현대독어 ( Nhd ) 의 명사혼합변화에 관하여 ( 사적비교연구 )
Uber Die Gemischte Deklination in Nhd . ( von geschichtlich - vergleichendem Hinblick )
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초록
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Abstract
.Schließlich mo¨ge ,dies eine Erkla¨rungs-methode sein, die ich annehmen will im Hinblick auf der Grammatisch-funktion: Nomina= Bedeutuag + Wirkungs-element + Wortes-function (그림) Setzen wir als folgendes voraus: G·F_0=der Hauptbedeutungsbestand, ob er die urapru¨ngliche Bedeutung des Wortes erha¨lt oder vera¨ndert hat. G·F_1=das Wirkungselement als ein Bildungsbestand, der die Beziehung zwischen G·Fo und G·F_2 in Harmonie zu bringea fa¨hig ist, abgesehen von dessen irgendetwas Form. G·F=Wortesfunktion, die Funktion der G·F_0 in Satz darstellen kann. Um die W·F im [Morph] von GF_2 zu untersuchen, setze ich [Morph (a…n)] voraus, und bezeichne jede Form, in der W·Fα fuaktiert;[Morphi] α, [Morph-j] α; danach mo¨gen diese als [Morph-p], [Morph-u] oder (Morph-Φ] realiziert werden; die Erfolge des [Morph-Φ] wird [Φ] sein= (Alle Nomina enden daher auf Konson-ant), und alle [Morph(a…n)] außer [Morph-Φ] werden mit [E_4] in Nhd realiziert: die Verschwa¨chung des Auslaut-vokals. Aus denjenigen Formen mit [Morph-Φ] und [Morph(E_4)] ist der Stamm is neuer Zeit entstanden Wie daru¨ber gesagt, gelten hauptlich die funktion-morphologische W·F [K_1] und [K_2] durch Sein oder Nichtsein der ßeeinflussuag von T(1-4), In (5∼17) sehen wir langes Schwanken von [K_1] und [K_2] in morphologischer Analogie und Beeinflussung der Wortesfunktion (=W·F). Seitdem haben die Substantive in Nhd die Formen wie folgendes festgelegt oder mundartlich doch nicht: (1) Im Pl. haben alle gemischt flexierenden Nomen dieselben Formen mit [E_4·T_2·K_2] und dieselben Wortes-funktionen. (2) Im Sg. G. haben alle gemischt flexierenden Nomen dieselben Formen mit auf [K_1] ausgehendem Auslaut und mit derselben W·F`, obgleich es einen Unterschied in den Formen zwischen den Formen mit und ohne [K_2]. (3) Die Nomen mit [E_4·K_2·K_1] im Sg. G, bricht das Gesetz, d.i; $quot;Ein Nomina in Nhd. kann zwei W·F-elemente nicht erhalten in irgend Kasus. (4) Die Nomen mit (E_4·K_2·K_1] im Sg. G muß nur eine gemischte Form sein, die enttstanden ist, durch die Analogie der auf-n ausgehenden Formen mit urspru¨nglichen Schwachendungen: In anderer Seite hat des Neutrum in gemischter Deklination sein Endungs -n verloren. Meiner Meinung nach kann ich so sagen: Die zusammengesetzten Wirkungselemente in (1)∼(4) haben einige Substantive in die gemischte Deklination zu stellen veranlaßt.
