스포츠관련계약에서의 약관에 대한 법적 고찰 - 스포츠시설이용과 약관적용의 문제를 중심으로 -
Die Studie über Geschäftsbedinungen im Sportvertrag
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초록
Da beim Verbrauchvertrag(Nutzungsvertrag) von Sportanlagen meistens Geschäftsbedinungen gebraucht werden, haben Verbraucher und Unterneh- mer, der Sportanlagen anbietet, Aufmerksamkeit bezüglich der Anwendung von den Geschäftsbedinungen im Sportvertrag zu erhalten. Auf der Seite des Unternehmers soll er Geschäftsbedinungen im Sprotvertrag bzw. vertraglichen Inhalte kontrollieren, damit diese wirksam werden können. Und noch dazu soll er die Informationspflicht bzw. Belehrungspflicht, in der er die Vertragsinhalte vor dem Vertragsabschluss ausreichend erklären soll. Damit kann der Verbraucher die Vertragsinhalte besser verstehen und wird das vertragliche Verhältniss zwischen dem Verbraucher und dem Unternehmer als gerecht beurteilt. Die Informationspflicht oder Belehrungspflicht ist eine unbestreitbare und gesetzliche Pflicht im Vertrag, in dem eine Vertragspartei die vertragliche Bedinungen durch Geschäftsbedinungen fast einseitig anbietet. Andererseits muss der Verbraucher die Sportanlagen vor dem Abschluss des Nutzungsvertrages selbst besuchen, dort Sportgeräten prüfen, ob diese ihm passen, und bestätigen, ob geeignete professionalle Sporttrainer bereit sind. Diese sind auch die Sorgfaltspflicht auf der Seite des Verbrauchers. Der Verbrauchvertrag von Sportanlagen ist keine einfache Nutzungs- vertrag. Wenn der Verbraucher ein Mitglieder von Sportclub oder Sportanlagen ist, muss er Änderung der Mitgliederschaft, des Namens von Sportanlagen, Abtretung des Nuzungsrechts oder Mitglieder- schaftsrecht usw. sorgfältig berücksichtigen. In diesem Zusammenhang sind die Geschäftbedingungen sehr wichtig. Im Fall der Konflikt zwischen dem Verbraucher und dem Unternehmer bezüglich der Leistung des Verbrauchsvertrag können die Geschäftbedingungen eine entgültige Grundlage und ein beurteilender Maßtab sein. Deswegen hat Verbraucher vor dem Abschluss des Sportvertrages Geschäftbeding- ungen vorher genau zu lesen, verstehen und beurteilen, und müssen Geschäftbedinungen im Sportsvertrag umfangreich infomiert werden.
Abstract
Da beim Verbrauchvertrag(Nutzungsvertrag) von Sportanlagen meistens Geschäftsbedinungen gebraucht werden, haben Verbraucher und Unterneh- mer, der Sportanlagen anbietet, Aufmerksamkeit bezüglich der Anwendung von den Geschäftsbedinungen im Sportvertrag zu erhalten. Auf der Seite des Unternehmers soll er Geschäftsbedinungen im Sprotvertrag bzw. vertraglichen Inhalte kontrollieren, damit diese wirksam werden können. Und noch dazu soll er die Informationspflicht bzw. Belehrungspflicht, in der er die Vertragsinhalte vor dem Vertragsabschluss ausreichend erklären soll. Damit kann der Verbraucher die Vertragsinhalte besser verstehen und wird das vertragliche Verhältniss zwischen dem Verbraucher und dem Unternehmer als gerecht beurteilt. Die Informationspflicht oder Belehrungspflicht ist eine unbestreitbare und gesetzliche Pflicht im Vertrag, in dem eine Vertragspartei die vertragliche Bedinungen durch Geschäftsbedinungen fast einseitig anbietet. Andererseits muss der Verbraucher die Sportanlagen vor dem Abschluss des Nutzungsvertrages selbst besuchen, dort Sportgeräten prüfen, ob diese ihm passen, und bestätigen, ob geeignete professionalle Sporttrainer bereit sind. Diese sind auch die Sorgfaltspflicht auf der Seite des Verbrauchers. Der Verbrauchvertrag von Sportanlagen ist keine einfache Nutzungs- vertrag. Wenn der Verbraucher ein Mitglieder von Sportclub oder Sportanlagen ist, muss er Änderung der Mitgliederschaft, des Namens von Sportanlagen, Abtretung des Nuzungsrechts oder Mitglieder- schaftsrecht usw. sorgfältig berücksichtigen. In diesem Zusammenhang sind die Geschäftbedingungen sehr wichtig. Im Fall der Konflikt zwischen dem Verbraucher und dem Unternehmer bezüglich der Leistung des Verbrauchsvertrag können die Geschäftbedingungen eine entgültige Grundlage und ein beurteilender Maßtab sein. Deswegen hat Verbraucher vor dem Abschluss des Sportvertrages Geschäftbeding- ungen vorher genau zu lesen, verstehen und beurteilen, und müssen Geschäftbedinungen im Sportsvertrag umfangreich infomiert werden.
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