남성 기술과 포스트휴먼 여성의 재현 - 젠더 테크놀로지 관점에서 본 <엑스 마키나>와 <내가 사는 피부>
Männliche Technologie und die Repräsentation der posthumanen Frau - Ex Machina und The Skin I Live In aus der Perspektive von Technologies of Gender
0
조회
0
다운로드
0
인용
0
참고문헌
키워드
초록
본고는 영화 매체를 주요한 젠더 테크놀로지로 바라보는 드 로레티스와 시각을 공유하며영화<엑스마키나>와<내가사는피부>를분석한다. 성차를낳는다양한재현과담론적관행의효과로젠더가구성된다는젠더테크놀로지의관점에서보면두영화는관객의젠더구성및해체에영향을미치는 젠더경험으로 읽힐 수있다. <엑스마키나>의에이바는 남성/여성이라는 이분화된 성-젠더 체계에 자신을 맞추도록 강요받는 여성 사이보그이다. 그 체계의외부에는 어떤 다른 재현 형태가 없기 때문에 에이바는 이 규범 체계에 순응할 수밖에 없다. 에이바의 여성성이나 여성적 역할은 그래서 그것이 자연적인 것이 아님에도 마치 본래 주어진 것처럼 재현된다. 이와 달리<내가 사는 피부>는 여성 젠더의 재현 과정을 보여주지만 동시에 이를 거스른다. 남성 의식과 여성 몸의 공존, 동성 간의 사랑 가능성을 말함으로써 이성애적 재현 체계의 안팎을 넘나들며 그 해체 방식을 제안한다. 이러한 차이점에도 불구하고, 두 영화는 인공 기술이 포스트휴먼을 창출할 수 있는 조건하에서 우세한 남성 기술이 여성 이미지를 재현하고 ‘여성 되기’가 사회문화적 구성체이며 젠더 이데올로기임을 보여준다는 점에서 유사하다. 궁극적으로 두 영화가 여성 젠더의 재현 프로세스를 가시화하고 젠더정체성을 문제 삼는다는 점에서 공히 주요한 젠더 테크놀로지로서 기능한다고 할 수 있다.
Abstract
Aus der Perspektive von de Lauretis’ Konzept der Technologies of Gender zeigen die Filme Ex Machina(2015) und The Skin I Live In(2011) eine gemeinsame narrative Struktur, in der Frauen mithilfe von Wissenschaft und Technologie aus einer männlichen Perspektive definiert und repräsentiert werden. Ava in Ex Machina ist ein weiblicher Cyborg, der gezwungen ist, sich dem binären Geschlechtersystem von Mann/Frau unterzuordnen. Da außerhalb dieses Systems keine alternative Form der Repräsentation existiert, fügt sich Ava in dieses Repräsentationssystem ein. Ihre Weiblichkeit wird dadurch reproduziert, als wäre sie ursprünglich gegeben. Im Vergleich dazu zeigt The Skin I Live In zwar ebenfalls den Prozess der Repräsentation des Weiblichen, widerspricht ihm jedoch zugleich. Durch die Darstellung eines männlichen Bewusstseins unter einem weiblichen Körper und der Möglichkeit gleichgeschlechtlicher Liebe überschreitet der Film die Grenzen des heteronormativen Repräsentationssystems und deutet Wege zu dessen Auflösung an. Trotz dieser Unterschiede weisen beide Filme eine Gemeinsamkeit auf: die Dominanz männlicher Technologie, die Definition des posthumanen weiblichen Körpers aus männlicher Perspektive und die Maskerade der Weiblichkeit als Strategie zur Befreiung. Letztlich fungieren beide Filme als bedeutende Technologies of Gender, da sie den Repräsentationsprozess des Weiblichen sichtbar machen und dadurch das Problem von Geschlechtsidentität hinterfragen.
