잉에보르크 바흐만의 『말리나』의 구조적 상호텍스트성
Die strukturelle Intertextualitaet in Malina von Ingeborg Bachmann
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초록
Abstract
In Gantenbein werden typisch weibliche Eigenschaften wie z.B. die uneingeschränkte Anpassung der Frauen an ihren Partner als “biologischer Unterschied” pejorativ herabgesetzt. In Malina hat Bachmann diese Eigenschaften der Frauen in der Beziehung zwischen der Ich-Erzählerin und Ivan konkretiesiert. Auch im Dialog zwischen der Ich-Figur und Malina “über Männer” werden die monotonen, sich immer wiederholenden Handlungen der Männer gegenüber ihren jeweiligen Partnerinnen als Krankheit parodiert. Während Frisch aus männlicher Perspektive erzählt, stellt Bachmann nun demgegenüber die weibliche Sicht dar. Beide Romane sind gleich offen-artistisch. Frisch hat in Anlehnug an B. Brechts V-Effekt in Gantenbein mit der Entillusionierungstechnik experimentiert. Der Satz “ich stelle mir vor” steht am Anfang jeder Episode und hat die Funktion, Fiktion als Fiktion zu entlarven. In Malina wird diese Entillusionierungstechnik differenzierter entwickelt, in dem es durch die Einheit von Zeit und Ort möglich ist, den Eindruck zu erwecken, auf der “Gedankenbühne” zu imaginieren. Dazu trägt das Geburtstags-, Briefschreiben- Motiv bei. Besonders “heute” ist als fingierte Erzählzeit fixiert und durch Identifizierug der fiktionalen Erzählzeit mit der realen erzählten Zeit ist das ganze Erzählen als Fiktion entillusioniert.
참고문헌 (8)
- "Inge von Weidenbaum und Clemens Mnster" (1993)
- "Gesprche und Interviews"
- "Gesammelte Werke in zeitlicher Folge Jubilumsausgabe in sieben Bnden", m1986, ~
- "잉에보르크 바흐만의 말리나에서의 서술입장" (2000)
- "Zur Bedeutung von Werk und Person Max Frischs in Ingeborg Bachmanns"
- "Max Frisch" (1995)
- "Manfred"
- "Doris Fulda"
