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하이데거와 가다머의 놀이 개념

Der Spiel-Begriff bei Heidegger und Gadamer

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주제분류기타인문학

초록

Der Spiel-Begriff, welcher als eine wichtige Rolle in der Kunstphilosophie und Aesthetik spielt, bekommt bei Heidegger und Gadamer einen neuen Sinn, der nicht mehr als ein erkenntnistheoretischer, sondern als ein ontologischer charakterisiert wird. Sofern der Spiel-Begriff sowohl bei Heidegger als auch bei Gadamer so einen ontologischen Sinn hat, knnen wir vermuten, daß einige Korrelationen zwischen ihren Aufklrungen des Spiels liegen knnen. Von dem Gesichtspunkt dieser Vermutung wird es in dieser Arbeit versucht, mgliche Korelationen zwischen ihren Auflrungen des Spiels herauszustellen. Nach diesem Versuch ist es mglich, folgendes zu sagen: 1) Gadamers Aufklrung, daß der Spiel-Begriff einen medialen Sinn hat, klingt zusammen mit Heideggers Behauptung, daß die Wahrheit in dem ‘Ins-werk-Setzen der Wahrheit’(d.h. in der Kunst) nur nach ‘ungemßen Namen’ sowohl als das Subjekt wie auch als das Objekt des Setzens kennzeichnet werden kann. 2) Gadamers Aufklrung, daß ein Kunstwerk nur in der Darstellung des Kunstwerkes besteht, klingt zusammen mit Heideggers Behauptung, daß das Welt-spiel bzw. das Seinsgeschick nur dann als Spiel geschieht, wenn der Mensch dabei mit-spielt. 3) Gadamers Aufklrung, daß die Zeitlichkeit des Kunstwerkes als ‘Wiederkehr und Werden’ zugleich mit dem eigentlichen Selbsterkennen des Genießers geschieht, klingt zusammen mit Heideggers Behauptung, daß das Geschick des Seins als Ereignis gerade der Urspung aller Geschichte, welche die Geschichte des Selbstverstehens des Menschen einschließt.

Abstract

Der Spiel-Begriff, welcher als eine wichtige Rolle in der Kunstphilosophie und Aesthetik spielt, bekommt bei Heidegger und Gadamer einen neuen Sinn, der nicht mehr als ein erkenntnistheoretischer, sondern als ein ontologischer charakterisiert wird. Sofern der Spiel-Begriff sowohl bei Heidegger als auch bei Gadamer so einen ontologischen Sinn hat, knnen wir vermuten, daß einige Korrelationen zwischen ihren Aufklrungen des Spiels liegen knnen. Von dem Gesichtspunkt dieser Vermutung wird es in dieser Arbeit versucht, mgliche Korelationen zwischen ihren Auflrungen des Spiels herauszustellen. Nach diesem Versuch ist es mglich, folgendes zu sagen: 1) Gadamers Aufklrung, daß der Spiel-Begriff einen medialen Sinn hat, klingt zusammen mit Heideggers Behauptung, daß die Wahrheit in dem ‘Ins-werk-Setzen der Wahrheit’(d.h. in der Kunst) nur nach ‘ungemßen Namen’ sowohl als das Subjekt wie auch als das Objekt des Setzens kennzeichnet werden kann. 2) Gadamers Aufklrung, daß ein Kunstwerk nur in der Darstellung des Kunstwerkes besteht, klingt zusammen mit Heideggers Behauptung, daß das Welt-spiel bzw. das Seinsgeschick nur dann als Spiel geschieht, wenn der Mensch dabei mit-spielt. 3) Gadamers Aufklrung, daß die Zeitlichkeit des Kunstwerkes als ‘Wiederkehr und Werden’ zugleich mit dem eigentlichen Selbsterkennen des Genießers geschieht, klingt zusammen mit Heideggers Behauptung, daß das Geschick des Seins als Ereignis gerade der Urspung aller Geschichte, welche die Geschichte des Selbstverstehens des Menschen einschließt.

참고문헌 (8)

  1. "하이데거와 가다머의 저작Heidegger" (1957)
  2. "Wahrheit und Metho" (1975)
  3. "여타의 저작 김영한 하이데거에서 리쾨르까지" (1987), 박영사
  4. "후기 하이데거의 예술관과 언어관 하이데거의 언어사상", 3, pp.213~242 (1998), 철학과 현실사
  5. "동작 속의 진리 - 하이데거와 무용 하이데거의 예술철학", 7, pp.78~98 (2002), 철학과 현실사
  6. "하이데거의 언어 철학 - 언어의 본질을 중심으로 하이데거의 예술철학", 7, pp.99~138 (2002), 철학과 현실사
  7. "Hermeneutik und Dialektik", pp.305~ (1970)
  8. "the hermeneutical Anarchist: Phronesis, Rhetoric, and the expierence of Art" (2002)

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