomie in der 4. industriellen Revolution ist daher als Problem der kapitalistischen Wirtschaft und zugleich als Frage bezüglich des kapitalistischen Wirtschaftssystems zu betrachten. Die Ökonomie bzw. das kapitalistische Wirtschaftssystem ist vom 18. bis hin zum 20. Jahrhundert größtenteils ein ungleiches System, in dem die ständischen Privilegien des Adels durch Macht und Politik beherrscht wurden und der Bürgerstand und bürgerliche Kaufleute dem Adelsstand untergeordnet waren. Die deutschen literarischen Werke stellen diesen Kontext dar. Goethes Faust und sein Roman Wilhelm Meisters Lehrjahre sind als entsprechende Beispiele des 18. Jahrhunderts zu sehen. Auch Thomas Manns Buddenbrook ist von Bedeutung. In diesem Roman sind zahlreiche Beispiele enthalten, welche die ökonomische Struktur und Logik des späten 19. Jahrhunderts erkennen lassen. Die zukünftige Ökonomie in der Zeit der 4. industriellen Revolution scheint ausgehend von diesen Beispielen mehr kapital- und unternehmensorientiert zu sein, und der Einfluss der humanähnlichen Maschinen bzw. künstlichen Intelligenz(AI) wird immer stärker. Daher ist es notwendig, die Rolle der Menschen zu stärken, damit diese nicht als ein Ersatz, sondern als unabhängiges Wesen glücklich leben. Zu diesem Zweck ist es auch sehr wichtig, humanwissenschaftliches und ökonomisches Wissen miteinander kreativ zu vereinen. In diesem Sinne ist die Entwicklung eines wissenschaftlichen Gebietes der Humanökonomie bzw. der Humanomics zu empfehlen.
참고문헌 (13)
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- 오스틴, 제인, "이성과 감성" (2006), 민음사
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- 켈만, 다니엘, "세계를 재다" (2008), 민음사
- 프리드먼, 밀턴, "자본주의와 자유" (2007), 청어람미디어
- 피케티, 토마, "21세기 자본" (2014), 글항아리
- 하라리, 유발, "사피엔스" (2015), 김영사
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