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유럽통합과 독일 대학교육 제도 개혁에 관한 연구 - 볼로냐 프로세스이후 교육 개혁을 중심으로

Zur europäischen Union und Reform des Hochschulsystems in Deutschland - im Rahmen der Studienreform nach dem Bologna-Prozess

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주제분류독일어와문학

초록

Der Bologna-Prozess ist eine der wichtigsten Reformen im Hochschulbereich. Die Umstellung auf die gestufte Studienstruktur von Bachelor und Master muss zügig abgeschlossen werden. Die Hochschulen sind aufgefordert, vorhandene Defizite insbesondere bei den Bachelor-Studiengängen schnell und effektiv zu beseitigen. Die Schaffung eines europäischen Hochschulraums, wie er mit der Unterzeichnung der 'Bologna-Prozess' vereinbart wurde, ist ein wichtiger Schritt, um die Qualität der Hochschulbildung in Europa zu verbessern und ihre internationale Wettbewerbsfähigkeit zu steigern. 1999 haben 30 europäische Staaten in der italienischen Universitätsstadt die sogenannte Bologna-Erklärung unterzeichnet. Sie legten damit den Grundstein für einen Europäischen Hochschulraum, der inzwischen 47 Mitgliedstaaten umfasst. Die Europäische Studienreform hat in ganz Europa zu weitreichenden Veränderungen der deutschen Hochschulsysteme geführt. Der Bologna-Prozess verfolgt drei Hauptziele: Die Förderung von Mobilität, von internationaler Wettbewerbsfähigkeit und von Beschäftigungsfähigkeit. Zur Erreichung dieser Ziele bedient er sich verschiedener Instrumente. Hierzu gehören unter anderen vergleichbare Studienstrukturen - gestufte Studienstruktur mit Bachelor und Master, eine Qualitätssicherung auf der Grundlage gemeinsamer Standards und Richtlinien sowie Transparenzinstrumente wie Qualifikationsrahmen, Diploma Supplement und ECTS (European Credit Transfer System). Mit dem Bachelor sollte für Studenten vieles besser werden. Doch nun scheint in Deutschland das Gegenteil einzutreten. Studenten und Professoren fürchten, das verkürzte Studium führe zu Akademikern zweiter Klasse. Die Unis sind ernüchtert - und fordern eine Reform der Reform. Der Anteil deutscher Studenten, die ins Ausland gehen, stagniert seit der Einführung des Bachelor-Master-Systems. Die Förderung der 유럽통합과 독일 대학교육 제도 개혁에 관한 연구 199 Mobilität war eines der Hauptziele des eingeleiteten Bologna-Prozesses, im Zuge dessen das Bachelor-Master-System allmählich die Diplom- und Magisterabschlüsse ablöst. Die Analyse von uns bestätigt nun, dass das Ziel verfehlt wurde. Zwar ist die Zahl der deutschen Studenten gestiegen, die ins Ausland gehen, allerdings nur in dem Maße, wie die Zahl aller Studenten gestiegen ist.

Abstract

Der Bologna-Prozess ist eine der wichtigsten Reformen im Hochschulbereich. Die Umstellung auf die gestufte Studienstruktur von Bachelor und Master muss zügig abgeschlossen werden. Die Hochschulen sind aufgefordert, vorhandene Defizite insbesondere bei den Bachelor-Studiengängen schnell und effektiv zu beseitigen. Die Schaffung eines europäischen Hochschulraums, wie er mit der Unterzeichnung der 'Bologna-Prozess' vereinbart wurde, ist ein wichtiger Schritt, um die Qualität der Hochschulbildung in Europa zu verbessern und ihre internationale Wettbewerbsfähigkeit zu steigern. 1999 haben 30 europäische Staaten in der italienischen Universitätsstadt die sogenannte Bologna-Erklärung unterzeichnet. Sie legten damit den Grundstein für einen Europäischen Hochschulraum, der inzwischen 47 Mitgliedstaaten umfasst. Die Europäische Studienreform hat in ganz Europa zu weitreichenden Veränderungen der deutschen Hochschulsysteme geführt. Der Bologna-Prozess verfolgt drei Hauptziele: Die Förderung von Mobilität, von internationaler Wettbewerbsfähigkeit und von Beschäftigungsfähigkeit. Zur Erreichung dieser Ziele bedient er sich verschiedener Instrumente. Hierzu gehören unter anderen vergleichbare Studienstrukturen - gestufte Studienstruktur mit Bachelor und Master, eine Qualitätssicherung auf der Grundlage gemeinsamer Standards und Richtlinien sowie Transparenzinstrumente wie Qualifikationsrahmen, Diploma Supplement und ECTS (European Credit Transfer System). Mit dem Bachelor sollte für Studenten vieles besser werden. Doch nun scheint in Deutschland das Gegenteil einzutreten. Studenten und Professoren fürchten, das verkürzte Studium führe zu Akademikern zweiter Klasse. Die Unis sind ernüchtert - und fordern eine Reform der Reform. Der Anteil deutscher Studenten, die ins Ausland gehen, stagniert seit der Einführung des Bachelor-Master-Systems. Die Förderung der 유럽통합과 독일 대학교육 제도 개혁에 관한 연구 199 Mobilität war eines der Hauptziele des eingeleiteten Bologna-Prozesses, im Zuge dessen das Bachelor-Master-System allmählich die Diplom- und Magisterabschlüsse ablöst. Die Analyse von uns bestätigt nun, dass das Ziel verfehlt wurde. Zwar ist die Zahl der deutschen Studenten gestiegen, die ins Ausland gehen, allerdings nur in dem Maße, wie die Zahl aller Studenten gestiegen ist.

참고문헌 (19)

  1. 손승남, "국가 경쟁력 강화를 위한 독일어권 국가의 대학개혁 동향", 교육의 이론과 실천, 13(1), pp.93~114 (2008), 한독교육학회
  2. 오정은, "EU집행위원회의 볼로냐 프로세스 참여: 유럽고등교육정책의 유럽화", 유럽연구, 26(2), pp.317~336 (2008), 한국유럽학회
  3. 윤동현, "독일의 대학교육, 어디로?", 대학교육, 9(10), pp.113~118 (2008)
  4. 조상식, "‘볼로냐 프로세스’와 독일 고등교육개혁", 교육의 이론과 실천, 15(3), pp.193~215 (2010), 한독교육학회
  5. Brändle, Tobias, "10 Jahre Bologna-Prozess. Chancen, Herausforderungen und Problematiken" (2010)
  6. Lenzen, Dieter, "Bildung statt Bologna!" (2014)
  7. Munske, Horst Haider, "Unsere Universität im Abstieg? Bologna, Bafög, Bachelor. Beobachtungen und Ratschläge" (2014)
  8. vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V., "Bildungsreform 2000 – 2010 – 2020. Jahresgutachten 2011" (2011)

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