지역 사례를 통해서 본 글로컬 개념의 고찰
Eine Untersuchung des Begriffs “Glocal” in Bezug auf die lokalen Beispiele
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초록
Seit dem 20. Jahrhundert existiert das Phänomen der Globalisierung in verschiedenen Bereichen unserer Gesellschaft. Die Entwicklung von “global village” hat die Denkweise der Menschen verändert. Man schätzt den Wert von “Global” höher ein, als den von “Local”. Die Globalisierung beeinflusst jetzt fast alle Bereiche des Lebens, obwohl sie u.a. politisch, wirtschaftlich und kulturell negative Einflüsse auf uns ausübt. Nicht nur des menschlichen Lebens, sondern vielmehr des Lebens insgesamt auf dem Globus (Umweltverschmutzung, Agrarwirtschaft etc.). Deswegen ist die Erforschung der Globalisierung immer noch aktuell. Die Globalisierung charakterisiert sich durch die Gleichsetzung, Einförmigkeit und Homogenisierung. Diese dominanten Eigenschaften zerstören die Identität von “Local” und bedrohen die Existenz von “Local” selbst. In diesem Sinne ist die Globalisierung nichts anderes als das zweite Gesicht des Neoliberalismus. Seitdem die negative Seite von “Global” erscheint, wird die Wichtigkeit von “Local” betont und verstärkt. Im Zeitalter der Globalisierung war “Local” wegen des Zentralismus verachtet, und der Wert von “Local” wurde als nicht zeitgemäß, nicht modisch und veraltet betrachtet. Die pervertierte Universalität der Globalisierung schwächt den Eigenwert der Lokalität, so dass “Local” die Globalität bekämpfen muss. Durch die Autonomie von “Local” kann “Local” eine eigene Identität im Angesichts der Dominanz der Globalisierung bewahren. Die Kulturpolitik Englands, der Indische Film (Bollywood), die Bewahrung der eigenen Kultur von Belize und Ainu und das Mudfest in Boryung in Korea sind die typischen Beispiele, die die eigentümliche Lokalität im Zeitalter der Globalisierung zeigen. “Local” wäre jedoch sinnlos, wenn die lokale Kultur abgeschottet von außen wäre und ohne “Global” existieren würde. In diesem Zusammenhang entsteht der Begriff “Glocal”, der das Kompositum von “Global” und “Local” ist. Aber die Lokalität kann auch globalisiert werden. “Local” sollte durch die qualitative Erhöhung aktualisiert und zur neuen Phase entwickelt werden. Im dialektischen Sinne wird “Local” eine These, und “Global” eine Antithese, so dass “Glocal” eine Synthese wird. In diesem Sinne kann man sagen, dass “Glocal” die zukunftweisende Zielsetzung von “Local” sein könnte.
Abstract
Seit dem 20. Jahrhundert existiert das Phänomen der Globalisierung in verschiedenen Bereichen unserer Gesellschaft. Die Entwicklung von “global village” hat die Denkweise der Menschen verändert. Man schätzt den Wert von “Global” höher ein, als den von “Local”. Die Globalisierung beeinflusst jetzt fast alle Bereiche des Lebens, obwohl sie u.a. politisch, wirtschaftlich und kulturell negative Einflüsse auf uns ausübt. Nicht nur des menschlichen Lebens, sondern vielmehr des Lebens insgesamt auf dem Globus (Umweltverschmutzung, Agrarwirtschaft etc.). Deswegen ist die Erforschung der Globalisierung immer noch aktuell. Die Globalisierung charakterisiert sich durch die Gleichsetzung, Einförmigkeit und Homogenisierung. Diese dominanten Eigenschaften zerstören die Identität von “Local” und bedrohen die Existenz von “Local” selbst. In diesem Sinne ist die Globalisierung nichts anderes als das zweite Gesicht des Neoliberalismus. Seitdem die negative Seite von “Global” erscheint, wird die Wichtigkeit von “Local” betont und verstärkt. Im Zeitalter der Globalisierung war “Local” wegen des Zentralismus verachtet, und der Wert von “Local” wurde als nicht zeitgemäß, nicht modisch und veraltet betrachtet. Die pervertierte Universalität der Globalisierung schwächt den Eigenwert der Lokalität, so dass “Local” die Globalität bekämpfen muss. Durch die Autonomie von “Local” kann “Local” eine eigene Identität im Angesichts der Dominanz der Globalisierung bewahren. Die Kulturpolitik Englands, der Indische Film (Bollywood), die Bewahrung der eigenen Kultur von Belize und Ainu und das Mudfest in Boryung in Korea sind die typischen Beispiele, die die eigentümliche Lokalität im Zeitalter der Globalisierung zeigen. “Local” wäre jedoch sinnlos, wenn die lokale Kultur abgeschottet von außen wäre und ohne “Global” existieren würde. In diesem Zusammenhang entsteht der Begriff “Glocal”, der das Kompositum von “Global” und “Local” ist. Aber die Lokalität kann auch globalisiert werden. “Local” sollte durch die qualitative Erhöhung aktualisiert und zur neuen Phase entwickelt werden. Im dialektischen Sinne wird “Local” eine These, und “Global” eine Antithese, so dass “Glocal” eine Synthese wird. In diesem Sinne kann man sagen, dass “Glocal” die zukunftweisende Zielsetzung von “Local” sein könnte.
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