조지 허버트 미드의 의사소통이론
Kommunikationstheorie nach G. H. Mead
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Abstract
George Herbert Mead schreibt in seinem Buch 『Geist, Identität und Gesellschaft』(1993), dass Geist und Identität nicht von der Vernunft sondern von der Gesellschaft produziert werden. Geist und Identität also werden seiner Aussichten nach durch Menschen und Menschen gemacht, die miteinander kommunizieren. Hier geht es um die Sprache, die sie im Kommunikationsprozess benutzen. Im Deutschen gibt es beispielsweise ‘Ich’ und ‘Mich’ für Personalpronomen, ‘Ich’ ist ein Personalpronomen im 1. Fall. ‘Mich’ ist ein Personalpronomen im 4. Fall. Normalerweise könnte man denken, dass zuerst 'Ich' und danach 'mich' produziert wird. Aber nach Mead passiert es umgekehrt, weil die Identität nicht von selbst entsteht, sondern immer durch soziale Kommunikation produziert wird. Vor Mead ist die Behauptung bekannt, dass die vom Individuum produzierte Identität vor einer Gesellschaft existiert. Aber nach der von Mead aufgestellten Kommunikationstheorie sollte unsere Gesellschaft zunächst existieren, damit die Identität und das Individuum gemacht werden und sie ihre Bedeutung finden können. Diese Kommunikationstheorie von Mead ist ähnlich wie die Zeichentheorie von C. S. Peirce, nach dem das Zeichen das Denken und die Indentität produziert und kontrolliert. Wir können die Kommunikationstheorie von Mead wie folgt zusammenfassen : - Die Gesellschaft, in der wir leben, vermittelt uns Wissen und Identität. - Hier geht es um die Sprache, die im Kommunikationsprozeß die Hauptrolle spielt. - Der Kommunikationsprozeß ist ein gesellschaftlicher Grundvorgang, der die individuelle Identität bildet. - Daher wird nicht das Individuum zuerst geformt, sondern nach dem Existieren der Gesellschaft werden die individuelle Identität und das Wissen gemacht.
