오스카 코코슈카의 신화파괴와 재창조 - 오르페우스와 에우리디케를 중심으로
Schaffung und Dekonstruktion von Mythen bei Oskar Kokoschka -in Orpheus und Eurydike
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Abstract
In der vorliegenden Arbeit handelt es sich um die Mythenzerstörung und die Mythenschöpfung, um das Verhältnis der Geschlechter im Drama Orpheus und Eurydike zu proben. Oskar Kokoschka ist der Dichter, der seinen Liebeskummer in Dramen zum Hass gegen die Frauen verändert hat. Um sein Drama zu verstehen, braucht man zuerst die Liebeserfahrung Kokoschka vorsichtig nachzusehen. Seitdem Alma 1914 ihn verlassen hatte, hat er sich mit den griechischen Mythen und dem Mutterrecht Bachofens, um die verlorene Frau oder die Frau, in die er verliebt war, zu überwinden. Das ist eine Eifersucht und die Rache auf der einen Seite, und eine Drohung gegen jene Frau auf der anderen Seite, weil er naiv genug war, um eine Frau zu lieben. Er war ein Mann wie einer der ‘träumenden Knaben’. Aus diesem Gründe entscheidet Kokoschka die sexulle ambivalente Haltung gegen Frauen. Die befinden sich besonders in oben erwähnten Dramen. Im Drama Orpheus und Eurydike verändert sich die große Liebe Orpheus' zur Eifersucht und zum Hass gegen Eurydike, die auf Alma Mahler anspielt. Trotzdem ist das Drama gar nicht pessmistisch und hat nie keine Hoffnung auf eine Lösung. Da tretten sich noch ein Paar Psyche und Amor. Der Dichter zeigt hier ein gutes Beispiel für die Liebe wie Psyche und Amor. Obwohl das Drama die Eifersucht Orpheus’, d.h. Kokoschkas ausdrückt, hat der Dichter Absicht, eine echte Liebe und die Wahrheit der Geschlechter zu zeigen.
참고문헌 (7)
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