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보살핌의 학문과 철학

Pflegewissenschaft und Philosophie

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주제분류철학

초록

보살핌의 학문과 철학과의 대화는 인간 상호 관계가 이루어지는 삶의 도처에서 그리고 전문적 직업의 실천 현장에서 살아 숨 쉬는 돌봄의 가치를 근원적으로 재조명하고 간호학문의 기본전제들을 철학적으로 성찰해 보는 데 있다. 간호학문의 기본적인 전제에 대한 철학적 성찰은 인간을 보살피기 위한 인간이해의 차원과 돌봄의 실천이 지닌 도덕적 차원을 이해하기 위한 것이다. 우선 간호학문은 모든 사람이 신체적인 생명체로 존재하기 때문에 자기 삶의 실존을 위해서 간호가 필요 하다는 전제를 지닌다. 간호학에서 신체성이란 단순히 신경생리학적 차원을 넘어서 자기 정체성의 근원이며, 개인을 좋은 삶을 향한 목적과 가치가 담긴 이야기를 지닌 인격체로 이해하기 위한 전제조건이다. 이러한 개인에 대한 이야기적 이해는 결국 돌봄의 윤리적 차원, 즉 배려와 보호라는 윤리적 전망을 함축한다. 배려의 윤리란 간호에서 일상적으로 행해지는 돌보는 자와 돌봄을 받는 환자사이의 서로 주고받는 신체적 소통과 대화적 관계를 통해서 좋은 삶을 더불어 지향해 나가는 상호성의 윤리이다. 반면에 보호의 윤리란 자아개념이 성립되지 않은 태아나 배아, 혹은 인격의 존엄성이 위협받고 있는 중환자, 무의식 환자 등 상처받을 가능성에 노출되어 있는 개인의 자기 정체성을 보호하고 존중하기 위한 윤리인 것이다.

Abstract

Diese Arbeit stellt sich die Aufgabe, durch das Dialog zwischen der Pflegewissenschaft und der Philosophie die ursprünglichen Werte der Fürsorge wieder entdeckt und die philosophische Grundlage der Pflegewissenschaft reflektiert zu werden. Dieser philosophische Versuch richtet sich an die Fragen, wie die Menschenverständnisse für die Pflege gewonnen und in welcher moralischen Dimension das pflegerische Handeln in der Praxis vollzogen zu werden. Die Pflegewissenschaft geht davon aus, dass jeder Mensch als ein leibliches Lebewesen existiert, weil einen leibe zu haben bedeutet für den Menschen älter zu werden, hinfällig und möglicherweise pflegebedürftig. Die Leiblichkeit gilt hier über den neurobiologischen Dimension hinaus, für den Ursprung der Identität des Selbst einer Person. Eine Identität einer Person kann nur auf der Ebene der Narration der Lebensgeschichte einer Person verstanden werden, die den Zweck und die Werte des Lebens in die Richtung auf das gute Leben enthält. Das narrative Verstehen einer Person beinhaltet die Perspektiven der Ethik als Fürsorge und Schutz. Die Ethik als Fürsorge richtet sich auf das gute Leben durch die leiblische Kommunikation und die dialogische gegenseitige Beziehung zwischen den Patienten und Pflegenden. Ethik als Schutz bezieht sich auf die Verletzbarkeit und Schutzlosigkeit der Patienten, die vor dem Gefahr der Andersheit einer Person geschuzt und geachtet werden sollen.

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