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헤르만 헤세의 동화 『아이리스』에 나타난 자기극복의 문제

Das Problem der Selbstueberwindung in "Iris" von Hermann Hesse

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주제분류독일어와문학

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Abstract

Die vorliegende Arbeit ist ein Versuch, das Problem der Selbstüberwindung in “Iris” von Hermann Hesse zu untersuchen und die darin verborgene Absicht des Dichters zu betrachten. In “Iris” thematisiert Hesse Selbstüberwindung, indem er Umstände aus der eigenen Lebensproblematik in den Märchentext einarbeitet. Das Novalis Fragment(Nr. 679) - Alle Märchen sind nur Träume von jener heimatischen Welt, die überall und nirgends ist - beweist Hesse in “Iris”: er erzält aus dem Lebenslauf eines Mannes namens Anselm. Der romantische Name Anselm gleicht dem Namen des Helden in “Der goldne Topf” von E. T. A. Hoffmann. In seiner Kindheit hat Anselm im grünen Garten der Mutter die märchenhafte Welt erfahren, worin sich Mensch mit Tier, Pflanze und Mineral unterhalten kann. Damals hat er vor allem die Schwertlilie geliebt, die ihn in die “Geisterpforte”(M 202) geführt hat. Anselm wurde Schüler, Student und Professor. Trotz dieses gesellschaftlichen Erfolgs konnte er nicht zur Selbstzufriedenheit gelangen; denn nur durch die Liebe zu Iris kann das Ziel der Handlung erreicht werden: Selbstüberwindung. Schließlich präsentiert Hesse den Europäern die durch die Liebe gewonnene Selbstfindung als den Meilenstein zum wahren Leben, die nur sich in Reichtum und Herrlichkeit der Welt vertiefen. Außerdem schreit er ihnen die Selbstüberwindung als die Schwärmerei für die unbewußte Welt, die Sphäre der Totalität, wo Mensch, Natur und Zeit eins seien.

참고문헌 (4)

  1. Max, "Form und Wesen" (1976)
  2. Samuel, "Das Mrchen von Hyacinth und Rosenblthe in Die Lehrlinge zu Sais Kluckhohn und R", pp.91~95 (1977)
  3. Pfeifer, "Hesse-Kommentar zu smtlichen Werken" (1990)
  4. Schneeberger, "Das Kunstmrchen in der ersten Hlfte des 20", pp.67~84 (1960)

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