헤르만 헤세의 초기 문학과 종교
Hermann Hesses frhere Literatur und Religion
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초록
Abstract
“Ich selbst halte für das entscheidende Kennzeichen meines Lebens und meiner Arbeiten den religiösen Antrieb”, sagte Hermann Hesse 1930, im Alter von 53 Jahren. Dies gilt auch für seine erste Schaffensperiode. “Ohne diese Fühlung mit dem Ewigen, der Wahrheit, der Unwandelbarkeit bleibt das Leben ein sinnloses, ordnungsloses, buntes Bild”, sagte Hesse schon mit 20 Jahren. Von einem religiösen Standpunkt aus beginnt Hesses Literatur mit der Religion der Kunst unter dem starken Einfluss der deutschen Romantik. Im Anschluss an diese Kunstreligion erscheint auch die romantische Religiosität der Sehnsucht nach dem Unendlichen in den frühen Dichtungen Hesses. Dabei tritt auch die religiöse Naturanschauung Hesses zu Tage, die wir bei den deutschen Romantikern, besonders bei Novalis und Schleiermacher finden. In seiner Jugend geriet Hesse in einen starken Konflikt mit der christlichen Welt seiner Umgebung. Aus diesem Grunde erscheinen in seinen frühen Dichtungen meistens die Konflikte und Probleme, die aus seinen kritischen Erfahrungen mit der christlichen Umwelt herrühren. Trotzdem verliert Hesse nie die Hoffnung auf den wahren christlichen Glauben. Im Laufe der Zeit gerät bei Hesse die mystische Religiosität des Christentums allmählich unter den Einfluss der deutschen Mystik. Schon in seiner Jugend begegnete Hesse den östlichen Religionen, und zwar den indischen und chinesischen Religionen. Unter dem starken Einfluss der buddhistischen, hinduistischen und taoistischen Religionen erscheint die mystische Religiosität der östlichen Religionen schon in seinen frühen Gedichten.
참고문헌 (11)
- 두행숙 옮김, "그리움이 나를 밀고 간다" (2002)
- 김기태 역, "창문너머 밤이라는 나라" (1991)
- 정경량, "헤세와 신비주의" (1997)
- "Zusammengestellt von Hermann Hesse und Ninon Hesse" (1974)
- "von Ursula und Volker Michels", pp.~1 (1973)
- "Gesammelte Werke in 12 Bänden" (1970)
- Hermann Hesse, "Zusammengestellt von Volker Michels"
- Hesse, "Kindheit und Jugend vor Neunzehnhundert", ni(n) (1984)
- Hsia, "Adrian:Hermann Hesse und China" (1974)
- Kluckhohn, "Paul:Das Ideengut der deutschen Romantik"
- Schneider, "Christian Immo:Das Todesproblem bei Hermann Hesse"
