Medienphilosophische Forschungsperspektiven nach Hegel
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초록
Der Beitrag entwickelt ausgehend von Hegels Phänomenologie des Geistes Perspektiven für die aktuelle medienphilosophische Forschung. Es wird gezeigt, wie Hegel durch seinen spezifischen epistemologischen Zugang und der sich daraus ergebenen Ontologie des „Geistes“ einen begrifflich-systematischen Rahmen gewinnt, aus dem sich die Grundzüge eines komplexen Medienbegriffs entwickeln lassen. Anhand von Hegels phänomenologischen Sprachbegriff wird ein Medienbegriff herausgearbeitet, der über die heute kursierenden positivistischen, technizistischen oder negativistischen Auffassungen hinausweist. Es wird für die These argumentiert, dass Hegel nicht nur beilaeufig neben seiner Epistemologie auch Aspekte einer Medientheorie thematisiert, sondern vielmehr gerade aufgrund seiner epistemologischen Reflexion ein maßgebender und heute neu zu entdeckender Medienphilosoph ist.
Abstract
Der Beitrag entwickelt ausgehend von Hegels Phänomenologie des Geistes Perspektiven für die aktuelle medienphilosophische Forschung. Es wird gezeigt, wie Hegel durch seinen spezifischen epistemologischen Zugang und der sich daraus ergebenen Ontologie des „Geistes“ einen begrifflich-systematischen Rahmen gewinnt, aus dem sich die Grundzüge eines komplexen Medienbegriffs entwickeln lassen. Anhand von Hegels phänomenologischen Sprachbegriff wird ein Medienbegriff herausgearbeitet, der über die heute kursierenden positivistischen, technizistischen oder negativistischen Auffassungen hinausweist. Es wird für die These argumentiert, dass Hegel nicht nur beilaeufig neben seiner Epistemologie auch Aspekte einer Medientheorie thematisiert, sondern vielmehr gerade aufgrund seiner epistemologischen Reflexion ein maßgebender und heute neu zu entdeckender Medienphilosoph ist.
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