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히틀러의 연설에 나타난 반유대주의

Zum Antisemitismus in Hitlers Reden

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주제분류독일어와문학

초록

In dieser Arbeit wird der Versuch unternommen, den Antisemitismus von Hitler zu analysieren. Hier handelt es sich um die jüdische Verschwörung. Im Abschnitt zwei wird den Hintergrund des Antisemitismus von Hitler beschrieben. Für Hitler war derAntisemitismus ein gutes propagandistisches Mittel. Der geheimnisvolle internationale Feind wurde bei Hitler zu der sichtbaren und so leicht angreifbaren Gestalt des Juden. Mit dem Antisemitismus konnte Hitler seinen Publikum den Angriffspunkt bieten. Nicht allein die Herstellung eines einheitlichen Feindes zeigt das aufhetzerische Geschick, sondern ebenso die Anzahl der Angriffspunkte, die nach Hitler das Antisemitismus bot, also die geschickte Summierung von Vorwürfen, mit denen Hitler mit seinen Publikum Identifizierung erreichte. Im Abschnitt drei werden die verschiedenen strategischen Argumente des Antisemitismus beschrieben, und zwar folgende: a) ekonomische Ebene, b) ideologische Ebene, c) religiöse Ebene. Die Ursache für deutsche Katastrophe suchte und fand Hitler bei dem Juden. Hitler schilderte auch nicht das prunkvolle Leben deutscher Industrieller, sondern die Festlichkeiten und gesellschaftlichen Ausschweifung seines Erzfeindes, der Juden. Er entwarf ein launisches Bild von großem Eigentum und verschwenderischem Luxus und kontrastierte hierzu die Not des Volkes. Hitler identifizierte den Antisemitismus mit dem Antimarxismus. Hitler artikulierte die Angst des Bürgertums vor der roten Gefahr. Der Erfolg der bolschewistischen Revolution war im deutschen Bürgertum so unmittelbar. Und die Weimarer Republlik wurde zu einem Angriffspunkt des Antisemitismus. Hitler demaskierte die Weimarer Republik als Institution des jüdischen Gegners und jede Mitarbeit mit ihm wurde also interpretiert. Außerdem appellierte Hitler bei seiner antijüdischen Propaganda such an religiöse Emotion.

Abstract

In dieser Arbeit wird der Versuch unternommen, den Antisemitismus von Hitler zu analysieren. Hier handelt es sich um die jüdische Verschwörung. Im Abschnitt zwei wird den Hintergrund des Antisemitismus von Hitler beschrieben. Für Hitler war derAntisemitismus ein gutes propagandistisches Mittel. Der geheimnisvolle internationale Feind wurde bei Hitler zu der sichtbaren und so leicht angreifbaren Gestalt des Juden. Mit dem Antisemitismus konnte Hitler seinen Publikum den Angriffspunkt bieten. Nicht allein die Herstellung eines einheitlichen Feindes zeigt das aufhetzerische Geschick, sondern ebenso die Anzahl der Angriffspunkte, die nach Hitler das Antisemitismus bot, also die geschickte Summierung von Vorwürfen, mit denen Hitler mit seinen Publikum Identifizierung erreichte. Im Abschnitt drei werden die verschiedenen strategischen Argumente des Antisemitismus beschrieben, und zwar folgende: a) ekonomische Ebene, b) ideologische Ebene, c) religiöse Ebene. Die Ursache für deutsche Katastrophe suchte und fand Hitler bei dem Juden. Hitler schilderte auch nicht das prunkvolle Leben deutscher Industrieller, sondern die Festlichkeiten und gesellschaftlichen Ausschweifung seines Erzfeindes, der Juden. Er entwarf ein launisches Bild von großem Eigentum und verschwenderischem Luxus und kontrastierte hierzu die Not des Volkes. Hitler identifizierte den Antisemitismus mit dem Antimarxismus. Hitler artikulierte die Angst des Bürgertums vor der roten Gefahr. Der Erfolg der bolschewistischen Revolution war im deutschen Bürgertum so unmittelbar. Und die Weimarer Republlik wurde zu einem Angriffspunkt des Antisemitismus. Hitler demaskierte die Weimarer Republik als Institution des jüdischen Gegners und jede Mitarbeit mit ihm wurde also interpretiert. Außerdem appellierte Hitler bei seiner antijüdischen Propaganda such an religiöse Emotion.

참고문헌 (21)

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