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괴테의 소설에서 주관성의 극복 - 「젊은 베르테르의 슬픔」과 「빌헬름 마이스터의 수업시대」를 중심으로

Die Überwindung der Subjektivität des Helden in Goethes Roman - In 'Die Leiden des jungen Werther und Wilhelm Meisters Lehrjahre'

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주제분류독일어와문학

초록

In der vorliegenden Arbeit wird die Überwindung der Subjektivität, die den Protagonisten als Aufgabe gestellt ist, der die Helden in der Entwicklungsphase entkommen, in Goethes Romanen untersucht. Im Mittelpunkt der Untersuchu Die Leiden des jungen Werther und Wilhelm Meisters Lehrjahre. Der empfindsame Werther, der sich von der Gesellschaft entfernt hat, will die äußere Natur und die Gesellschaft von seinem Gefühle verstehen. Die empfindsame Befreiung seines Subjekts zeigt eine äußere und innere Orientierungslosigkeit, weil Werther keinen Mittelpunkt im Zusammenhang mit der Außenwelt hat. Er hat kein Gesetz in der Sittlichkeit, das Wilhelm in Lehrjahre beim Erkennen der schönen Seele(Natalie) erkämpft hat. Der Held Wilhelm, der sich selbst auf dem Theater ausbilden will, wird durch den Geheimbund der Turmgesellschaft zur Aufnahme in die Gesellschaft geleitet. Er hatte bei Wilhelms Bildungsgang, den er auf der Theaterwelt erlebt hatte, das einzigartige Gesicht, in dem kein Gesetz der Sittlichkeit bleibt. Die Subjektivität, die im Falle von Werther in der Verliebtheit und Wilhelm auf der Theaterwelt auf das innere Problem des Menschen konzentriert ist, wird erst bei der Aufnahme in die Gesellschaft in Lehrjahre überwunden. Die Aufnahmeform ist die Ehe mit Natalie, die das symbolische Naturgesetz angedeutet hat. Sie ist eine symbolische Figur, die es in der Wirklichkeit nicht gibt. Diese charakteristische Figur scheint aus der Goethes Naturanschung zu kommen. Und diese ideele Wirklichkeit steht nicht nur im Zusammenhang mit der Figur Natalie, sondern auch mit dem Geheimbund der Turmgesellschaft. Die Gesellschaft, die Goethe in der dargestellten Erzählebene aufstellen wollte, hat etwas Ideeles eingeschlossen.

Abstract

In der vorliegenden Arbeit wird die Überwindung der Subjektivität, die den Protagonisten als Aufgabe gestellt ist, der die Helden in der Entwicklungsphase entkommen, in Goethes Romanen untersucht. Im Mittelpunkt der Untersuchu Die Leiden des jungen Werther und Wilhelm Meisters Lehrjahre. Der empfindsame Werther, der sich von der Gesellschaft entfernt hat, will die äußere Natur und die Gesellschaft von seinem Gefühle verstehen. Die empfindsame Befreiung seines Subjekts zeigt eine äußere und innere Orientierungslosigkeit, weil Werther keinen Mittelpunkt im Zusammenhang mit der Außenwelt hat. Er hat kein Gesetz in der Sittlichkeit, das Wilhelm in Lehrjahre beim Erkennen der schönen Seele(Natalie) erkämpft hat. Der Held Wilhelm, der sich selbst auf dem Theater ausbilden will, wird durch den Geheimbund der Turmgesellschaft zur Aufnahme in die Gesellschaft geleitet. Er hatte bei Wilhelms Bildungsgang, den er auf der Theaterwelt erlebt hatte, das einzigartige Gesicht, in dem kein Gesetz der Sittlichkeit bleibt. Die Subjektivität, die im Falle von Werther in der Verliebtheit und Wilhelm auf der Theaterwelt auf das innere Problem des Menschen konzentriert ist, wird erst bei der Aufnahme in die Gesellschaft in Lehrjahre überwunden. Die Aufnahmeform ist die Ehe mit Natalie, die das symbolische Naturgesetz angedeutet hat. Sie ist eine symbolische Figur, die es in der Wirklichkeit nicht gibt. Diese charakteristische Figur scheint aus der Goethes Naturanschung zu kommen. Und diese ideele Wirklichkeit steht nicht nur im Zusammenhang mit der Figur Natalie, sondern auch mit dem Geheimbund der Turmgesellschaft. Die Gesellschaft, die Goethe in der dargestellten Erzählebene aufstellen wollte, hat etwas Ideeles eingeschlossen.

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