코퍼스를 이용한 독일어 연구
Korpusbasierte Untersuchungen im Deutschen
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초록
Abstract
Bei der vorliegenden Arbeit habe ich versucht, anhand einiger Musterbeispiele korpusbasierte Untersuchungsmethoden zu zeigen. Im Kapitel 2 habe ich im Vergleich zu den allgemeinen linguistischen Untersuchungsmethoden (insbesondere, der generativen Theorie von N. Chomsky) die Charakteristik der korpusbasierten Untersuchungen erklärt. Im Kapitel 3 habe ich die Werkzeuge der Korpuslinguistik, d.h. Korpora und Softwares, überblickt. Danach habe ich im Kapitel 4 einige Untersuchungsbeispiele gezeigt, die den quantitativen Analysen auf Grund der Rohtexte entsprechen. Zuerst habe ich im Bezug auf Frequenzlisten drei Beispiele gezeigt. Das erste Beispiel zeigt bezüglich der Wortart den Charakter des mündlichen Deutschen. Das zweite bezieht sich auf den Bereich Sprachwandel: Wir haben bei der IDS-Korpora gesehen, dass die Wörter Handy und Tamagotchi nach dem Zeitraum unterschiedlich auftreten. Und das dritte bezieht sich auf den Bereich Stilistik: Hierbei habe ich bei vier Genres und bei drei literalischen Werken die Statistik darüber gezeigt, wie viele Wörter innerhalb eines Satzes vorkommen. Als nächstes habe ich Kollokationsarbeiten gezeigt, bei denen gefragt wird, mit welchem Wort ein bestimmtes Wort häufig zusammen vorkommt. Bei- spielweise habe ich die Kollokatoren des Wortes Risiko gezeigt, indem ich das Programm COSMAS II von IDS-Korpora benutzte. Dabei habe ich im Bereich der Lexikographie eine Anwendungsmöglichkeit erklärt.
