개념적인 분절작용의 음성성
Die Stimmlichkeit der begrifflichen Artikulation
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초록
훔볼트의 음성적인 분절작용 개념을 살펴보면, 우리는 음성언어뿐 아니라 개념적인 분절작용 일반에 대한 음성적 해석의 가능성을 만나게된다. 나는 그러한 독특한 해석가능성을 보다 구체화하기 위해 오늘날 등장하고 있는 목소리현상에 대한 실행적인 해석들에 주목했다. 이러한 목소리연구들에 따르면, 음성적인 분절작용은 단지 사유를 표현하는 음성적인 수단이아니라, 적어도 네 가지의 실행적인 계기들, 즉 과정성, 사건성, 공간성, 매체성으로 구성되어 있는 통일적인 세계관계로 밝혀진다. 나는 음성적인 분절작용에 대한 이러한 재규정이 앞서 훔볼트에게서 발견되는 ‘비음성적인 개념적 분절작용의 어떤 음성성’이라는 난제를 해결할 수 있는 중요한 단초로 기능할 수 있다고 생각한다. 왜냐하면 우리는 한편으로 개념적 분절작용 자체에 대한 M. 젤의 보다 포괄적인 규정을 통해, 비음성적인 개념적 분절작용의 차원 역시 원칙적으로 음성적인 분절작용의 네 가지 계기로 구성되어 있음을 적절히 추론해 낼 수 있기 때문이다. 이를 통해 양자 사이의 실행적인동일성이 확보된다. 그런데 이렇게 추론된 개념적인 차원의 음성적 분절작용이라는 것이 언제나 각자에게 고유한 것일 수밖에 없기 때문에, 음성적인 분절작용에 대한 연구는 반드시 그 실존성을 함께 고려할 필요가 있다. 나는하이데거의 양심분석에서 발견되는 ‘부름을 이해함’이라는 세계개방성의 본래적인 구조가 어느 정도의 재해석을 거친다면, 개념적인 차원에서 그러한 실존성까지 충족시키는 ‘음성적 개념적인 분절작용의 통일적인 근본구조’로 제시될 수 있다고 생각한다. 마지막으로 이러한 가능적인 연결 관계를 분명히하기 위해 나는 ‘부름을 이해함’이라는 ‘실존적-음성적 세계개방성’을 앞서 논의된 ‘음성적-개념적 분절작용’의 네 가지 실행적 계기로 다시 설명하였다.
Abstract
Indem man dem lautlichen Artikulationsbegriff W. von Humboldts nachgeht, stößt man nicht nur auf die Auslegung der wahrnehmbaren Lautsprache, sondern auch auf die der Möglichkeit der lautlichen Artikulation in der begrifflichen Dimension. Um die von Humboldt selbst nur in Andeutungen gesprochene Auslegung zu präzisieren,habe ich mich unter anderem den sogenannten »performativen« Auslesungen des Phänomens der Stimme zugewandt, die heute in vielen Disziplinen eine größer werdende Rolle spielen. Aufgrund der Komplexität der möglichen Lesarten der Lautlichen können wir nun feststellen, dass die lautliche Artikulation nicht nur ein passives Trägermedium des Gedanken ist, sondern eine aktive Einheit der folgenden performativen Bestandteilen: Prozesshaftigkeit, Ereignishaftigkeit, Räumlichkeit und Medialität. Die neuen Bestimmungen unter dem performativen Aspekt kann nach meiner Überzeugung auch als ein wichtiger Leitfaden für den Lösungsversuch der bei dem Humboldtschen Artikulationsbegriff auftretenden Problematik eine Rolle spielen, also die Notwendigkeit der Explikation von Lautlichkeit der begrifflichen Artikulation in der nicht-lautlichen Dimension. Denn den z. E. von M. Seel geltend gemachten flexiblen Bestimmungen der begrifflichen Artikulation lässt sich die Tatsache entnehmen, dass auch die nicht-lautliche Dimension der begrifflichen Artikulation prinzipiell aus den vier Bestandteilen der lautlichen Artikulation verständlich wird. Die Untersuchungen aber soll der Existenzialität insofern gerecht werden, als jede begriffliche Artikulationen des Menschen in der Tat immer auf die Jemeinigkeit angewiesen sein müssen. Meines Erachtens ist die eigentliche Struktur des Daseins, also das »Rufverstehen« in der sogenannten Gewissensanalyse beim frühen Heidegger, durch die sorgfältige Rekonstruktion hierbei als eine einheitliche Struktur der lautlichen-begrifflichen Artikulation anzusehen, die das Kriterium für ein angemessenes Verständnis von Existenzialität erfüllt. Um den möglichen Zusammenhang explizit zu machen, habe ich abschließend das Rufverstehen als »existenziale lautliche Welterschließung« mit vier performativen Bestandteilen der »lautlichen begrifflichen Artikulation« in Verbindung zu bringen versucht.
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