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Eine Überlegung zur Ana-Maria Rizzutos Gottesvorstellung - Im Lichte D. Winnicotts Objektbeziehungstheorie -

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주제분류기독교신학

초록

Es handelt sich bei dem Versuch, eine Überlegung zur Ana-Maria Rizzutos Gottesvorstellung darzustellen. Ana-Maria Rizzuto entwickelt ihre Thesen zur Entstehung und Entwickelung der Gottesvorstellung über S. Freud im Rahmen des Winnicott‘schen Übergangsobjekt und betreibt nach Religionspsychologie. Ana-Maria Rizzuto wird vielfach herangezogen belegen, die Gottesvorstellung nicht nur durch die Erfahungen mit dem Vater verwandt zu werden, sondern die frühesten Wurzeln der Gottesvorstellung in der Beziehung zur Mutter und ihrem Spiegeln zu finden. Ebenfalls ihre Beachtung fand die These, die Elternvorstellungen auf verschiedene Weise modifiziert in die Gottesvorstellung einzufließen, es sich aber nicht nur um eine immer veränderte Elternvorstellung handelt, sondern um eine vom Kind erschaffene neue Vorstellung, in die sehr frühe Erinnerungen einfließen und die nicht nur von Objektvorstellungen, sondern auch von Selbstvorstellungen geprägt ist. Zudem Ana-Maria Rizzuto verknüpft es mit Eriksons Modell von der Entwicklung im Lebenszyklus; die Wurzeln und Veränderung im präsymbolischen Bereich, in der Separationsphase, in der ödipalen Krise, in Pubertät, Adoleszenz und in späteren Lebensphasen. Nach Ana-Maria Rizzuto nimmt der psychische Prozeß der Erschaffung und des Auffindens Gottes den ganzen Lebenslauf kein Ende. Es ist ein Entwicklungsprozeß, der den ganzen Lebenszyklus von der Geburt bis zum Tod anhält. Ausschließlich trägt die Gottesvorstellung in verschiedener Weise zum psychischen Gleichgewicht bei, indem es die Beziehung zum eigenen Selbst, zu anderen und zur Umwelt austariert.

Abstract

Es handelt sich bei dem Versuch, eine Überlegung zur Ana-Maria Rizzutos Gottesvorstellung darzustellen. Ana-Maria Rizzuto entwickelt ihre Thesen zur Entstehung und Entwickelung der Gottesvorstellung über S. Freud im Rahmen des Winnicott‘schen Übergangsobjekt und betreibt nach Religionspsychologie. Ana-Maria Rizzuto wird vielfach herangezogen belegen, die Gottesvorstellung nicht nur durch die Erfahungen mit dem Vater verwandt zu werden, sondern die frühesten Wurzeln der Gottesvorstellung in der Beziehung zur Mutter und ihrem Spiegeln zu finden. Ebenfalls ihre Beachtung fand die These, die Elternvorstellungen auf verschiedene Weise modifiziert in die Gottesvorstellung einzufließen, es sich aber nicht nur um eine immer veränderte Elternvorstellung handelt, sondern um eine vom Kind erschaffene neue Vorstellung, in die sehr frühe Erinnerungen einfließen und die nicht nur von Objektvorstellungen, sondern auch von Selbstvorstellungen geprägt ist. Zudem Ana-Maria Rizzuto verknüpft es mit Eriksons Modell von der Entwicklung im Lebenszyklus; die Wurzeln und Veränderung im präsymbolischen Bereich, in der Separationsphase, in der ödipalen Krise, in Pubertät, Adoleszenz und in späteren Lebensphasen. Nach Ana-Maria Rizzuto nimmt der psychische Prozeß der Erschaffung und des Auffindens Gottes den ganzen Lebenslauf kein Ende. Es ist ein Entwicklungsprozeß, der den ganzen Lebenszyklus von der Geburt bis zum Tod anhält. Ausschließlich trägt die Gottesvorstellung in verschiedener Weise zum psychischen Gleichgewicht bei, indem es die Beziehung zum eigenen Selbst, zu anderen und zur Umwelt austariert.

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