민간 총기의 규제법리와 제도적 개선방안
Rechtliche Kontrollmaßnahme gegen den Waffenbesitz
이성용
초록
Südkorea hat eine sehr strenge Kontrollpolitik gegenüber Waffenbesitz und es ist kein Zufall, dass das Niveau der innere Sicherheit von Südkorea sehr stabil im Vergleich zu der anderen entwickelten Staaten ist. Trotzdem wird die Verbrechen mit dem Waffen auch eins von der wichtigen sozialen Probleme in diesem Land. Die Kontrollpolitik von einem Staat hat eine enge Zusammenhang mit seinem Sicherheistzustand und geschichtlichen-, kulturellen Hintergrund. Daher ist es nicht einfach, die zu wechseln. Aber alles in allem kann man sagen, dass die Kontrollpolitik immer strenger aus heutigen weltlichen Sicht wird. Die strenge Waffenkontrolle durch repressives Verbot steht im Ermessensspielraum der Gesetzgeber und könnte grundsätzlich verfassungsrechtlich legitimiert werden. In diesem Fall muß die verfassungsmäßige Gesetzgebung im Rahmen des Übermaßverbots berücksichtigt werden. Leider ist das koreanische Waffengesetz problematisch, weil die Ziel des Waffenbesitzerlaubniss zu begrenzt ist und daher das Grundrecht auf die Freizeitbeschäftigung mit eigenem Waffen verletzt ist. Ein anderes Problem des koreanischen Waffengesetzes ist die ständige Sicherstellung der privaten Waffen in einer Polizeibehörde. Obwohl die Sicherstellung der Waffen ist verfassungsrechtlich rechtfertigt werden kann, soll das Prinzip des Vorbehaltes des Gesetzes bei der Entscheidung derer Gegenstände und dessen Zeitraum nicht mißachtet werden. Außerdem ist es auch bedeutsam für die Sicherheit, dass die private Behaltung der Waffen in einem geschlossenem Schlank verpflichtet und obrigatorische Unterrichtsstunde für den Waffenbesitz verstärkt wird.